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Mittwoch, 12. Februar 2020

12 von 12 im Februar 2020

Winterferien und Enkelzeit...





Frühstück zu dritt mit Müsli und Brötchen...






Der eintreffende Tischler unterbricht das Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel auf der Veranda und deckt das selbst gebastelte Spielfeld sorgfältig mit einer Decke ab, um dann die fertigen Fensterbretter abzubringen.










Aus unserer großen Papierbatik von vorgestern, gestaltet mit Pflanzenfarbenresten und Wachslinien und Tropfen werden Flächen für unser gemeinsames Kalenderprojekt 2021 ausgesucht. Es steht unter dem Thema "Landschaft" und bezieht die Monats-Themen des MittwochsMix mit ein. 








Unsere drei Karten für den Kalendermonat Februar. Landschaften-Collagen mit dem MittwochsMix-Thema "Tropfen und Zahl". Die Karten werden in ausgedruckte Kalender-Rohlinge à la MüllererinArt eingeklebt. Pünktlich im Dezember 2020 werden wir alle drei einen tollen Kalender haben, mit einem Karten-Mix von uns allen. Mehr Fotos auf Instagram.









Nach einem improvisierten frühen Mittagsimbiss brechen wir auf zum Schloss Freudenstein in die Ausstellung Terra mineralia... So eine Fülle wunderbarer Mineralien aus aller Welt... 4000 sogenannte "Stufen" in herrlichsten Farben und Formen, unglaublich...









In jeder Abteilung gibt es jetzt in den Ferien eine kleine Station zum Recherechieren zu Fragen, diesmal zu Eiszeit, Steinzeit und der Entwicklung des Menschen, die spielerisch erkundet werden können. Das Antwortblatt füllte sich nach und nach...








Beim Wechsel der Ebenen konnte man aus dem Treppenhaus einen Blick in den Schlosshof erhaschen, im Winter Eisbahn.









Imposant neben der Mineralienausstellung auch das Gebälk des Schlosses, in dem die Sammlung untergebracht ist.










In der Forschungsebene können u. a. Mineralien und Sande unter Mikroskopen betrachtet, eiszeitliche Entwicklungen nachvollzogen, kleine Lederbeutel hergestellt und Höhlenmalereien gestaltet werden. Die Mädchen waren mit Feuereifer bei der Sache...










Den Hunger nach drei Stunden Faszination und Spannung im Museum stillten wir im Café am Obermarkt mit einem Stück Kuchen und Eis (Mütter weggucken... ;-)) Uns gegenüber die Fischlein im Aquarium des Cafés.










Es ist immer noch sehr windig hier, die Temperaturen knapp über 0°C lassen die Schneeschauer jedoch nicht so richtig zum Zuge kommen... Husch, husch nach Hause ins Warme...









Und zur Entspannung gleich wieder eine Runde Mensch ärgere dich nicht. Denn der Tischler hat nun schon Feierabend...

Das waren unsere 12e vom 12. Ein schöner Tag. Und eure 12?

12 von 12 
MittwochsMix

Mittwoch, 1. Mai 2019

Mustermittwoch - Taschen

Noch gepflegtes Chaos auf meinem Werktisch... Dabei war der gerade aufgeräumt zum Jahreszeitenabend.




Ist doch gut, wenn man ungeahnt vorgearbeitet hat... Tage der offenen Ateliers am kommenden Wochenende auch bei mir zu Haus, am Freitag Expertentag im Schulgarten mit Insektenhausbau, die letzten Handgriffe an der Frühlingspost 2019... Oje... Unter normalen Umständen hätte ich diese Woche somit gar keinen Post geschafft, geschweige denn Taschenmuster zu finden oder zu erfinden. Aber ich hab ja welche! Gemusterte Taschen! Ich bin doch von Täschchen umgeben... Hier meine schnelle Sammlung.









