Mittwoch, 10. April 2019

Mustermittwoch - Oval, Ellipse, Ei... - Shibori

Etwas eirig die Ovale, aber aus dem Shibori-Museum in Kyoto.





Mein erster Mustermittwoch hier im Blog 2019... So lange war ich noch nie raus... Ich bin so angefüllt mit Inspirationen, Gedanken und Emotionen aus drei Wochen Kreativreise im Februar und drei Wochen Japanreise im März... Ein bisschen drangeblieben an den Mustermittwochthemen bin ich auf Instagram... Aber ehrlich, ein Blogpost ist schon ein bisschen was anderes. Und ich habe das Blogschreiben vermisst, das Bloglesen auch... Mal schauen, ob ich jetzt so nach und nach wieder in einen Rhythmus hineinkomme. "Stoff" zum Erzählen und Zeigen habe ich ja nun in Mengen...Wusstet ihr, dass allein in und um Kyoto herum mehr als 80 Arten von Shibori praktiziert werden bzw. werden?





Nicht die Farbe kommt in den Topf (rechts), sondern der Stoff, der weiß bleiben soll... Fest vertäut kommt dann der ganze Topf in die Farbe...




Ins Shibori-Museum kam ich am 17.3. rein zufällig... Bei der Besichtigung des Stadtplans und der Überlegung, was wir an unserem letzten Tag in Kyoto, dem Geburtstag meines Mannes noch Schönes machen könnten, kamen wir auf den Park des alten Kaiserpalastes. Denn eigentlich war Kyoto mal die Hauptstadt von Japan... Und Tokyo ist die Umkehrung des alten Hauptstadtnamens... Quasi um die Ecke von diesem Park tauchte die Bezeichnung Shibori-Museum auf und ich war sofort "entflammt"... Und wie zur Empfehlung regnete es vormittags, perfekt für Museum. Wir wurden nicht enttäuscht und als wir anschließend zum kaiserlichen Park gingen, schien wieder die Sonne...




Nur einige wenige aus der schier unglaublichen Fülle an Shibori-Arten.



Beim Shibori wird mit unterschiedlichen Mitteln versucht zu verhindern, dass Farbe an den Stoff kommt... Shibori kommt vom japanischen Verb shiboru, was so etwas wie Drücken, Pressen, Quetschen bedeutet. An die Stellen, an denen der Stoff auf verschiedene Weisen zusammengepresst wird, kommt die Farbe nicht oder ganz schlecht hin... Ich kannte bis dahin nur Schnür-, Falt- und Näh-Shibori... Mir gingen wirklich die Augen über angesichts der Fülle an Möglichkeiten. Es ist nur ein kleines Museum, aber ich war unfähig alles zu erfassen und zu durchdringen, obwohl eine der netten engagierten Mitarbeiter*innen mir viel auf Englisch erklärt hat und auch ein informativer 20minütiger Film gezeigt wurde... Ich drück mich mal ganz ungewohnt aus, aber es trifft ja zu: ich war "total geflasht"...











Wo in früheren Zeiten die Farbe mit Bambus vom Stoff ferngehalten wurde, kommt heute Plastik zum Einsatz, sehr viel komfortabler, aber immer noch eine enorme zeitaufwendige Arbeit, besonders bei den kleinen, winzigen Mustern. Hui, alles so abzubinden, von Hand... Hunderte winziger Hütchen mit einem Loch in der Spitze ergeben z. B. diese wie gepünktelt wirkenden Musterzeichnungen...









Das kleine Original-Shibori-Stoffstückchen hier unten habe ich mir aus dem wunderschönen Museums-Shop mitgenommen. Mal schauen, was daraus wird. Das Muster wirkt übrigens dreidimensional, weil es nach dem Färben nicht gebügelt, sondern nur gedämpft wird, so dass die Stoffmanipulation sichtbar bleibt, die durch das Abbinden der vielen winzigen Flächen entsteht.








Das Museum enthält neben der ständigen Ausstellung zu den Shibori-Techniken auch regelmäßig eine temporäre Ausstellung, aktuell gerade eine zeitgenössische Arbeit von über 12 Metern Länge und 2,2 Metern Höhe, ein Panorama über einen Tag vom Morgen bis zur Nacht in der Landschaft rund um Kyoto. Hier könnt ihr die allein dabei zur Anwendung gekommenen Shibori-Techniken in der Aufzählung sehen, und darunter das Gestaltungs- und Farb-/Färbe-Konzept. Das Panorama besteht aus mehreren Seidenbahnen, die aber immer alle zusammen - je nach Phase und Fortschritt - reserviert und gefärbt wurden. Denn - wie ich es ja auch von der Wachsbatik her kenne - es wäre unmöglich, mehrmals denselben Farbton beim Färben zu erreichen. Ein bisschen übersteigt das alles noch immer meine Vorstellungskraft. Dass so eine Arbeit Monate bis Jahre in Anspruch nimmt ist mir aber schon klar geworden...








