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Sonntag, 25. März 2018

Meine Woche 2018 (11 und 12)

Ein Lichtstreif am Dienstagmorgen auf dem Weg nach Cottbus





























Ereignisreiche Wochen... Wir waren aus Termingründen des Gefährten schon sonntags nach Prieros aufgebrochen, und ich habe Montag wieder sortiert und einige Bücher verlost und verschenkt... Am Dienstag ging es in aller Frühe nach Cottbus, bei Regen, ein zarter Himmelssonnenstreif zeigte sich aber doch... Büroarbeit und mittags ein Spaziergang entlang des Mühlengrabens an der Spree, mit Frühlingsboten. Abends Japanischkurs.






Verlost und/oder verschenkt.
Winterlinge am Mühlengraben zur Spree.
Im Oberstufenzentrum zum Japanischkurs der VHS. Spiegelung der Lampen im Foyer. Weekend reflection.




Noch am Abend nach dem Kurs ging's gleich zurück nach Freiberg. Dort verpackte ich ein paar der verschenkten Bücher, lasierte den neuen Küchentisch, erwischte unterm Dach mal einen sonnigen Ausblick und probierte an der Frühlingspost herum, zunächst klappte alles prima, aber an einem Problem hatte ich dann doch noch zu knabbern... Aber das erzähle ich am Dienstag...









Bücherpost.

 .



Am Freitag kam Karen noch einmal zu einer kleinen kreativen Auszeit, die wir glücklich mit Falten, Löchern und Ösen verbrachten und etwas Fachsimpelei zur Frühlingspost. Kaum war Karen wieder weg, brach der Winter noch einmal herein. Nachdem er seine ganze Jahreszeit hindurch eher geschwächelt hatte, wollte er nun noch mal zeigen, was er kann und ich machte ein paar dringende Einkäufe (ich sage nur Frühlingspost und Fusselrollen...) in dichtem Schneetreiben. Abends verpackte ich noch die Geburtstagsgeschenke für den liebsten Menschen und verpackte meine Geburtstagskarte (mit Ausflugs-Gutschein für Ende Juni an einen meiner Kindheitsorte) in der gerade bei Karen gelernten schönen Faltung...




















Am letzten Samstagmorgen wurde alles fürs Geburtstagsbrunch bereitet, allerdings sorgten die Buchmesse und der gefährlich rutschige Wintereinbruch mit Staus und Unfällen um Leipzig für über zweistündige Verspätung bei unseren Gästen... Gott sei Dank kamen alle, die sich trauten loszufahren, auch heil an... Während ich später den Abwasch besiegte, ging der Gefährte mit den Gästen in der Stadt spazieren und kaufte sich selber die Lieblingsblumen, die die Angetraute - also ich - am Vorabend vergessen hatte zu holen...















Am Sonntag gehörten nach der Abfahrt der Übernachtungsgänste noch ein paar Stunden der Frühlingspost, aber es blieb noch Zeit für einen ausgedehnten Winterspaziergang, mal wieder auf unbekannten Wegen und wir entdeckten eine farbenfroh neu gestrichene Kita mit alter Kunst am Bau. Abends konnte ich die Frühlingspost eintüten und wie geplant am Montag nach dem Packen und Verladen für unsere Abfahrt "zu mir nach Haus" in einen großen Briefkasten versenken... Puh, geschafft, in all dem Wirbel...






(DDR-)Kunst am Bau. Kita.
Frühlingspost fertig eingetütet.

Abfahrbereit....






Der Gefährte hatte noch einen Termin in Dresden, und wie es sich manchmal fügt, hatte ich für die Stunde Wartezeit bestes sonniges Blauhimmel-Frühlingswetter, die ich auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Dresden verbracht habe, der unvermutet direkt neben unserem Parkplatz lag. Ich hoffe, ich finde die Zeit, euch davon noch mal näher zu erzählen...





Neuer Jüdischer Friedhof in Dresden.