In einem der Ryokans in Japan, auf Miayima, bekamen wir jeden Tag ein Täschchen für unseren Krimskrams, den wir im Onsen brauchten. Eigentlich braucht man nichts, denn es ist alles vor Ort. Nur ich brauchte meinen Zopfgummi und eine Haarbürste. Diese Täschchen durften wir mit nach Hause nehmen, wenn..., ja wenn wir sie immer gleich weggepackt hatten, denn aus dem Korb mit den Yukata werden sie bei der Zimmerreinigung entnommen, wenn die Yukata gegen frische ausgetauscht werden. Die supernetten Servicekräfte denken dann nämlich, man will sie nicht... Wir haben es dann aber noch rechtzeitig kapiert, um ein paar mit nach Haus nehmen zu können.










Und schaut mal hier, auf dem Tischchen in einem anderen Ryokan in Tokyo, steht rechts das grüngelbe Täschchen in genauso einem Schnitt, das mir meine Tochter mal aus einem meiner Batikstoffe genäht hat. Die Batik hing eine Weile an der Wand, aber irgendwie hatte ich sie mir leid gesehen und habe sie zerschnitten und die "ungeliebte" Hälfte zum Vernähen weggegeben. Aber die Tasche daraus ist wiederum toll... Ich finde diese Täschchen, die man einfach zuknotet, für viele Gelegenheiten geeignet. Sie sind leicht, brauchen nicht viel Platz und es lässt sich Einiges darin unterbringen. Ich hatte darin mein Stickzeug mit in Japan.




Miniwerktischchen im Ryokan, der Mann beansprucht auch noch was davon. Die Futonbetten sind schon auf den Tatamis gerichtet. Abend also. In Tokyo.








Auf dem Tischchen ist auch schon zu sehen, was ich u. a. in Japan gestickt habe. Schon lange wollte ich die Sticknadel wieder zur Hand nehmen, die Initialzündung passierte dann in Speyer im Februar. Ich wollte wieder in Übung kommen und hab einfach angefangen, eine alte Leinentasche meiner Mutter in Projekttäschchen zu verwandeln. Zerschnippelt und wieder zugenäht wurden aus einer Tasche zwei Taschen, und der grob gewebte Leinenstoff eignete sich perfekt zum Sticken. Zunächst mit Stichen, an die ich mich aus meiner Schulzeit noch erinnern konnte...















Ich habe festgestellt, dass Stickzeug prima ist, um unterwegs was zu machen, denn das geht auch einfach im Sitzen und eigentlich überall... So habe ich auch die letzten Wochen zu Hause weitergemacht, meist abends auf dem Sofa, vor dem Schlafengehen, oder am Wochenende auf der Gartenbank, wenn mein Mann und ich draußen sitzen...



 


Frühlingspost ist verpackt, die Restpapiere für Tausch- und Sonderpöste erstmal beiseitegepackt Der Werktisch leert sich also. Draußen auf der Terrasse warten Wachsschmelztopf und Bügeleisen...




Heute ist meine Frühlingspost fertig geworden, hach, bin ich froh, denn nun ist wirklich Endspurt für die Tage der offenen Ateliers angesagt. Inzwischen habe ich soviel zum Ausstellen, dass ich mich beschränken muss... Also zeige ich vor allem Wachsbatik, Ecoprint und Buchbinden diesmal. Auch - gerade bei den Büchern, ein paar "works in progress", da lassen sich die Fragen nach dem "Wie" ganz anschaulich beantworten. Und bei der Anmeldung vor Ewigkeiten hatte ich doch fürs Demonstrieren Papierschöpf-Collagen angegeben habe... Na gut, eine Schöpfbütte kriege ich noch hin... Ein paar Ideen hab ich auch, da Zubehör liegt bereit... 




Für ein neues textiles Buch, diesmal wird wieder mal koptisch gebunden.
Tage der offenen Ateliers, ich bin zum 3. Mal dabei und freue mich auf schöne Begegnungen...




