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Samstag, 1. Februar 2020

Mein Januar 2020




























Es ist mir tatsächlich gelungen, den Januar nicht allzu temporeich zu gestalten. Es ist ja eigentlich ganz einfach: weglassen, was nicht reinpasst in die Tagesstruktur... Leider trifft das immer wieder zuerst das Bloglesen, schnief..., dann das Briefeschreiben, das Lesen... Denn wie so oft, kommt Unvorhergesehenes in die Pläne hineingegrätscht, denn statt mich mit meinem Enkelkind bei mir zu Haus zu vergnügen und gemeinsam Weihnachtskugeln abzuhängen, Wäsche zu waschen, Besorgungen mit Spielplatzgängen zu verbinden, trat ich schließlich sorgenvoll den Weg zum einen Enkelkind und seiner Mama an, die beide schwer mit ihrer Gesundheit kämpf(t)en... Aber nun sieht es - endlich - nach Besserung aus, wie gut. Und es stehen Winterferien bevor...
















Der Monat stand im Zeichen der bevorstehenden Ausstellung "Panorama" (gelbe Karte links oben in der Collage), meine vier textilen Collagen sind fertig und warten nur noch auf die Montage auf die Untergründe. Davor graust es mich ein bisschen, es muss halten, auf der anderen Seite wieder ablösbar sein... Mal sehen, ob unter meinen drei "Kraft"-Klebeband-Varianten ein Treffer ist.


Gelesen habe ich in drei Büchern gleichzeitig, meist abends im Bett, die halbe Stunde, in der ich vor dem Einschlafen noch auf den täglichen Abendanruf des Mannes warte. Die Tagebücher der Etty Hillesum immer wieder aus der Hand zu legen, fällt schwer, muss aber sein, um Atem zu holen. 

An mehreren online verbreiteten Aktionen zu "stopadani" habe ich mich beteiligt. Und ich habe Bestätigung gefunden, dass das E-Auto nicht die Lösung ist. Der Lithium-Abbau z. B. in Chile gefährdet schon jetzt akut die Wasserversorgung der Bevölkerung und ihrer Anbaugebiete für Nahrungsmittel. Nicht zu fassen, wie darüber großzügig hinweggesehen und das E-Auto im Moment wie ein Allheilmittel gepriesen wird. Politik, Wirtschaft und Konsumenten sind da alle gleichermaßen vertreten. Das ganze Gerede, Klimaschutz und Umweltschutz überhaupt wären ohne Verzicht möglich, ist, was es ist: Gerede ohne Konsequenzen und ohne wirklich einschneidende ernsthafte strukturelle Veränderungen. Ich glaube, die Anzahl der politischen, Umweltschutz- und (in meinen Augen "seriösen") Medien-Accounts, die ich auf Instagram lese, übertrifft inzwischen die Zahl der privaten. Klimawandel-Gleichgültigkeit, nationale Egoismen, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus uvm. sind genug Gründe sich nicht einfach wegzuducken. Es geht mich was an.








Als ich vor Jahren bei Frau Müllerin meine Buchbindekenntnisse aufgefrischt hatte, wollte ich wöchentlich ein Buch binden... Das Vorhaben war damals zu groß. Aber dieses Jahr binden sich die Büchlein so weg, Büchlein auf Büchlein entsteht, nicht nur gebunden, sondern gleich auch gefüllt... Mal persönlicher, mal themengebundener, und doch persönlich... Diesmal zum MusterMix-Thema "Weiß und Linie" und für #areyoubookenough_inbetween. Freue mich über diesen Rhythmus, der sich da eingestellt hat...

Dank einer Einladung konnte ich zwei spannende Berlintage mit Stadtbummeln in Tiergarten und Mitte, Musik in der Philharmonie und Kunst in der St. Matthäi-Kirche und in der Alten Nationalgalerie einlegen, und dabei auch noch eine Freundin treffen. Kunst zu betrachten und gleichzeitig eine Freundin zu treffen gelang mir auch bei einem Tagesausflug nach Chemnitz in die Kunstsammlungen. Nach den Ausstellungsbesuchen sind immer noch die Museumsshops mein Ziel. Ich kenne keine Läden, in denen ich mich lieber aufhalte. Meine Kunstbibliothek wächst. Spaziergänge in die Natur gibt es gerade weniger... Jeden Tag aber eine Runde ins Gärtchen im Werden, um zu sehen, ob da nun langsam was anfängt zu wachsen...




So ein Spruch hilft einem manchmal wieder auf den Weg...



