Posts mit dem Label Mandala werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mandala werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 20. September 2018

Naturdonnerstag (78 + 66) - Mandala










Lange habe ich keins gelegt, ein Naturmandala in meinem Garten... Zusehr war meine Aufmerksamkeit bei dieser anhaltenden Trockenheit darauf fixiert, die Blüten den Insekten zu lassen... Doch nun wird Herbst, Farben tauchen auf, und Früchte, Früchte, die kommen, trotz der Trockenheit, wie Hopfen und Zierapfel-Wildlinge, in großer Menge. Da darf ich mir doch was nehmen... Ein etwas wildes Mandala..., gelegt auf einen Weiden-Stammabschnitt aus dem Garten der Freundin, unterfüttert mit der von Kiefern abgestoßenen roten dünnen Rinde aus den oberen Etagen, zunächst mal ein ganz normaler Vorgang beim Wachsen. Ein schöner Blickfang hinterm Gartentor... Und das Legen selbst nimmt einen raus aus allem Geschäftigen, Schnatterhafte, Lauten, Unruhigen... Probiert es doch einmal!















Den Natur-Donnerstag bekam ich im April 2017 von Jutta zur weiteren Pflege anvertraut. Hier könnt ihr auch in ihre 78 Sammlungen noch einmal hineinschauen. Und hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.  




Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann jede Woche von Donnerstag 8.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr. Der 1. Donnerstag im Monat gehört dabei ausschließlich den Bäumen in Fortführung meiner langjährigen Reihe "Mein Freund, der Baum". Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.





Samstag, 15. September 2018

Meine Woche 2018 (37)





Was hatte ich doch letzte Woche gesagt? Ich gehe am Wochenende in die letzte Runde für die Sommerpost? Am Samstag jedenfalls noch nicht... Dass es soooooooooo lange dauert einen Korb Äpfel in Backofen-Mus und einen Eimer Wildpfirsiche aus dem Schulgarten in herbe Pfirsichmarmelade (oder Chutney-Basis) zu verwandeln..., ich verschätze mich da  j e d e s  Mal... Und war ziemlich wütend auf mich... Zwischendurch besänftigte mich aber unser geliebter Wochenendzwischendurch-Obst-Dinkelzwieback-Yoghurt-Imbiss (statt Kuchen...) mit Tee.









Und am Sonntag "verschanzte" ich mich dann hinterm Terrassentisch und machte nur Sommerpost... Wunderbar entspannend... Nur Wachs, Farben, Duft, Sonnenschein, Baum...








Das Apfelsinenspalten-Filettieren konnte ich an den Schatz abwimmeln, und so gab es abends draußen noch ein soooo leckeres septemberfarbiges Kürbisgericht, auf etwas Butter gebacken mit Apfelsine und Blauschimmelkäse und einem guten Schuss Mangosaft (ich hatte versehentlich nur eine einzige Apfelsine gekauft, da fiel der im Rezept verlangte Saft von zwei Orangen nicht mehr ab...)








Am Montag waren dann nur noch die sparsam verwendeten Collagenteile auf die Sommerpost-Basis zu kleben, aber auch das dauert seine Zeit, mit Kleben und Pressen und immer der Sorge, dass doch wieder was abfällt...








Abends dann noch auf ein Rundumgießen ab in den Schulgarten, währenddessen fiel aus dem Wolkendunkel so ungefähr die Menge von 30 Tropfen pro Quadratmeter. Jedenfalls war ich wieder trocken, als es nach Hause ging...










Am Dienstag ging mein Sommerpoststapel zur Post... Am kommenden Dienstag zeige ich hier im Blog den Entstehungsprozess. Dann müssten die Briefe überall angekommen sein.