Hier zwei Ausschnitte. Morgendunst- und Nachtstimmung mit dem hellen vollen Mond, ein Motiv, das in Japan besonders geliebt wird. Eins unserer Zimmer, in denen wir in verschiedenen Ryokans übernachteten, hieß so.








Mitgenommen habe ich mir dann aus dem Shop noch dieses Papier-Shibori, auch ein Näh- oder Stiched-Shibori: 






Nachdem ich die Papiere behutsam auseinander- und wieder zusammengefaltet hatte, wurde mir ihre Herstellung ein bisschen klarer, vor allem, da ich bei Brunhilde Scheidmeir und Jude Kingshott im Februar schon meine ersten Stitched Shiboris auf Stoff gemacht hatte. Also wollte ich es nun selber auf Papier versuchen, auf weichem aus Japan mitgebrachten Washi-Papier. Als ersten Versuch und Collage-Material lasse ich es auch gern gelten, aber es will natürlich weiter probiert werden. Länger färben z. B. oder sich vielleicht doch mit nur einem Streifen und zwei Faltungen begnügen? Denn beim Auseinanderfalten nach dem Trocken wurde klar, dass die Farbe nicht bis in die Tiefe der Faltung vordrang, trotz 12stündigen Einweichens der zusammengestickten (Ovale) und zusammengeklemmten (Kreise) Bündel in Wasser. Da dachte ich doch, dass die Farbe tiefer in die Papierfasern vordringt.




Klemm-Shibori, gefaltet zwischen zwei Unterlegscheiben. Stitched-Shibori, gefaltet und mit ovalen Formen zusammengenäht




Ich hatte ein Glas alter blauer Batikrestfarbe verwendet und mit grüner aufgefüllt, weil meine Klemmkonstruktion nicht voll mit Farbflüssigkeit bedeckt war. Witzigerweise hat sich die Farbe nicht gemischt, sondern es sind sowohl blaue als auch grüne Farbspuren sichtbar geworden. Da die Farben nach dem Trocknen sehr flau und flach geworden waren, habe ich gewachst und ausgebügelt, so sind sie etwas intensiver geworden. 








Hier rechts unten hat sich übrigens ein kleines Wesen eingeschlichen. Es erinnert mich an eine der zahlreichen japanischen Gottheiten, die einem in Japan überall begegnen. Sie sehen meist sehr gutmütig aus und entlockten mir oft ein Lächeln. Zum Schluss zeige ich euch die beiden Stitched Shiboris aus dem schon erwähnten Ecoprint-Indigo-Buchbindekurs in Speyer. Wenn man Jude Kingshotts Hinweise und die daraus folgenden Prinzipien beachtet, ist dann Stitched Shibori gar nicht mehr so schwer. Aber es ist nichts für solche, die ein fixes Ergebnis brauchen ;-). Aber ich hab's ja eher mit den langsamen Techniken...




Hätte ich im Februar schon gewusst, dass Ovale gewünscht sind, natürlich gibt es auch oval-förmige Blätter. An diesem Oval hat aber einer von beiden Seiten gezogen und so ist es ein eher lanzettlich geformtes Blatt ;-)

Mein in Indogo gefärbtes Stitched-Shibori über einem mehrfarbigen Falt-Shibori von Jude. Und aus dem Lexikon habe ich dann doch in meinem Leben mal erfahren, dass der Kreis eine Sonderform der Ellipse ist, ha!



Ich bin noch nicht fertig mit Shibori in Japan, da werdet ihr wohl noch mal etwas zu sehen bekommen. Mehr ist euch heute auch nur erspart geblieben, weil ich den Laptop meines Mannes neuerdings zum Foto-Herunterladen brauche, meines will nämlich nicht mehr soviel Datenfutter... Und mein Mann ist meist nur am Wochenende hier. So. Ist. Das. Soudesuka! Aber ich glaube, der Post ist auch so lang und bunt genug geworden.


Mustermittwoch bei Michaela



Samstag, 6. April 2019

Samstagsplausch...






... soviel zu erzählen... Drei Monate lang habe ich hier nichts geschrieben... Doch nun bin ich wieder da, nach Familienzeit im Januar, Kreativreise im Februar und Japanreise im März. Am Donnerstag habe ich euch einen blühenden Pflaumengarten in Kyoto gezeigt, heute zeige ich euch etwas von unseren Tagen im Kurama Onsen, einem traditionellen Ryokan an einer heißen Quelle etwas außerhalb von Kyoto...