Viel Post wechselte im Januar die Seiten. Es ist immer wieder ein besonderes und so erfreuliches Ereignis schöne fröhliche oder kreative oder auch ganz anders gehaltvolle Post zu bekommen und auch, selbst einen Brief ganz gezielt für einen Menschen auf die Reise zu schicken... In meiner kleinen Posttasche schleppe ich immer zu beantwortende Briefe und zu schreibende Karten mit mir herum, auf ein mögliches Zeitfenster und eine gemütliche Ecke wartend, die zum Schreiben animiert. Gelingt nicht immer so schnell, wie ich mir das wünsche... In Berlin zum Beispiel war es die eineinhalb Tage so spannend, dass ich einfach nicht zum Schreiben gekommen bin. Dafür mit einer Freundin mal wieder mehrere Stunden gemeinsam verbringen zu können, ist aber eben auch schön...






Monatscollagen sammelt Birgitt
Samstagspläusche sammelt Andrea
 

Freitag, 3. Januar 2020

Monatscollage Dezember 2019






Seit unsere Veranda nach längerer Bauzeit wohnlichere Formen angenommen hat und auch der Blick in die werdende Gartenumgestaltung neugierig macht, habe ich einen schönen Platz für die Monatscollage gefunden, und es bereitet mir Freude, ein paar Dinge zusammenzutragen, die symbolisch für die Erlebnisse des Monats stehen, besonders für die erfahrenen Freuden...










Ich war im Dezember unterwegs, wundert es jemanden noch? Irgendetwas zieht mich immer wieder... In Mannheim war ich mit einer Freundin bei Jeromins, dann kurz zu Haus in Prieros, an der Ostsee bei Bruder und Tochterfamilie, mit meinem Mann in Seiffen und in Langhennersdorf zu Adventszeit-Ausflügen, in Cottbus zum Geburtstag eines seiner Enkel, in Nürnberg zum Konstantin-Wecker-Konzert (ganz großartig!) und in Bad Schlema zu einem zweisamen ruhigen Jahreswechsel... Und zwischendurch immer hier, in unserem gemütlichen Heim, wo wir im Dezember liebe Gäste empfingen, erst Birgitt, schließlich am 4. Advent noch die zweite Tochterfamilie, meinen Sohn und seine Freundin...




Meine schon so alte Keramik-Krippe, "erstanden" vor rund 40 Jahren nach einem Mund-zu-Mund-Propaganda-Hinweis, in einem winzigen Laden in Berlin-Prenzlauer Berg.





Und doch gab es sie, die stillen, ruhigen, ganz gemächlich vergehenden Stunden, im Lehnsessel, bei Kerzenschein und Fichtengrün, leckeren Plätzchen, Spaziergängen, guter Musik, interessanten Büchern und Kalendern... Freude und Dankbarkeit empfinde ich. Liebe Gaben wechselten per Post und unter unserem Zapfen, Glaskugeln und Lichter tragenden Fichtenreisigsträußen hin und her, es gab so viel warmherzige Post, dazu die Adventspostkunst, Adventskalender und am allerschönsten kommen bei uns immer die "Zeitgeschenke" an... So können wir uns schon wieder auf schöne gemeinsame Unternehmungen freuen, Karten für drei Konzerte in Berlin, Leipzig und Chemnitz liegen schon bereit, eine Wanderung mit Sohn und Freundin ist versprochen, ein Fahrsicherheitstraining gebucht... Aus verschiedenen Gründen werde ich nach fünf Jahren Abstinenz im Frühling schweren Herzens nun doch noch einmal Autobesitzerin werden.






Das Thema des neuen MittwochsMIX von Michaela und Susanne passt perfekt zum  "stillen" Thema dieser Bücher: "Weiß und Linie"   Ich sammle dann mal schon...





Mögen wir unser neues Jahr in Frieden und so gut es geht auch gesund erleben dürfen und möge das für immer mehr Menschen auf der Erde möglich sein, auf einer gesunden(den) Erde. Zu tun gibt es genug, und jede*r hat Möglichkeiten dazu in diesem Jahr, diesmal sogar 366 Tage lang... Warten müssen wir dafür auf niemanden. Im Advent habe ich 250 Bäume gepflanzt.










Wie ich es liebe, wie sich bei einer solchen Collage (nicht nur?) die Farben wie von selbst sortieren. Die Adventspost, unsere neue Weihnachtslieder-CD, Reiner Kunzes Sonnenhang, Konstantin Weckers Weltenbrand-Konzertprogramm, Ulrikes wunderwunderwunderebare Karte und zwei meiner im Dezember entstandenen Büchlein...









Auch die größeren der Enkelkinder haben mich wieder überrascht, ich mag sie so gern, ihre kleinen Liebeserklärungen ;-). Wenn ich meine kleinen Büchlein so sehe, wächst in mir die Vorfreude auf kreative Kurs-Auszeiten. Im vergangenen Jahr waren es mit sechs sehr viele, vielleicht im Überschwang des Freiheitsgefühls des erreichten Renteneintritts, in diesem Jahr wird halbiert ;-). Aber dazu kommen ja noch die regionalen Treffen zu gemeinsamem Werkeln... 