Am Abend nach unserer Ankunft machte ich noch ein weiteres Geburtstagsgeschenk fertig, fürs "kleine" Tochterkind, ein Notizbuch, mit Buchringen gebunden... Kann sie glaube ich gerade gut brauchen... Die Buchdeckel hatte ich schon in Sachsen vorbereitet, mit Walzendruck. Da der Brief ganz dringend auf den Postweg musste, habe ich doch glatt vergessen, das fertige Buch zu fotografieren, also hier nur die Buchdeckel... 







Außen: Walzendruck auf Abklatschpapier - Innen: Walzendruck









Nun bin ich für das nächste halbe Jahr wieder überwiegend in meinem wilden Garten zwischen Wald und See... Aber auch hier war ja noch Winter, jedenfalls von den Temperaturen her, das Laub, das ich wegharken wollte, war noch festgefroren... Aber auch so gab es genug zu tun und während ich meine Frühlings-Veranstaltung und das erste Seminar vorbereitete, entdeckte ich Freitagsfisch auf einer Postkarte und fand noch einmal zwei Bücher zum Verschenken, beide stehen als Dubletten in meinem Regal. Wenn jemand Interesse hat, kann sie/er mich gern anfragen, beides sind umfang- und kenntnisreiche Werke von über 300 bzw. 200 Seiten. EDIT: Wer zuerst mag, bekommt zuerst.)







Freitagsfisch: Postkartenabbildung aus Japan (Museum Idemitsu) mit einer 500 Jahre alten Vase aus Korea
Zu verschenken: Ulrike Bogdan - Von Fasern, Farben und Fäden (2015, ca. 300 S.) und Rudolf Smend - Batik Handbuch (1980, ca. 200 S., SW-Abb.) - Wer möchte eins oder beide haben? Edit: Wer zuerst ruft, bekommt das Buch. Edit 2: Ulrike Bogdans Buch ist vergeben.
(Fast) alles bereit für den poetischen Frühlingsabend zum Thema Gärten.
Ein zauberhaftes Sträußchen aus dem Garten brachte mir eine Besucherin mit. Ich habe es in das letzte erhaltene Weinglas von meinen verstorbenen Eltern gestellt.





Nach dem schönen Mittwochabend verlief der Donnerstag dann ruhiger als gedacht, die geplante erste gemeinsame Wanderung ließen wir aus Krankheits- und Wettergründen ausfallen und freuen uns nun auf den April-Termin. Die Entscheidung war gut, denn es war ausgesprochen biestiges und feuchtkaltfrostiges Wetter... So konnte ich mich noch einmal etwas intensiver mit geliebter Musik beschäftigen.  Fanny Hensel war eine ebenso begabte Musikerin wie ihr Bruder Felix Mendelssohn-Bartholdy. Der schätzte wohl ihr Talent und war seiner Schwester innig verbunden, aber veröffentlichen durfte Fanny nicht, jedenfalls nicht unter ihrem Namen, im Gegenteil, Felix veröffentlichte einige ihrer Liedvertonungen unter seinem Namen... Wieder so eine Geschichte, wie sie uns Astrid immer wieder vor Augen führt: Wie sehr Frauen und ihre Talente übersehen, an den Rand gestellt und unterdrückt wurden und werden und wie sie sich - je nach Temperament und Durchsetzungswillen - dennoch ihren Platz im Leben eroberten und Spuren hinterließen. Fanny betrieb einen Salon und ein Jahr vor ihrem frühen Tod wurde dann doch eine Auswahl ihrer Lieder publiziert. Auch nach 200 Jahren noch wird ihr die anlässlich ihres Geburtstages gezeigte Ausstellung im Jahr 2006 nicht wirklich gerecht, wie man in dem Artikel lesen kann...






Diese beiden CDs sind Spitze, ich hab leider nichts annähernd Vergleichbares auf y*utube gefunden...