Nach der Ankunft bezogen wir unser Zimmer mit Blick in den Wald und gingen erst mal das Außenbad erkunden. Hier gehen Frauen und Männer getrennt ins Bad. Fotografieren ist natürlich nicht erlaubt... Aber da ich einmal mutterseelen allein dort war, habe ich mich dann doch getraut. Der Blick in die Landschaft ist herrlich. 









Blühende Kamelie. Foto: P.H.



Oft ergeben sich im Onsen nette Gespräche. Eine ältere Japanerin erzählte von ihrem deutschen Schwiegersohn, der mit ihrer Tochter verheiratet ist und in den USA lebt. Aus den USA kam eine weitere Badende, auch schon älter. Sie war mit ihren erwachsenen Söhnen in Japan, um das Land kennenzulernen und endlich auch ihre Großcousine, eine Mexikanerin, die in Japan verheiratet ist. Der Großvater der Amerikanerin war auch Mexikaner und in die USA ausgewandert... Solche globalen Geschichten liebe ich ja... Am nächsten Morgen sahen wir die beiden Söhne beim Frühstück. Die mexikanischen Wurzeln waren - im Gegensatz zur Mutter - bei den beiden nicht zu übersehen, so wunderschöne glutäugige dunkellockige Menschen. Die Japanerin im Bad erzählte übrigens, dass sie sich von ihrem Schwiegersohn ein "deutsches Kleid" gewünscht hätte. Das würde sie gern tragen. Nach längeren fragenden Blicken und Erklärungsversuchen mit Händen und Füßen kam nicht ich, sondern die Amerikanerin darauf, dass sie wohl ein Dirndl meinte... Ja, er hätte es in München gekauft. Was haben wir drei gelacht, und noch mehr, als ich erklärte, solch ein "deutsches Kleid" noch nie getragen zu haben...










Ein Fest sind die Mahlzeiten in einem Ryokan. Das Abenddinner wurde hier auf dem Zimmer serviert, hatte mehre Gänge. Die Vielfalt der Zutaten und Zubereitungen war wieder unglaublich. Und alles so wunderschön und phantasievoll angerichtet. Alles in kleinen Schälchen und kleinen Portionen, viel Gemüse und leckere Saucen. 




Foto: P.H.







Dabei hatten es die Köche mit mir nicht leicht, muss ich doch einer Allergie wegen auf alle fischigen und Meeresfrüchtezutaten verzichten. Und die Japaner bereiten sehr viel mit Fischbrühe zu, die auch Grundlage für viele Saucen ist. Aber es gibt auch andere Saucen, und so kam ich hier nicht zu kurz, ganz im Gegenteil, ich ertappe mich dieser Tage, wie ich diese Mahlzeiten vermisse... und hab mir Sesamsauce bestellt... Auch die bequeme Anzugsordnung im Ryokan ist so angenehm und unkompliziert, keine Garderobe-Überlegungen nötig: Ein Yukata und eine wärmende Jacke, keine Schuhe, alles ist mit Tatami (dicke Reisstrohmatten) ausgelegt... Zimmergrößen werden übrigens in der Regel in Tatami, nicht in Quadratmetern angegeben.






 





Am Fenster war unser Ruheplatz, zum Lesen, für mich zum Tagebuchschreiben und zum Sticken... So ist u. a. ein Nadelbriefchen fertig geworden. Kleine Spaziergänge ums Haus und unsere Bäder im Onsen, überaus freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter*innen, das alles trug dazu bei, dass wir uns auch in der relativ kurzen Zeit von vier Tagen gut erholen konnten, bevor wir nach Kyoto in die Stadt umzogen.







 




An einem unserer Tage in Kurama waren wir auf dem Mt. Kurama, einem Tempelberg mit einem großen buddhistischen Tempel und vielen kleineren Tempeln und Schreinen für zahlreiche Gottheiten. Bei rund 8 Millionen, die in Japan verehrt werden, sind wir in den Unterscheidungen noch nicht allzuweit gekommen ;-). Von diesem Tempelberg erzähle ich am nächsten Naturdonnerstag. Hier schon mal ein kleiner Blick...









Habt ein schönes Wochenende!

Samstagsplausch bei Andrea, ich freue mich, dass ich nun wieder dabei bin.

Donnerstag, 4. April 2019

Naturdonnerstag (81) - Mein Freund, der Baum - Pflaumenblüte in Kyoto







Ihr Lieben, ich bin wieder da, schön, dass ihr auf mich gewartet habt. Ich war nach einem Aufenthalt im Januar bei der Familie in Sachsen im Donautal bei Sigmaringen, in Speyer, in Bergisch Gladbach und Köln unterwegs, überall habe ich tolle Bäume gesehen und auch fotografiert, winterlich und frühlingshaft, aber es würde zu weit führen und mich in meinen Zeitplänen kollossal verzetteln lassen, wenn ich die jetzt alle aus meinem großen Fotospeicher hervorholen würde... Im März dann war ich mit meinem Mann einige Wochen in Japan. Und so lade ich euch heute ein, mit mir unter blühenden Pflaumen spazieren zu gehen, in Kyoto, rund um einen Tempel.