Eine dicke Adventskerze hat hier nahezu täglich gebrannt und uns zusammen mit all den anderen Lichtern bis gestern durch die weihnachtlich gestimmte Zeit getragen. Nun ist ein dicker Kerzenrest aus dem vergangenen Winter dran und der wird vielleicht noch durch die Rauhnächte bis Dreikönige reichen.



Monatscollage
Samstagsplausch

Donnerstag, 28. November 2019

Monatscollage - Mein November 2019





Klosterzeit, Enkelzeit(en), Kreativzeit(en), Baumzeit, Freundinnenzeit(en), zweisame Zeit, Schwimmbadzeit, Gartenzeit, Lesezeit (das wilde Adventsbuch ist aber erst ab 1.12. dran), Nachdenkzeit, Schreibzeit. Was so alles in einen Monat passt... Vieles diesmal sogar im Blog zu sehen. Und dennoch ist mein Konzept, mir einen ruhigen Übergang ins Winterquartier zu gönnen ziemlich gut aufgegangen... Ein sicheres Zeichen dafür ist immer, wenn ich Zeit habe kreativ zu werden. Das ist mir ausgiebig gelungen... Und gebloggt habe ich auch mal wieder intensiver... 16 Posts im November, das ist Jahresrekord...



 




Immer wieder habe ich mich mit meinem November-Grau-Licht-Buch beschäftigt und dort ist ganz viel aus meinen Papiervorräten, kleinen Schätzen, Erinnerungen, Bild-, Natur- und Text-Fundstücken, hineingewandert. Es ist so ein sehr persönliches Buch geworden, das meine Stimmungslagen sehr gut wiedergibt.









Parallel sammle ich schon für weitere Projekte. Für eine Gemeinschaftsausstellung von Künstler*innen aus Dahme-Spreewald im Februar entstehen gerade noch neue Collagen. Das schwarzrote Büchlein von Mano wartet auf Inhalte...








Für zwei habe ich auch noch Collagematerial in eine Kiste gesammelt: Erstmals besuche ich gemeinsam mit einer Freundin einen Kurs in Mannheim bei Jeromins. "Stille Gärten". Morgen geht es los. Nachdem ich nun schon fünfmal in Speyer war, war das jetzt mal dran. Und langjährige Freundschaft darf gern mal besonders gefeiert werden.








Nehmt mich bitte in Gedanken gern mit, wenn ihr am 29.11. mit auf den nächsten weltweiten Klima-Streik geht, und ihr Braunschweiger Verbündete gegen Rechts, toll, was ihr auf die Beine stellt!

Ich wünsche euch einen schönen 1. Advent. 
Möge er der Anfang einer eher stillen Zeit sein, ohne (meist ja) selbstgemachten Stress.




Monatscollagen bei Birgitt

Freitag, 27. September 2019

Monatscollage - September 2019

Wir brauchen Zeiten, in denen wir uns in Ruhe lassen. 
(Ernst Ferstl) 

Und wie es aussieht, brauche ich die umso mehr, je älter ich werde... Und wenn ich das nicht einsehe, passiert was: Zu schnell zu viel wollen... Beim Schubkarrenschieben und -balancehalten hatte ich mir den Fuß verstaucht und war 10 Tage vom Bewegungsradius her recht ausgebremst. Irgendwie war das sogar schön. Überdies hat es mir geholfen fällige Entscheidungen endlich zu treffen.



Es sind die kleinen, feinen, persönlichen Begegnungen, die Spuren in mir und möglicherweise auch in anderen hinterlassen und uns auf dem Wege zu Offenheit, Toleranz und Gemeinschaft begleiten mögen.

Begegnungszeit. Schottische und irische Musik mit der Gruppe Siobhra abends in Frau Nachbarins Garten. Treffen mit Schulgarten(arbeits)-Interessierten vor Ort. Einen Tag beim Freund in der Reha im Norden Berlins verbracht, zwischen den Therapiestunden. Eine minikleine kreative Runde bei auf der Terrasse im Abendsonnenschein genossen, stickend und strickend. Der jährliche Mehrtages-Besuch einer lieben Freundin, die zwischen USA, Franken und Israel pendelt. Einen Jahreszeitenabend bei mir zu Haus moderiert, Texte, Gespräche, Impulse, Musik zum Herbst. Familientreffen in Linum im Norden Berlins am vergangenen Wochenende. So schön, sie alle zu sehen, gemeinsam zu essen, zu gehen, zu reden, aufs Wasser, ins Feuer und in den Himmel zu schauen. Eine Runde Tee mit der Nachbarin und ihrer ansteckenden Liebe zu Irland. Gestern draußen noch eine Runde lang fachsimpeln über Naturschutz im Kontext von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit, es ist nämlich komplex, aber es geht, konsensorientiert. Das ist etwas anderes als (faule) Kompromisse.