Mustermittwoch 
12tel Blick: Blick auf meinen Werktisch

Sonntag, 9. Dezember 2018

Adventspost 2018 (2)

Postkarte mit Piazza Navona auf Wachsbatik nach der ersten Färbung.

Marmorbecken in den Vatikanischen Museen.



So sieht es aus, wenn man auch bei Schwarz-Weiß nicht verleugnen kann, dass man es wild und bunt mag. Oder wenn man unmittelbar vor der Arbeit an der Adventspost eine Romreise macht...



markmaking. Inspiration Natur. Aus meinem sketchbook.
 
markmaking. Inspiration Graphisches.


"Schwarz-Weiße Weihnachtszeit.  Schwarz ist nicht Schwarz! Wir möchten uns sehr reduziert und zugleich vielfältig mit Schwarz beschäftigen. Schwarz auf Weiß. Weiß auf Schwarz. Und alle Zwischentöne. Ein Schwarz, das ein bisschen Blau verschluckt hat, wirkt ganz anders als ein Schwarz, das an einem Topf Gelb vorbeigelaufen ist."
So poetisch heißt es in der Ausschreibung zur Adventspost auf dem Post-Kunst-Werk-Blog von Michaela und Tabea. 








Natürlich konnte ich mir nicht den ganzen Ausschreibungstext merken und außerdem war ich in Rom. Mehr als einmal habe ich mich gefragt, ob ich auf dem richtigen kontrastreichen schwarzweißen Dampfer bin... Festgehakt im Kopf hatte sich bei mir eindeutig "Und alle Zwischentöne. Ein Schwarz, das ein bisschen Blau verschluckt hat, wirkt ganz anders als ein Schwarz, das an einem Topf Gelb vorbeigelaufen ist." Und so kam es, dass bei mir vom Pinsel eine ganz kleine Winzigkeit Altgold und Kupfer ins Perlgrau und nicht erst ins Schwarz getropft ist und ich beim Zuschauen, wie das auf dem Papier verlief, den vielen römischen Marmor vor meinen Augen nicht mehr in die letzte Hinterkopfecke zurückdrängen konnte... 







Was hatte ich nicht alles für Werkzeuge bereitliegen für Kaskaden von Pünktchen, Kreisen und Spiralen...  Aber es stand ja auch was von "reduziert" in der Ausschreibung, und Reduktion ist das Thema der Dezember-Papierliebe am Montag. Nach einigem Ausprobieren noch mit Kreis- und Schwammstempeln habe ich die Werkzeuge beschränkt. Tjanting, Pinsel und die Nadelbüschel einer gefallenen römischen Pinie an der alten Stadtmauer. 



Das Zwischentrocknen der verschiedenen Schritte braucht Platz...
 



Einen Zwischenstand meiner Bearbeitung schickte ich abends an eine Freundin: "Du hast den römischen Marmor ja noch gut in Erinnerung."

Ja, als Technik habe ich wiederum Wachsbatik gewählt, das lag nach den "Streifen" aus der letzten Adventspost einfach so nahe... Und wer sich da ein bisschen auskennt, weiß, dass auch die Batikfarbe "Tiefschwarz" kein lupenreines Schwarz hergibt. So bleibt mein Farbspektrum bei Tiefgrau stecken. Ich hatte noch die Überlegung mit schwarzer Tinte einzugreifen, ganz zum Schluss, aber wasserfeste hatte ich nicht. Es war auch nicht nötig. Und diesmal sollten die Karten ja wirklich als Postkarten ankommen, bei Schneefall und Regen dennoch geschützt... Das schafft das Batikwachs gut, das ja auch nach dem Ausbügeln zwischen Zeitungspapier nicht vollkommen verschwindet.