Vom vergangenen Dienstag gibt es sonst nur ein einziges Foto... Nach diesem Foto hier, so als "Merkzettel" für mich gedacht, habe ich auf dem Weg zum Bahnhof wohl mein Telefon verloren, es erst im Zug gemerkt und nach der Rückkehr von einem aufwühlenden Krankenbesuch in Berlin in der Bahnhofstraße die Läden abgeklappert: "Ist hier vielleicht ein Telefon...?" Nichts... Auf der Rückfahrt im Bus sortierte ich die nächsten zu unternehmenden Schritte... Und aus meinem E-Mail-Fach leuchteten mir dann die Nachrichten meiner Töchter entgegen: Handy gefunden, abzuholen im Bürgerservice der Stadt... Und es wurde noch besser, mein Mann war schon von den Töchtern informiert worden (ich war ja nicht erreichbar) und hat das Dingen gleich abgeholt und so einen ganz und gar ungeplanten Zwischenstopp bei mir über Nacht eingelegt... Aufregend alles... Und wie dankbar ich bin... Dem Finder, dem Bürgerservice, der mit detektivischem Gespür seine Nachricht an die richtigen Adressaten absandte... Und meinem Mann, der mir mit seinem Eingreifen eine weitere Busreise in die Stadt ersparte...









Ob es die Aufregung war rund um Sommerpost, kranken Freund und vermisstes Handy, oder was weiß ich... Ich merkte am Mittwoch, dass ich Ruhe brauchte, nur Ruhe... Also alles ganz langsam... Ausführlich frühstücken, Musterposts lesen, ein bisschen Post fertig machen, ein Spaziergang. Mittags gab es meinen Lieblingssalat, Tomate, Gurke, Pfirsich und Schafskäse... Nachmittags habe ich etwas Gesträuch geschnitten und die Früchte auf dem Tisch "draußen unten" zu einem Mandala gelegt... Habe ich dieses Jahr selten gemacht. Die mir noch immer viel zu wenigen Blüten im Garten gehörten den Insekten... Aber von den Früchtchen? Da erlaube ich mir dann doch was zu nehmen... Und es tut so gut, ein Mandala zu legen...











Wenn die Not am größten, ist manchmal die Hilfe am nächsten. Die Schulgartenstunden am Donnerstag fielen aus, wegen Regen. Endlich zwei Stunden satter Regen... Ich hätte auch gar nicht in den Garten gekonnt. Eine sich schon am Vorabend ankündigende immer heftiger werdende Nesselsucht hielt mich auf Trab... Irgendwas Allergisches, oder Psychisches? Ich weiß es nicht. Wenn es nicht abklingt (gerade fühlt es sich zum Glück so an), soll ich nächste Woche bei meiner Hausärztin in Sachsen vorbeischauen. Ich glaube, es wird Zeit für Rückzug..., so, wie sich das im Herbst gehört. Genug. "Der Sommer war sehr groß", wirklich... Eine Weile nun mal nur tun, wozu ich Lust habe und nur dann, wenn ich Lust habe, ansonsten ausruhen... Schweren Herzens habe ich wieder Termine gestrichen. Aber es bringt ja alles nichts, wenn ich "platt" bin... Bitte bedauert mich nicht, im Grunde geht es mir ja gut, ich bin auf der richtigen Straße ;-)










Unters Draußen-Dach an den Kreativtisch möchte ich gern nochmal zurückkehren, bevor ich alles in den Keller räume zum Überwintern, nächste Woche soll es ja nochmal wärmer werden...










Post mit einer allerschönsten Idee flatterte mir zur ausgehenden Woche ins Haus, von Lisa, ein Täubchen, eine Friedenstaube... Mit der Erlaubnis die Vorlage zu vervielfältigen und weiterzugeben... Friedenswünsche an viele Menschen... Wer mag, maile mir gern seine Post-Adresse, dann schicke ich euch ein Blatt.... Friedenstaubenpost, ein Friedenszeichen, einen Friedenswunsch... Frieden denken. Wir sind eine Welt. Unterschätzen wir nicht die Kraft guter Gedanken. Teilen wir sie miteinander und schicken wir sie in die Welt. Von Herzen Dank für diese schöne Idee, liebe Lisa. Ein paar Briefe eintüten, bei mir am Tisch, vielleicht draußen, sonst drinnen, dabei Frieden denken, das schaffe ich gut ;-). Meine Friedenstaube fliegt jetzt am Fenster zur Straße und grüßt die Spaziergänger.












Ein schönes Wochenende euch!