Draußenzeit. Bis zum 3. September noch morgens schwimmen gewesen. Nun frühstücke ich aber wenigstens noch draußen vor der Haustür, schön warm in Stulpen und Decke eingemummelt, mit heißem Tee. Im Prieroser, Freiberger und Schulgarten ein bisschen gearbeitet, mehr noch genossen..., die Vögelchen besonders und die Insekten, meinen Blütendschungel und die Salatkräuter. Sameln gesammelt, geschenkt bekommen, Pflanzenkinder getopft. Die 7 Online-Impulse für eine Rauszeit mit einer meiner Lehrerinnen wegen verstauchten Fußes mit weniger Aktionsradius dennoch angenommen. Was bin ich doch so reich beschenkt mit Garten, Wald und See vor der Haustür... Mit meinem Besuch war dann eine Wanderung zum Aussichtsturm an der Großschauener Seenkette dann wieder drin. Und am Mittwochnachmittag ein verregneter aber dennoch bereichernder

Kreativzeit. Ein Weidenflechtseminar mit Andrea Tuve besucht anlässlich ihrer wunderbaren Ausstellung in der Petrikirche Freiberg. Sie kann das, Weidenflechtkunst, mit Betonung auf Kunst! Mit abendlichen Sticheleien sind mein bestickter Ecoprint-Schal und zwei kleine Heftchen dann doch noch fertig geworden... 

Schreibzeit. Fürs neue JahreBuch ist dann doch noch ein Artikel entstanden. Viele andere habe ich Korrektur gelesen. Nur ein Blogpost floss aus der Feder und nur wenig Briefpost. Nicht mal alle Geburtstagskinder habe ich geschafft zu beglücken...

Küchenzeit. Backofen-Apfelmus, Backofen-Pflaumenmus, Zucchini-Frittata, Zucchinischeiben mit Schafskäse-Sambal Oelek-Mischung überbacken, Gemüsepfanne mit Auberginen, Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch und vegetarisches Chili fällt mir da ein. Vom Herd duftet der entsaftende Apfelsaft von Äpfeln aus einem fränkischen Garten.








Bürozeit. Muss sein. Auf die könnte ich am ehesten verzichten. Leider geht nicht alles im Garten, vor allem wegen jetzt auffrischender Winde, wenn man z. B. Steuerbelege sortieren muss... Checklisten zur naturnahen Schulgartenpflege verfasst und verschickt. Pflanzplanungen gemacht bzw. geprüft und abgestimmt. Terminkalender mit Vorhaben gefüllt.

Lesezeit. Meine fridaysforfuture- und extinctionrebellion-Abos auf Instagram - in Vorfreude auf echte Begegnungen - , meine regionalen und globalen Nachrichtenfeeds, am Wochenende zwei Tageszeitungen, nur gelegentlich Blogs, und meine Bücher aus der letzten Runde habe ich immer noch nicht vollständig gelesen, und neue stehen schon bereit, verflixt. Ich glaube aber, da geht es in der dunkler werdenden Jahreszeit deutlich schneller voran...

Räumzeit. Ich bin im Rückstand. Sehr. Leider.

Nun steht eine Urlaubswoche bevor. Es geht aus dienstlichen Erwägungen des Mannes nun ganz woanders hin als ursprünglich gedacht. So oft wie diesmal haben wir die Pferde in so kurzer Zeit vorher wohl noch nie gewechselt... Entscheidend ist für diesmal: wir sind zusammen, haben Zeit miteinander, Ruhe miteinander, und sind in einer inspirierenden und gastlichen Umgebung erholsam unterwegs, nicht zu allzu weit weg... Und versprechen uns nicht allzuviel vom Wetter ;-).






Monatscollagen sammelt Birgitt.

Donnerstag, 29. August 2019

Monatscollage - August 2019

Ich hab schon so lange nicht mehr mitgemacht........... Aber nun habe ich mal wieder Einiges zu einer Collage auf den Tisch gestellt. Symbolisches für das, was in meinem August so los war. Und das war eine Menge...








Die erste Augusthälfte stand vorwiegend im Zeichen der Enkelferien bei mir. Vier von meinen fünfen habe ich gesehen, zwei meiner Töchter dazu, einen der Schwiegersöhne, Familienzeiten, Kinderzeiten, gemeinsam essen, gemeinsam schwimmen, gemeinsam durch die Wälder streifen, gemeinsam spielen, lesen. Schiff fahren... Dazwischen nette Sommerpost bekommen, Listen für meine verschiedenen "Baustellen" (nicht nur im Wortsinne) schreiben, hin und her räumen, Korrekturen für das neue JahreBuch lesen, ein paar Seiten in Büchern lesen. Immerhin zwei der zehn angefangenen Bücher habe ich nun zu Ende geschafft, einiges erfahren, einiges begriffen, Argumente für den Austausch gesammelt. Zwei Wahlveranstaltungen besucht, dank Astrid den Hinweis auf diese Dokumentation über Freiberg in Sachsen bekommen, geschaut und einige Bekannte vom Lieblings-Frühstücks-Café und aus der Lieblingsbuchhandlung wiedererkannt. Ich wohne ja das Winterhalbjahr über in Freiberg und mir ist wichtig, dass Freiberg die weltoffene, freundliche, angenehme Stadt bleibt, wie ich sie immer wieder erfahren durfte. Freude, wie viele in Dresden dabei waren, um sich für eine offene, bunte und solidarische Gesellschaft einzusetzen. Und sich auch in meinem Landkreis hier etwas regt: Brandenburg ist mehr in KW und in Lübben.








