Ich hatte schon erzählt, dass ich dort, im Schwarzpappelhof in Rott, am ersten Aprilwochenende zu einem Seminar war. Natur- und Achtsamkeitserfahrung - dazu war auch der Garten - eine gelungene Mischung von formaler und naturnaher Gestaltung, mit Kunst und liebevoll in Szene gesetzten Details - wie geschaffen... Frühmorgens vor dem gemeinsamen Frühstück um 8.00 Uhr habe ich da schon meine Runden gedreht, tief frische Luft geholt, gelauscht und geschaut... Samstagmorgen, der erste Blick aus dem Fenster, dann hinaus in den Garten...
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| Obstgarten mit Bauerngarten im Werden. |
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| Die Landschaft in den Garten mit einbezogen. |
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| Jubilierende Drossel auf ihrer Fichten-Singwarte. |
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| Blick aus dem Garten in den Dreiseithof mit Wohnhaus, Gemeinschaftsküche, ein paar Zimmern für Übernachtungsgäste und rechts dem auch als Seminarraum zu nutzenden Yogaraum. |
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| Ein Ofenblech an der Wand, hat es doch das Vorsichhinrosten zu einem grafischen Kunstwerk gemacht. Für Tonaris Rost-Parade. |
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| Frauenmantel sucht seine eigenen Wege im Pflaster rund um die alten Töpfe vor der Mauer mit Efeu und altem Holz. |
Ein Seminar mit täglich zweistündiger Mittagspause - das ist wunderbar entschleunigend..., und dem Seminarziel, auch die eigene Achtsamkeit zu erfahren und zu üben, sehr zuträglich. Ich lag da unter Bäumen im Gras, die Erde unter mir spürend, Gräser und Blumen und Summen um mich herum, der Himmel über mir...
Abendstimmung, die Sonne sinkt und wirft im Hause Schatten...
Früher Sonntagmorgen im Garten, wieder vor dem Frühstück. Ich freue mich, dass ich wiederkommen werde, dorthin, an diesen schönen Platz im Westerwald. Der Westerwald war auch Heimat meiner Urgroßeltern väterlicherseits. Schön, den Erzählungen meines Vaters von seinen Ferien mit den Cousins auf dem Bauernhof im Westerwald nun auch eigenes Erleben hinzufügen zu können.
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| Der Namen gebende Baum für den Schwarzpappelhof am Gartenrand. |
Noch einmal über den Gartenzaun der Blick ins Weite.... So eine Randlage ist toll... Und vielleicht versteht ihr nach diesen Bildern besser, warum mir das Bahnchaos zu überstehen nach diesem Wochenende gar keine große Mühe machte...
Habt einen schönen Tag! Mit achtsamem Blick auf die kleinen und großen Freuden am Wegesrand.
Naturdonnerstag
Rostparade
Fisch am Freitag