 

Habt ihr noch Lust auf ein ganz konkretes Making of? Ein Blatt hatte ich mit einem Kreuzschen versehen und es tatsächlich geschafft es bis zum vorletzten Schritt zu fotografieren... Es gab ein paar unvorhergesehene Hürden, wie immer, wenn ich Neues ausprobiere, diesmal einen elektrisch beheizten Tjanting und postkartentaugliches 300g-Papier, und erstmals Nadelbaumbüschel und Batikfarben in Grau und Schwarz. Wie ich die Klippen dann irgendwie umschifft habe, ist vielleicht interessant dokumentiert zu werden, auch für mich. Mache ich dann noch mal extra. Für ganz Eilige: Eine Anleitung für Papierbatik bzw. Wachbatik auf Papier habe ich hier schon mal gemacht.






Aus diesen Bögen 25 x 35 cm schnitt ich dann jeweils 3 Karten.







Ich liebe meine Karten alle..., nun sind die meisten schon in die Welt hinaus und ich sehe viele wohlwollend in die anderen Schwarz- und Weiß-Klänge eingereiht...








Und begleitet hat mich dieser Spruch, der passt...









Adventspost 2018 - eine Postkunst-Initiative von Michaela Müller und Tabea Heinicker. 
Was bisher an tollen Karten bei mir angekommen ist, zeige ich hier

Samstag, 8. Dezember 2018

Meine Woche 2018 (49) - mit Adventspost





Während des gemütlichen vergangenen Sonntags habe ich meine für die Adventspost vorbereiteten Wachsbatiken auf Kartengröße zugeschnitten, angefangen die Grüße daraufzuschreiben und mit dem Gefährten Japanisch gelernt. Zum Abendessen haben wir uns ein Feuerchen und einen roten Wein gegönnt. Am nächsten Morgen ging es früh nach Cottbus. Der Mann ging arbeiten, für mich hieß es mit Japanisch und Adventspost weiterzukommen... Am Dienstag bin ich über die Spree gelaufen und habe meine Post in den Briefkasten des kleinen Nachbarörtchens gebracht.




Huch, denkt der Seidelbast, es ist schon Frühling?







Wegen einer Baustelle musste ich diesmal einen anderen als den gewohnten Weg zum Briefkasten gehen und entdeckte in einem kleinen Park diesen Stein. Sogleich war mir Astrids Post zu #darumfrieden wieder präsent und später entdeckte ich auch bei Maren einen. Es ist gut, wenn Viele sich Gedanken um den Frieden machen und ihn leben, sichtbar nach außen.









Nach dem Japanischkurs ging es diesmal noch abends mit dem Auto zurück nach Sachsen, denn der Gefährte hatte für den nächsten ganz frühen Morgen noch eine Dienstreise vor sich mit Flug ab Dresden. So saß ich allein zum Frühstück am Tisch. Meine stillen Morgenminuten. Zurzeit mit meinen Adventslichtern und den kleinen Adventskalendern von Mirjam und Veronika. Ein paar Gedanken lesen und mit in den Tag nehmen. Bitte ein bisschen weniger, ist Andreas Monatsmotto. Das gilt für mich auch in der Hinsicht, dass ich versuche mir die Adventstage nicht zu überladen...











Diesen und den nächsten Tag habe ich die beiden Bände mit Erzählungen von Marie von Ebner-Eschenbach zu Ende gelesen, oft mit Tränen in den Augen, wenn einem so bewusst wird, wie aktuell die Texte zum Teil sind. Ich habe weitere Adventspost geschrieben, die Liste der kleinen - oft symbolischen - Geschenke für die Liebsten nahezu abschließen können. Auch hier gilt, schon viele Jahre lang, bitte ein bisschen weniger. Aber in diesen Tagen auch an seine Liebsten besonders denken, das gehört zur Adventszeit dazu. Mein sketchbook des letzten Monats hatte noch leere Seiten, so habe ich es noch um zwei Themen erweitert, u. a. habe ich es mit schnittigen musikalischen Mustern gefüllt, infolge heftiger Probleme mit der Fotodatei-Übertragung aber den Musterpost auf nächste Woche verschoben. Bitte ein bisschen weniger, sage ich mir da auch ;-)