Den ganzen Monat über haben mich wegen der nur minimalen Regenfälle die Gärten beschäftigt... Es ist noch immer viel zu viel zu gießen... Der Umbau der Gärten für die neuen klimatischen Bedingungen dauert halt. Und an die Ästhetik vertrockneter Pflanzen muss man sich erst gewöhnen. Dabei weiß ich doch, dass sie wieder austreiben oder Sämlinge kommen, sobald die Bedingungen wieder besser sind. An unserer Gartengestaltung in Freiberg wurde auch weiter geplant.

Vier wunderschöne Tage lang war ich mit dem Liebsten zum Hochzeitstag in Thüringen. In Eisenach haben wir gewohnt, auf der Wartburg und in der Georgskirche besuchten wir Konzerte, in der Drachenschlucht waren wir wandern und im Botanischen Garten Jena spazieren. Hier zu Haus gab es bei dem warmen Sommerwetter manchen Abend bei Kerzenlicht auf der Terrasse. Schön... Dass es so wenige Mücken gibt, ist dafür von Vorteil, für die Vögel und Fledermäuse aber nicht. Dieses traurige Gefühl, dass der Rückgang der Biodiversität eine neue Qualitätsstufe erreicht hat. Ich sympathisiere mit Extinction Rebellion und fridaysforfuture, ganz klar. 





 



Gestern hatte ich meine drei allerliebsten langjährigen Freundinnen zum Essen auf der Terrasse. Daher sind die gelben Blumen... Das Sempervivum-Sternchen hatte ich von der Friedhofsgärtnerei Eisenach mitgenommen, denn einen Gang zum Familiengrab meines Mannes gab es natürlich auch. Ein weiterer Höhepunkt im August war Manos Besuch bei mir. Zwei ganze Tage nach Herzenslust werkeln, wir haben Ecoprintpapiere gemacht und daraus Heftchen gebunden. Und auch sonst ist dann doch noch im Sommer manches Kreative entstanden, obwohl ich dafür sehr gern mehr Zeit gehabt hätte... Heute fängt vorfristig für mich das Wochenende an, in Sachsen. Ui, ein intensiver Monat wieder. Mit vielen Begegnungen. Gut so. Doch freue ich mich nun auf etwas ruhigere Zeiten.


 Monatscollagen sammelt Birgitt

Dienstag, 30. Januar 2018

12tel Blick und Monatscollage(n) - Januar 2018

Es ist nicht einfacher geworden mit dem 12tel Blick, nun, da das Wohnen aktuell aus privaten und beruflichen Gründen auf drei Anlaufstellen verteilt ist und auch sonst noch die eine oder andere Reise zur Familie oder zu Freunden oder in den Urlaub oder zu einem Seminar oder einem Ausflug dazu kommt. Ihr spiegelt mir das ja auch gelegentlich in euren Kommentaren, welch "ungeregeltes" Leben ich derzeit führe... Wo ist da mein Ort, derselbe, den ich in der Lage wäre zwölfmal im Jahr zu fotografieren? Zwölfmal schon, aber monatlich? Das geht zz. nicht auf... Gestern kam mir dann doch noch eine Idee. Seit einem Vierteljahr führe ich mein "DreiFreudenTäglich-Tagebüchlein", inzwischen Band 2, ich habe es immer bei mir, auch unterwegs. Das ist auch, abgesehen von meinem Herzen, der Ort, an den ich jederzeit zurückkehren, mich erinnern kann, ein ziemlich privater Ort. Ich werde ihn "von oben" monatlich fotografieren, am 30. des Monats und ebenso einen Blick drumherum, wo bin ich also gerade damit. Das wäre das Kontinuum für meinen 12tel Blick. Aber ob das den Richtlinien von Tabeas 12tel Blick entspricht? 100 %ig vermutlich wohl nicht. Aber ich möchte das tun, monatlich diesen Blick in diesen meinen kleinen feinen Freudenort werfen und darauf, wo ich mich mit ihm gerade befinde oder wohin ich mich mit ihm auf den Weg gemacht habe. 