Am Freitag dann Kreativseminar: Falten und Binden - Es entstanden jede Menge kleiner Hefte aus meine üppigen Papiervorräten... Und eine Teilnehmerin brachte mir einen ganz zauberhaften Blumenstrauß mit...






Kann losgehen...




Nach soviel Packen, Umzug, Vorbereiten, Konzentrieren braucht es nun ein entspannendes Wochenende... Am Samstagmorgen haben wir herzlich gelacht: Die Brötchentüte zeigt fröhlich Winter, wo wir doch so auf den Frühling warten... Der zeigte sich dann aber noch, schüchtern zwar, mit Vogelzwitschern und Emsen-Sonnung auf einem Spaziergang an unseren See, und danach sogar im Garten, wo ich mich mal wieder der Laubberge annahm, noch ist längst kein Ende abzusehen. Aber das Wühlen im Garten tut so gut... Und ich hoffe doch sehr, dass ich nun auch wieder zum Bloglesen komme





Beim Bäcker ist noch Winter...
Geliebter Seeblick. Eine große Eisscholle treibt noch vor sich hin...
"Grün, wie lieb ich dich grün..." (Kriechspindel)



Habt einen schönen Sonntag!

Mein Freund, der Baum - der aktuelle Monatspost ist heute morgen erschienen, bei Bedarf einfach einen Post zurückblättern...


Samstagsplausch
Weekend reflection
In heaven
Freitagsfisch
Freitagsblumen
Frühlingspost 2018

Samstag, 3. Februar 2018

Meine Woche 2018 - 05

Obst-Müsli am Samstagmittag mit Kerzenbeleuchtung.












Das war nun doch kurz vor ultimo tatsächlich die erste Woche in meiner Überwinterung, die ich, von Sonntagnachmittag bis Freitagabend ohne Unterbrechungen ganz allein und in Ruhe ohne Bauarbeiten oder Möbellieferungen (und ganz gesund!) in Freiberg verbracht habe... Gab es bisher eigentlich zu wenige von der Sorte... Im nächsten Winter wird das besser werden, glaube ich...





Nachmittags zusammen puzzeln, der Gefährte am Rechner, ich in meinen Büchlein.
Überraschungspost von Maren mit Nacht- und Tagbeleuchtung...
Den Gefährten an der Autobahn abgeliefert und einen wunderbaren einsamen Sonntagsspaziergang eingeschoben. Kloster Altzella. Zum Naturdonnerstag kommt mehr davon!
Morgensonnenbeleuchtung erwischt und ins Gesicht scheinen lassen.
Zur Post"alternative" den Berg hinauf gelaufen, den Kranichen im Park der Generationen zugelächelt. Unverrichteter Dinge zurück, Post vergessen...
Überraschung am nächsten Morgen, früh aufgewacht, Schneeflocken tanzen im Laternenlicht, aber sie hielten nicht...
Den "auszuliefernden" Postberg noch ein bisschen vergrößert, welche Freude...
Manchmal brauche ich ein "Tages-Süß", auch wenn wir momentan versuchen "normalen" Zucker wegzulassen und ein paar Speckringe abzuwerfen... Ein Ei, zwei drei Löffel Mehl, Wasser und ein in Scheiben geschnittener Apfel in die tolle Pfanne, die nur eine Spur Fett braucht - dicker heißer Pfannkuchen ;-)
Noch bei Mondscheinbeleuchtung am nächsten Morgen wieder den Berg hinauf, mit Post und zum Friseurtermin.
Bei Sonnenschein (endlich mal wieder!) den Berg wieder hinunter, auf einem anderen Weg, dort einen Minimarkt entdeckt.