Samstagsplausch
Sommerpost 2018
Farbe in den Alltag


Mittwoch, 25. Juli 2018

Mustermittwoch - Reisemuster

Mandalas und Spiralen - für mich immer wieder anziehend und inspirierend. Nur selten entgehen sie mir unterwegs, auf Reisen... Im Frühjahr fand und fotografierte ich zum Beispiel diese:




Ein Fußboden im Kloster Drübeck.
Bezug einer kleinen Bank in einer Pension in Boffzen.
Beim Umräumen gefunden. Einst von meinen Eltern von einer Warschaureise mitgebracht. Polnischer Scherenschnitt.
Zwei Keramik-Spiralen an einer Wand im Saurierpark Kleinwelka, den wir mit dem jüngsten Enkelkind des Gefährten besuchten.




Aber ein wenig war ich auch selber tätig...




Selbst gelegt, ein Mandala aus herabgefallenen Magnolienblütenblättern, auf die Buchsbaumhecke im Kloster Corvey, das ich - ganz überraschend - Ende April besuchen konnte.
Selbst gemalt, neue "Fliesen" für meinen Fußboden, darunter 7 Spiralen, für jedes Enkelkind von uns beiden eine.
Selbst gemalt und gedruckt.
Selbst gewachst und gefärbt: Wachsbatik auf Papier (A3)





Mustermittwoch

Dienstag, 30. Januar 2018

12tel Blick und Monatscollage(n) - Januar 2018

Es ist nicht einfacher geworden mit dem 12tel Blick, nun, da das Wohnen aktuell aus privaten und beruflichen Gründen auf drei Anlaufstellen verteilt ist und auch sonst noch die eine oder andere Reise zur Familie oder zu Freunden oder in den Urlaub oder zu einem Seminar oder einem Ausflug dazu kommt. Ihr spiegelt mir das ja auch gelegentlich in euren Kommentaren, welch "ungeregeltes" Leben ich derzeit führe... Wo ist da mein Ort, derselbe, den ich in der Lage wäre zwölfmal im Jahr zu fotografieren? Zwölfmal schon, aber monatlich? Das geht zz. nicht auf... Gestern kam mir dann doch noch eine Idee. Seit einem Vierteljahr führe ich mein "DreiFreudenTäglich-Tagebüchlein", inzwischen Band 2, ich habe es immer bei mir, auch unterwegs. Das ist auch, abgesehen von meinem Herzen, der Ort, an den ich jederzeit zurückkehren, mich erinnern kann, ein ziemlich privater Ort. Ich werde ihn "von oben" monatlich fotografieren, am 30. des Monats und ebenso einen Blick drumherum, wo bin ich also gerade damit. Das wäre das Kontinuum für meinen 12tel Blick. Aber ob das den Richtlinien von Tabeas 12tel Blick entspricht? 100 %ig vermutlich wohl nicht. Aber ich möchte das tun, monatlich diesen Blick in diesen meinen kleinen feinen Freudenort werfen und darauf, wo ich mich mit ihm gerade befinde oder wohin ich mich mit ihm auf den Weg gemacht habe. 




12tel Blick Januar 2018 - DreiFreudenTäglich-Tagebüchlein.
12tel Blick Januar 2018 - Hier in einem richtigen Wohnzimmer bin ich gerade mit meinen Tagebüchern.




Apropos Tagebücher - Immer wieder gab es Zeiten, in denen ich aktiv Tagebuch geführt habe, in schwierigen Zeiten, in glücklichen Zeiten. Dabei entdeckte ich, wie schwer es mir fällt, für manches Erlebte Worte zu finden. (Obwohl ich doch auch meinen Blog vorwiegend als Tagebuch verstehe und da manchmal durchaus eine Menge Worte mache...) Gerade versuche ich einen Moment oder ein Erlebnis des Tages in ein Haiku zu fassen und das stellt meinen Wortschatz ganz schön auf die Probe. Erinnerungen werden mir, da einem an der Schwelle des letzten Lebensquartals die Zeit immer schneller zu vergehen scheint, immer wichtiger. Dieses bewusste Sicherinnern an Momente, die mich froh gemacht haben, in denen ich Verbundenheit gespürt habe, zum Leben, zu Menschen, zu Bäumen, zur Sonne... 