12tel Blick Januar 2018 - DreiFreudenTäglich-Tagebüchlein.
12tel Blick Januar 2018 - Hier in einem richtigen Wohnzimmer bin ich gerade mit meinen Tagebüchern.




Apropos Tagebücher - Immer wieder gab es Zeiten, in denen ich aktiv Tagebuch geführt habe, in schwierigen Zeiten, in glücklichen Zeiten. Dabei entdeckte ich, wie schwer es mir fällt, für manches Erlebte Worte zu finden. (Obwohl ich doch auch meinen Blog vorwiegend als Tagebuch verstehe und da manchmal durchaus eine Menge Worte mache...) Gerade versuche ich einen Moment oder ein Erlebnis des Tages in ein Haiku zu fassen und das stellt meinen Wortschatz ganz schön auf die Probe. Erinnerungen werden mir, da einem an der Schwelle des letzten Lebensquartals die Zeit immer schneller zu vergehen scheint, immer wichtiger. Dieses bewusste Sicherinnern an Momente, die mich froh gemacht haben, in denen ich Verbundenheit gespürt habe, zum Leben, zu Menschen, zu Bäumen, zur Sonne... 




Der dunkle Vogel war wieder da. Dunkelheit gehört zum Leben. 15fünfzehn-Collage Nr. 59








Seit einer Weile ist es die Monatsrückschau in 15fünfzehn-Collagen, in der ich vor allem prägende Ereignisse, manchmal aber auch nur Stimmungen oder Sehnsüchte verarbeite, die in diesem Monat wichtig für mich waren, mich übermannt, gehemmt oder beflügelt haben. In Worten könnte ich sie kaum ausdrücken. Durch das Medium Collage fällt es mir leichter und das Arbeiten daran öffnet mir manchmal neue Sichtweisen auf die Welt um mich her und auch Selbsterkenntnis, in jedem Falle ist es Selbsterfahrung. Und das bedeutet nicht, dass man sich nur um sich selber dreht, im Gegenteil. Aus der gefundenen eigenen Mitte heraus lässt es sich viel besser agieren angesichts der Anfechtungen unserer Zeit, lässt es sich gut leben, ohne gleichgültig zu sein, lassen sich Frust, Ärger, Trauer oder auch Aktionismusanwandlungen durchaus auch transformieren in sinnhaftes Tun. 






Meditation. 15fünfzehn-Collage Nr. 60





Beim Aussuchen der Papiere (ich verwende zu 99% alte, gesammelte, aufbewahrte, geschenkte, getauschte...), beim Schnippeln und Kleben stellt sich Ruhe ein. Ich bin ganz bei mir. Manchmal entflieht gar das Denken, das ewige Kreise um Probleme. Ich bin einfach da. Das ist besonders schön. Und dieses Einfachdaseinkönnen, das Wahrnehmen des Moments, das Wertschätzen dieser Zeit, aus dem schöpfe ich meine Ruhe und innere Kraft und verarbeite auch die dunklen Zeiten, die auch ich durchmache, natürlich. Niemand ist ohne sie. Aber innere Ruhe finden zu können, ist mir ein sicherer Anker, solche Phasen heil zu überstehen und wieder herauszufinden.
 




Das Licht ist ja da! 15fünfzehn-Collage Nr. 61 (Bäumchen von ihrem Briefumschlag)





Wer hier schon länger liest, weiß, wie sehr der Aufenthalt am heimatlichen See oder im Wald oder in meinem wilden Garten für mich Ruhepole sind. All das habe ich an meinem derzeitigen Aufenthaltsort nicht so unmittelbar zur Verfügung. Wie gut, dass mir auch der Gefährte am Wochenende, das gemeinsame Sitzen und Lesen am Kaminfeuer, und eben nicht zuletzt meine Papierliebe oder überhaupt die Liebe zum kreativen Tun Ruhepol sein können.






Sehnsucht nach Winterlandschaft. 15fünfzehn-Collage Nr. 62




12tel Blick
Monatscollage
Tell a story - Ruhepol
15fünfzehn-Collagen
Papierliebe 
Achtsamkeit - Nachhaltigkeit - Lebensqualität   Aus Alt wird Neu 
Creadienstag




 

Samstag, 6. Januar 2018

Meine Woche 2018 - 01

Meine Wochenrückblicke möchte ich gern beibehalten, es ist schön auch selber mal nachschlagen zu können, was man so getrieben hat und was einen umgetrieben hat... Natürlich landet niemals alles davon im Blog, dazu ist manches dann doch zu privat oder zu unausgegoren oder oder... Aber natürlich freue ich mich, wenn ihr mich wieder begleitet... Auf ein gutes Jahr miteinander!