Anschließend den Berg noch ganz hinunter Richtung Stadtzentrum, Schattenspiele an der sonnenbeleuchteten Stadtmauer entdeckt und meine Bücher zur Bibliothek zurückgebracht.
Abends den Gefährten vom Bahnhof abgeholt und mich in der Wartezeit am beleuchteten Schaukasten in die arabische Version der Bahnhofsregeln vertieft, was für eine faszinierende Schrift. Schade, dass mein Sprachtalent nur begrenzt ist und mein Kopf da auch nur begrenzt aufnahmefähig... (Für alle, die jetzt überlegen die Stirn zu runzeln, auch auf Deutsch und Englisch gibt's die Regeln, alle einträchtig im Schaukasten nebeneinander ;-))
Beim Abendessen erzählt und danach in unserer Schaukelstuhlecke noch gelesen... Die Kätzchenweiden im Tulpen-Eukalyptus-Strauß haben mir die Grünarbeiter im Park der Generationen geschenkt, die waren gerade beim Schnitt zugange... Die Tulpen mussten gelb sein. Gelb ist hier echt noch unterrepräsentiert...
Heute morgen zum Frühstück St. Petri mit Schneehäubchen, aber es ist schon wieder zu warm, der Nachtschnee geht dahin...







Zwischen den bebilderten Momenten einiges online in Zeitungen und live in meinen aktuellen Zeitschriften gelesen, Radio gehört und mich bei all dem Bedenklichen, was man da zu lesen und zu hören bekommt, immer wieder auch mal gefreut... 


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Ich bin dann mal wieder kurz weg und am Zielort sehr wahrscheinlich auch diesmal (noch) ohne Web. Wir lesen uns aber spätestens zum Naturdonnerstag wieder, der ist schon vorbereitet.


Samstagsplausch
Freitagsblumen 
In heaven
Bunt ist die Welt - Beleuchtung

Samstag, 16. September 2017

Meine Woche 2017 - 37






















Ich hatte euch ja letztes Mal erzählt, dass ich zum Herbstwerk in Gräbendorf wollte. Es war unglaublich schön, trotz Kühle, Windböen und Regenschauern. (Da braucht ein Gelatinedruck viel mehr Zeit zum Trocknen..., ich stieß die Grenzen meiner Vorräte an mitgeführten Schnüren und Wäscheklammern.) So viele Kreative "auf einem Haufen"... und wieder habe ich den Fehler gemacht allein mit meiner "Druckerei" vor Ort zu sein. Und da ich beständig von Kindern und Frauen umringt war, die drucken wollten, bin ich gar nicht weg gekommen, um all die anderen Angebote wenigstens mal anzuschauen... Eine mitfühlende alte Bekannte holte mir dann wenigstens Kaffee und Kuchen, für den sie meine Wertbons einlösen konnte, die die Mitwirkenden bekamen. Eine nette Geste der Veranstalter...












Ein bisschen dunkel war's an meinem Platz, aber geschützt und gemütlich. Und ich saß an der Quelle zu Livemusik und Theater. Höhepunkt war eine halbstündige spontane Folklore-Session mit mehr oder weniger "zufällig" anwesenden anderen Musikern zum Schluss, zum Beispiel einem Geige spielenden Töpfer, einem jungen Gitarristen und Mitgliedern der Gruppe "Neighbors" ... Ich bewundere es, wenn Menschen auf Anhieb und ohne Noten miteinander singen und musizieren können, auf Zuruf von einem Takt zum anderen in eine andere Tonart umsteigen... Diese ursprüngliche Freude am Musizieren begeistert mich. Immerhin konnte ich manches mit"tönen"... ;-)










Am Abend war ich "fix und foxy", der Rücken schmerzte wie nach einer 25 km - Wanderung... Spätes ruhiges Frühstück am nächsten Morgen und spontaner Besuch von Freunden, die uns zur Hochzeit wunderschöne Keramik und frischen Sanddorn von der Insel Hiddensee mitbrachten. Was für ein Duft durch unsere Räume strich...