Der dunkle Vogel war wieder da. Dunkelheit gehört zum Leben. 15fünfzehn-Collage Nr. 59








Seit einer Weile ist es die Monatsrückschau in 15fünfzehn-Collagen, in der ich vor allem prägende Ereignisse, manchmal aber auch nur Stimmungen oder Sehnsüchte verarbeite, die in diesem Monat wichtig für mich waren, mich übermannt, gehemmt oder beflügelt haben. In Worten könnte ich sie kaum ausdrücken. Durch das Medium Collage fällt es mir leichter und das Arbeiten daran öffnet mir manchmal neue Sichtweisen auf die Welt um mich her und auch Selbsterkenntnis, in jedem Falle ist es Selbsterfahrung. Und das bedeutet nicht, dass man sich nur um sich selber dreht, im Gegenteil. Aus der gefundenen eigenen Mitte heraus lässt es sich viel besser agieren angesichts der Anfechtungen unserer Zeit, lässt es sich gut leben, ohne gleichgültig zu sein, lassen sich Frust, Ärger, Trauer oder auch Aktionismusanwandlungen durchaus auch transformieren in sinnhaftes Tun. 






Meditation. 15fünfzehn-Collage Nr. 60





Beim Aussuchen der Papiere (ich verwende zu 99% alte, gesammelte, aufbewahrte, geschenkte, getauschte...), beim Schnippeln und Kleben stellt sich Ruhe ein. Ich bin ganz bei mir. Manchmal entflieht gar das Denken, das ewige Kreise um Probleme. Ich bin einfach da. Das ist besonders schön. Und dieses Einfachdaseinkönnen, das Wahrnehmen des Moments, das Wertschätzen dieser Zeit, aus dem schöpfe ich meine Ruhe und innere Kraft und verarbeite auch die dunklen Zeiten, die auch ich durchmache, natürlich. Niemand ist ohne sie. Aber innere Ruhe finden zu können, ist mir ein sicherer Anker, solche Phasen heil zu überstehen und wieder herauszufinden.
 




Das Licht ist ja da! 15fünfzehn-Collage Nr. 61 (Bäumchen von ihrem Briefumschlag)





Wer hier schon länger liest, weiß, wie sehr der Aufenthalt am heimatlichen See oder im Wald oder in meinem wilden Garten für mich Ruhepole sind. All das habe ich an meinem derzeitigen Aufenthaltsort nicht so unmittelbar zur Verfügung. Wie gut, dass mir auch der Gefährte am Wochenende, das gemeinsame Sitzen und Lesen am Kaminfeuer, und eben nicht zuletzt meine Papierliebe oder überhaupt die Liebe zum kreativen Tun Ruhepol sein können.






Sehnsucht nach Winterlandschaft. 15fünfzehn-Collage Nr. 62




12tel Blick
Monatscollage
Tell a story - Ruhepol
15fünfzehn-Collagen
Papierliebe 
Achtsamkeit - Nachhaltigkeit - Lebensqualität   Aus Alt wird Neu 
Creadienstag




 

Montag, 1. Januar 2018

Ein gutes neues Jahr... - Montagsmandala (123)

Mit einem Montagsmandala nicht nur in die Woche, sondern diesmal gleich in ein ganzes Jahr hineinzugehen, fühlt sich gut für mich an. Möge es rund werden, das Jahr, ein erfülltes, gutes... Das wünsche ich euch und uns und allen.

Mit einer Geschichte aus dem hier schon erwähnten Adventskalender: 


Einfachheit

Ein Junge störte seinen Vater ständig bei der Arbeit, weil er mit ihm spielen wollte. Entnervt nahm der Vater aus einer Zeitschrift ein Bild, das eine Landkarte der Erdkugel zeigte. Er riss es in Stücke und sagte zum Jungen: "Setze mal das Bild wieder richtig zusammen." Er dachte, dass sein Sohn wegen der schwierigen Aufgabe eine gute Zeit lang beschäftigt sei. Doch nach wenigen Minuten kam der Junge schon wieder an den Schreibtisch des Vaters und zeigte ihm das einwandfrei zusammengesetzte Erdenbild. "Wie hast du das so schnell geschafft?" "Ganz einfach", sagte der Junge, "auf der Rückseite der Schnipesl war ein Mensch abgebildet, den habe ich zusammengesetzt. Als dann der Mensch in Ordnung war, war es auch die ganze Welt."

Roland Breitenbach. aus "Auszeit für die Seele. Der Adventskalender 2017" St. Benno Verlag


Dann sehen wir doch mal zu, dass wir Menschen in Ordnung kommen...