Silvester verbrachten wir nachmittags in einem schönen Chorkonzert mit Werken von Benjamin Britten und John Rutter. Das von letzterem Komponisten dargebotene Magnifikat habe ich vor Jahren mal im Studiochor des Brandenburgischen Chorverbandes mitgesungen, herrrliche Erinnerung, ich war auch sogleich wieder "drin" und hätte mitsingen können, aber da hätte meine erkältungskrächzende Stimme nicht mitgemacht... Ich war schon froh keine Hustenstörungen zu verursachen. Danach ging's, noch ohne Blästigung durch die Mitternachtsböllerei, nach Hause. Abendessen mit gebackenem Käsetoast (mit Chorizo und Ananas, tolle Kombi), heißes Bad mit Sekt und Kerzenlicht, Schlafen und zur mitternächtlichen Knallerei wieder aufwachen... Neujahr verbrachten wir gemütlich in unserem weihnachtlichen Kaminzimmer.











Am Dienstag musste der Gefährte an den Arbeitsplatz zurückkehren, es wurde plötzlich nach den fast zwei Wochen zusammen etwas einsam, kühl und leer... Doch Post- und Weihnachtsfreuden besserten die Stimmung sogleich wieder und ein morgendlicher Sonnenstrahl am Mittwoch weckte auch meine Lesefreude und die kreativen Lebensgeister wieder.





Wunderschöne Kalenderpost von Astrid und Weihnachtspost auf Umwegen von Meike.


Birgitts Kalender ist nun aufgeschlagen und Manos "japanische Weihnachtspost" sortiert. Natürlich wird Hokusai nicht verbastelt, sondern kommt in meine kleine Japan-Bibliothek.
Ein paar Briefe geschrieben und eine oberspannende Leihgabe an Karen zurückgeschickt.








Ich sortierte die nun vollständige (und überzählige... ;-)) Adventsfarbstreifenpost mal richtig zu einem Farbteppich auf einen meiner Tische und machte ein Foto, um dann bei einem Post auf anderen Kanälen erinnert zu werden, dass eine Karte fehlt... Die hatte sich - schüchtern, aber treu im passenden Farbschema - unter Hansedeerns textile Karte versteckt. Da bekommt Lucias Karte noch mal einen Extraauftritt. Ich habe mir Riesenbuchringe besorgt, nun fehlt noch der kräftige Locher, dann mache ich mir so ein Farbstreifenringbuch wie Tabea. So bleiben auch die vielen tollen Rückseiten sichtbar. Es war wieder eine tolle Aktion, liebe Tabea und Michaela, die richtig viel Freude gemacht und weiterverteilt hat...









Die "Logik des Regens" sah übrigens vor, dass es hier gar nicht so anhaltend und ergiebig geregnet hat wie in anderen Teilen des Landes. Und da ich einige Briefe geschrieben habe, wollte ich die auch in den Briefkasten zu bringen, so habe ich täglich den Gang unternommen, manchmal noch mit Bäckerbesuch. Gute 30 Minuten frische Luft, die im Genesungsprozess gut tun. Es war halt nur meist grau... Und auch heute hat sich nach dem recht freundlichen Tagesbeginn der Himmel sogleich wieder komplett tiefgrau bezogen.









Da habe ich mich wieder in meine zwischen den Jahren angefangenen kleinen Goldheftchen vertieft, geschnipselt und geklebt und sie sind nun fertig geworden. Zur goldenen Dezemberpapierliebe kommen sie zu spät, aber zum Januarthema Alt und Neu passen sie auch gut. Genauer werde ich sie in der kommenden Woche zeigen.




Gold.Sterne  Gold.Japanisch   Gold.Wald



Zeit wurde es auch mal wieder für neue 15fünfzehn-Collagen, überhaupt für die Monats-Collagen, und zu meiner Überraschung lag die November-Monats-Collage für Birgitt schon fertig da, ich dachte, ich hätte sie noch gar nicht gemacht, tststs... Der November war ja auch insgesamt etwas gewöhnungsbedürftig und ich habe nach der Rückkehr von meiner lieben großen Enkeltochter noch mehrmals im Monats-Getriebe den Schlüssel zu meiner Mitte suchen müssen und einige seltsame Träume gehabt...





15fünfzehn-Collage Nr. 56: November 2017 - ohne Worte




Der Dezember, weihnachtlich und adventsstreifengestimmt, kommt viel heller daher, aber das Ankommen in der Stadt, das viele Räumen und nicht zuletzt die erneute Heimsuchung durch freche Viren schüttelten mich ganz schön durch...




15fünfzehn-Collage Nr. 57: Hin und her - Dezember 2017 - Ankommen




Längst überfällig ist auch die Eye Poetry zu dem Gedicht von Erich Mühsam. Diesmal hatte ich nach dem gerade noch bei Tageslicht geschafften Schlussfoto auf einmal das Gefühl noch mal einen weißen Schatten auf eine der blauen Sternen-Wellen setzen zu müssen. Gesagt und mit Seidenpapier getan, aber nun war das Tageslicht weg und die Collage wirkt auf einmal goldener, als sie ist, sie ist ja silbrig, durch und durch, eigentlich... ;-). Ja, Eye Poetry ist eine Freude und ich bin gespannt, wie es bei Andrea mit dem Projekt weitergeht.