Von Montag bis Mittwoch war ich beim Gefährten in Cottbus. Was da so an der Tagesordnung war, findet ihr bei meinen 12 von 12. Und am 12. ist es mir tatsächlich gelungen, den Gefährten von einem Spaziergang nach der Arbeit zu überzeugen und wir kamen ganz in der Nähe in ein mir von dieser Seite der Spree aus auch nach 10 Jahren noch ganz unbekanntes Gebiet. Die Fotos haben noch genug Stoff für den Naturdonnerstag oder Mein Freund, der Baum. Hier schon mal die schönnen Birken am Rand der "Schlucht", zwischen denen sich eine fast ebenso hellrindige Pappel versteckt. Unter einer Autobahn hindurchzugehen, ist mir immer etwas gruselig... Am Mühlengraben sind wir hier.








Weekend reflection: Under a bridge at Mühlgraben in Cottbus.




Diesmal fuhr ich nicht allein nach Hause, sondern nachmittags mit dem Gefährten, der am nächsten Morgen in aller Frühe eine Zugreise von Berlin aus auf dem Programm hatte. Nach einem Vormittag voller Bürokram wieder und einer Autobahnfahrt durch Sturm und Regen samt Stau begrüßte uns "bei mir zu Haus" ein gnädig gestimmter Abendhimmel mit Sonnenstrahlen. 









Weil ich es am vergangenen Samstag doch tatsächlich vergessen hatte, steht diesmal ein Schild auf den Tisch, das mich daran erinnert die Nachbarskatzen zu füttern... Als ich das erste mal losstiefelte, entdeckte ich an meiner Gartentür ein paar Igelboviste... Und dann noch mehr... Viele... Sie bilden einen ganzen Hexenring von über einem Meter Durchmesser, der bis auf die Straße hinausreicht, wegen der Wildnis in meinem Garten leider nicht komplett zu fotografieren... Ich freue mich darüber (und war erschrocken, als ich beim Suchen nach dem Hexenring im Internet gleich wieder las "Hexenring - Pilze im Rasen bekämpfen"... Oh nein... Da liefert die Natur ein perfektes Mandala und es wird gleich wieder an Zerstörung gedacht...) Hexenkünste könnte ich selber gerade gut gebrauchen, um meine seit nun schon drei Wochen andauernde Behördendschungelwanderung endlich zum Guten zu wenden und - zumindest vorläufig - abzuschließen.









Für die Katzenfütterungs-Gefälligkeit gab's von der Nachbarin schon im Voraus diesen schönen Blumenstrauß. Kann ich doch endlich mal wieder Freitagsblumen verlinken ;-). Ich mag sie gern, die Orange-Gelb-Grün-Töne. So wärmend.










Der blaue Sommer ist nach der vermuteten letzten Post doch noch mal in die Verlängerung gegangen und brachte mir unverhofft noch ein Blauquadrat von Eva. Dankeschön!!! Auch im Briefkasten war das schon lange vorbestellte und nun erschienene Buch von Michaela. Toll, MüllerinArt nicht nur im Internet und bei einem für mich doch eher seltenen Kurs (soweitweg...) sondern nun auch in einem richtigen Buch bei sich haben und nutzen zu können. Und noch immer finden sich Hochzeitsglückwünsche im Briefkasten. So rührend... Diesmal u. a. ein zauberhaftes Minibüchlein von Lucia.












Heute morgen beim Katzenfüttern fielen mir die Pompondahlien auf. Und Mano fiel mir ein. Sie liebt die so. Also, liebe Mano, extra für dich mitgebracht! Danach ging's zum Routinebesuch beim Arzt und im "Dorfkonsum" den Wochenendeinkauf erledigen. Kurzer Mittagsimbiss und eeeeeeeendlich mal wieder ein paar Collagen. Morgen dann hier. Jetzt ist's schon wieder fast Abend, die Männer kommen gleich hungrig an... Ich bin gespannt, was wir am Wochenende machen. Ich habe noch keine Ahnung. Ruhig soll's werden, dringend.







Und ihr so? Wie war die Woche?



Samstagsplausch

Freitagsblumen
Weekend Green
Weekend reflections
Bunt ist die Welt - Herbstliche Blumen