Gelegt habe ich das Mandala aus den Rosenblüten vom Weihnachtsstrauß des Gefährten, die die Köpfe nach einigen Tagen hängen ließen. Nun liegt das Mandala auf meinem Fensterbrett, die Rosenblätter trocknen und werden im Frühling in neues Papier geschöpft....

Dienstag, 1. August 2017

Bilder-Pingpong und Sonnenmustersommerpost...





Habt ihr wieder Lust zum Bilder-Pingpong? Verändert das oben stehende Foto bzw. lasst euch davon inspirieren. Alles ist möglich. Schaut hier, bei Lucia findet ihr alles über Bilder-Pingpong. In zwei Wochen treffen wir uns hier zur Parade der Ergebnisse. 

Und nun wird's blau hier, sonnendrucksommerpostblau nämlich...



 














Die Sommerpost 2017 ist schon in vollem Gange, wir drucken blau und mit der Sonne. Eva war die Nr. 1 unserer Gruppe und ihre blaue Blütenpost landete pünktlichst im Briefkasten. In der vergangenen Woche traf dann Silkes zierliche Rankenpost ein, eine wunderschöne Schablone hat sie da geschnitten, jedenfalls nehme ich das an. Auch Mano und noch eine Eva sandten allerfeinste Sommerliebe-Post. Und von Wendy kam aus Kanada ein PaperSwap-Umschlag voller inspirierender Papiere. Und auch junge und alte Freundinnen versorgen mich mit lieber Post. Allen sage ich herzlich Danke!









Heute nun traf Susannes blaue Post ein, Poesiepost mit Zeilen von Ingeborg Bachmann. Da bin ich sehr gespannt auf das "Wie geht das denn?". Tolle Idee und was ganz Besonderes für mich als Lyrikfan. Eigentlich wäre Susanne erst in der kommenden Woche dran mit ihrer Post, aber - fleißig und fix wie sie ist - sie hatte ihre Post vorfristig fertig und konnte mich aus meinen Ängsten erlösen, zwei Wochen lang war hier nix mit Sonne... Es regnete und regnete... Danke, Susanne, dass wir unsere Termine tauschen konnten...







Hier noch mal die ersten drei blauen Sonnendrucke von Eva, Silke, und Susanne, schon jetzt eine so tolle Vielfalt:









Seit gestern sind die Temperaturen auch hier wieder nach oben gesprungen und ich konnte endlich auch loslegen... Ein bisschen probiert hatte ich schon mal, und auch heute habe ich - während die ersten Stoffstücke für die Mailart trockneten und sich die Motive hell abzeichneten - noch verschiedene Varianten ausprobiert, auch andersfarbige Stoffe als Untergrund. 







Dass man auch einige Werkstattinhalte vermustern kann, hatte ich mir zwar schon vorgestellt, aber Mond war schneller als ich ;-). Heute brauchte ich die Muttern, Unterlegscheiben und Federringe aber auch noch zum Beschweren der als Motive genutzten Schablonen, es ging ein ziemlicher Wind und es sollte ja nichts wegfliegen... Gar nicht so einfach, denn die Rundungen drücken sich auch durch die Motivschablonen durch und verzieren die Motive ganz ungewollt noch zusätzlich mit Kreisen. Mal sehen, wie das weiter geht... 















... vor allem auch mit dem Wetter. Der Himmel ist eine Spur zu bunt ;-), immer wieder schieben sich dicke Wolken vor die Sonne, und umgeben von Bäumen muss ich eh immer die Zeitspanne abpassen, in der die Sonne wirklich in den Garten scheint. Aber wenn ich Glück habe, wird bis Dienstagabend alles fertig... Und wenn nicht, habe ich noch ein paar Tage Chancen...








Den verblühenden und schon von jemandem angeknabberten Sonnenhut, den ich fürs Montagsmandala abgeschnitten hatte, habe ich dann gleich noch für einen Sonnendruck weiterverwendet.




 



Aus Mandala und Sonnenhutsonnendruck entstanden dann auch noch meine Muster für den Mustermittwoch. Ich habe allerhand vor diese ersten beiden Augustwochen, in Haus, Garten und Büro, denn dann geht's für eine Urlaubswoche nach Thüringen. Die Zeit fürs Mustern ist etwas rar, denn klar, die Sommerpost geht jetzt mal vor...










Mustermittwoch
Sommerpost 
Creadienstag
Handmade on Tuesday
Dienstagsdinge