Es war eine Empfehlung unserer netten so hilfs- und auskunftsbereiten Ryokan-"Mutter" in Kyoto, als ich nach etwas fußläufig Erreichbarem fragte, während mein Mann einen Geschäftstermin hatte (nur diesen einen während unserer drei Wochen!). Sie empfahl mir den Pflaumengarten am ............ und noch einen weiteren Tempel, der nicht weit von dort lag.











Aber was soll ich sagen, diese blühenden Pflaumen hielten mich geradezu gefangen. Wann erlebt man schon solche duftenden Blütenwolken von weiß über gelb, rosa bis zu pinkrot. An solchen Bäumen! Alten, knorrigen, mit Flechten überzogenen... Das Wetter war bedeckt, aber trocken, und ich bin immer wieder meine Runden gegangen oder habe eine kleine Weile in einem der kleinen Holzhäuschen gesessen und auf das Treiben geschaut. Welche Freude soviele Menschen zu sehen, die sich so freuen können, an den ersten Blüten im Frühjahr, den Pflaumenblüten, die Kirschen kommen erst später, aber in Tokyo erlebten wir noch einige.












Mit der Eintrittskarte bekommt man einen Gutschein für einen Tee und ein Gebäckstück. Alles steht an langen Tischen bereit, von denen aus man einen schönen Blick auf diesen besonderen Obstgarten hat, während man am Tee nippt. Alles ist heiterer und gelöster Stimmung, aber es ist so eine ganz feine, leise, ehrfürchtige. Es kommen ganze Familien, Freundinnen und viele ältere Menschen. Die Freude am Erblühen ist jedes Jahr neu, man hat nie im Leben genug davon gesehen.









Einen längeren Spaziergang gönnte ich mir noch ins Tälchen des ..... Flusses




 


Danach setzte ich mich noch einmal in den Garten und beobachtete eine alte Frau auf Fotopirsch. Auch dass sie zum Gehen einen Rollator benutzen musste, konnte sie nicht davon abhalten ausgiebig und hingebungsvoll die Pflaumenblüten zu fotografieren... Vielleicht habt ihr schon bemerkt, dass in den Bäumen Glaskugeln hängen. Die Garten sind bis nachts geöffnet, und in den Kugeln werden bei hereinbrechender Dunkelheit Teelichter entzündet und zwischen den Bäumen brennen kleine Feuerchen... Mit meiner Eintrittskarte hätte ich bis dahin bleiben können, aber ich wollte ja zurück zu meinem Mann. Doch schon die Vorstellung dieses zarten Leuchtens zwischen den Blütenwolken hat mir gefallen...












Den zweiten Tempel ließ ich also "sausen". Mir ist auf dieser Reise wieder sehr bewusst geworden, dass wir keine Jäger nach "Must-See-Highlights" sind. Viel liebe ist mir, mich mit viel Zeit auf etwas wirklich einzulassen. Und so waren am Ende gute drei Stunden um, als ich mich auf den Rückweg machte und noch in einem der netten winzigen Cafés einen Milchkaffee trank. Wir haben manchmal gestaunt, denn diese Cafés haben oft nicht mehr als zehn oder zwölf Plätze. Rechnet sich das?, ist der auf wirtschaftlichen Erfolg als Baustein seines Glücks getrimmte Deutsche sofort geneigt zu fragen... Offenbar ja, wenn man am Ende des Tages sein Glück und seine Zufriedenheit nicht an der vollen Kasse misst, sondern daran, Menschen Freude bereitet zu haben, mit einem guten Kaffee, leckerem Gebäck und freundlicher Zuwendung, gutem Gespräch, in einer einfachen, geschmackvollen, lebendigen und gemütlichen Atmosphäre. Ikigai nennen die Japaner so etwas. Wir durften es auf unseren Streifzügen mehrfach erleben. 










Der Naturdonnerstag war eine Idee von  Jutta . Hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.  




Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann von Donnerstag 8.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr. Der 1. Donnerstag im Monat gehört dabei ausschließlich den Bäumen in Fortführung meiner langjährigen Reihe "Mein Freund, der Baum". Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.


Während meiner drei Monate Abwesenheit gab es beim Verlinkungstool InLinkz Veränderungen. Trotz meiner Mühen gestern abend habe ich keine neue Link"Party" hinbekommen ;-(.... Ich werde mal schauen, wie das weiter geht. Seid nicht böse, aber verlinkt heute bitte in den Kommentaren. 

PS: Und das Datum richtig einstellen kann ich anscheinend auch nicht mehr, böse Falle ;-)