Einen Nachmittag bin ich den "Berg" hinaufgestiegen zum Friseur, um meine nun doch zu sehr in die Länge geratene Sommerwolle loszuwerden. Wenn die Haare so lang sind, dass ich sie zusammenbinden muss, ist das zwar bei der schweißtreibenden Gartenarbeit in trockenen Sommern, beim Schwimmen und beim Werkeln sehr bequem, aber ehrlich gesagt frieren mir im Winter dann doch die Ohren... Meine Friseuse, die mich zum ersten Mal bediente, erwies sich als sehr kulturinteressiert und so hatten wir in unserer gemeinsamen Stunde ein sehr schönes Gespräch über Theater, Oper, Musikschule, Tanz und Instrumente, Kinder und Enkel...




 
Ein Milchkaffee bei "unserem" Wochenend-Bäcker, vor dem Friseurtermin.






Inzwischen habe ich auch ein halbes Dutzend Adventspostkarten beisammen. Es ist erstaunlich, wie fein sie sich zusammenfügen, beim Ordnen auf dem Bord habe ich schon ein paarmal die Reihenfolge vertauscht, weil mir Geschichten einfallen. Die hübschen Winterwälder verlocken aber auch gar zu sehr... Weil sie so zusammen noch schöner aussehen, zeige ich das halbe Dutzend auch noch mal mit der als erste eingegangenen Karte von Karen (die reguläre Nr. 1 hat es noch nicht bis zu mir geschafft. Wenn man sich die geschwungene Linie auf Karens Karte immer wieder anschaut, ist man verführt alles Mögliche hineinzusehen... Ich hatte immer eine Schneewolke vor Augen, die ein scharfer eisiger Wind in der Dunkelheit vor sich her treibt... und musste an die Stimmung in Adalbert Stifters Bergkristall denken, als die Geschwister sich im Schneegestöber verirren... Seit Karens Making of - Post bin ich allerdings eher geneigt, dass mich hier ein Kamel einlädt aufzusitzen... Da kommen wieder Wüstentoursehnsuchtsträume auf...




von Karen kam die erste Karte, aber es ist Nr. 2.

Nr. 3 Engel von Lockwerke und mit Nr. 4 Vielschichtiges von evaisbusy

Nr. 5 von Liliane aus der Schweiz und Nr. 6 (außer der Reihe) von utacreativa Was für tolle Winterwaldspaziergänge ;-)

und eine von meinen - römisch-marmor-inspirierten? - Wachsbatikkarten auf Papier. Ein making of wird noch kommen.



Übrigens war ich neulich bei Andrea zu Gast. Die Zitronenfalterin hatte auch mich für ihre Reihe Blogvorstellung ausgesucht. Dankeschön!

Worüber ich bei meinen Informationsquellen noch so gestolpert bin und nachgedacht habe, hier ist eine Auswahl aus meiner Liste: 

Mich über die Würdigung ehrenamtlich tätiger Geflüchteter gefreut.


Und darüber, wie ernsthaft sich Schüler aus aller Welt mit dem Klimawandel und seinen Mitverursachern auseinandersetzen. 
Gerade tagt ja die UN-Klimakonferenz. Ja: Es geht um die Art, wie wir leben!

Ein ganz besonderer Berlin-Tipp, für die, die dort sind oder in der Nähe. Dieses Wochenende zeigt die wunderbare Melanie Garanin ihre 365 Kerzentier-Illustrationen anlässlich des weltweiten Kerzenleuchtens für verstorbene Kinder.


Samstagsplausch
Monatsmotto: Bitte ein bisschen weniger
Adventspost


Falls in diesem Post etwas als Werbung ausgelegt wird, 
so ist diese freiwillig, unbezahlt und als Information oder Inspiration gemeint.