15fünfzehn-Collage Nr. 58 - Eye Poetry nach Erich Mühsam





Wie der zerrissene Streifen Mondeslicht
In Silbersternen auf dem Wasser irrt!
Die Welle, die nach Mondesküssen girrt,
Und der zerfetzte Glanz sind mein Gedicht.

Erich Mühsam




Nun aber genug geplauscht, wir sehen uns wieder zum Mustermittwoch, der Buschfunk hat übrigens das Monatsthema für den Januar verraten: Hexagon... Aber nun bin ich wirklich still... Außerdem habe ich noch Streifen zu zeigen ;-)... Ja, ich habe das Jahr 2017 noch nicht ganz hinter mir gelassen, Weihnachten auch nicht, heute ist ja erst Dreikönige... Gemach, gemach...
 
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Dienstag, 31. Oktober 2017

Eye Poetry, Papierliebe und Monats-Collage

So langsam erwachen meine kreativen Lebensgeister wieder... Seit Wochen trug ich einen Text von Yeats mit mir herum, den Andrea uns für die September/Oktober-Runde der Eye Poetry ausgesucht hatte: 





Er wünscht sich die Kleider des Himmels

Hätt ich des Himmels reichbestickte Tücher,
bestickt aus Golden- und aus Silberlicht,
die dunklen, die blauen und die hellen Tücher,
aus Nacht, aus Tag und aus der Dämmerung,
legt ich die Tücher dir zu Füßen.
Doch ich bin arm und habe nichts als Träume,
so leg ich meine Träume dir zu Füßen.
Tritt leise, denn du trittst auf meine Träume.

He wishes for the Clothes of Heaven

Had I the heaven's embroidered cloths,
Enwrought with golden and silver light,
The blue and the dim and the dark cloths
Of night and light and the half-light;
I would spread the cloths under your feet:
But I, being poor, have only my dreams:
I have spread my dreams under your feet;
Tread softly because you tread on my dreams

William Butler Yeats  




Da hätte ich mir wieder einmal eine eine Batik vorstellen können. Aber das wäre zeitlich dann doch zu aufwendig gewesen. Wie so oft kam mir letztlich der Zufall zu Hilfe. Beim Durchblättern meiner Paper-Swap-Papiere stieß ich auf die Abbildung eines "Free-Motion"-Quilts von Heather Thomas (USA). Die zartfarbigen Streifen und die phantasievollen Quiltstiche, die wie Stickereien aussehen, passten doch prima zum Gedicht. Ich drehte den Quilt um, wählte einen Ausschnitt, schnitt die im Quilt enthaltenen sehr bunten Kreise komplett aus und füllte sie neu mit handgemachten und z. T. bemalten Papierresten, z. T. von mir, z. T. aus der Paper-Swap-Kiste, als Tages- und Nachtlicht, Erde, Wald und Träume...




 
15fünfzehn-Collage Nr. 48. "Tritt leise, denn du trittst auf meine Träume..." nach W. B. Yeats für Eye Poetry.






Glücklicherweise stapelt sich bei mir Woche für Woche liebe Post... Darüber freue ich mich immer sehr. So ganz langsam komme ich auch mit dem Antworten wieder in Gang... Denn das bereitet mir auch Freude... Aus eigenen und Paper-Swap-Papieren und Ausrissen aus einem alten Pionierkalender entstanden drei Karten und eine 15fünfzehn-Collage zum Thema Tiere des Waldes, die ich nun noch fix zur Papierliebe auf Reisen schicken kann... Daran sie zu fotografieren, bevor sie in die Briefumschläge gewandert sind, habe ich zum Glück... Kopf funktioniert also wieder...








 
15fünfzehn-Collage Nr. 49. Im Wald.











Diesen Monat Oktober habe ich wie selten einen schließlich für mich als komplett zweigeteilt empfunden. Zwei Wochen schönster Kreativität, Begegnungen und Reisen und dann zwei Wochen krank, aber richtig... Wie es mir ganz konkret ergangen ist in meiner Freude und meinem Weh, habe ich hier, hier, hier , hier und hier erzählt. Meine Monats-Collage, die ich bei Birgitt einreihe, fast meine Stimmung ganz gut zusammen, und die Richtung in meine Mitte ist langsam auch wieder klarer. Irgendwo ist dann doch immer ein Licht... Verwendet habe ich Papierreste aus dem Ecoprint-Kurs, Paper-Swap-Schnipsel und meinen Labyrinth-Stempel.







15fünfzehn-Collage Nr. 50: Oktober 2017




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