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Mittwoch, 15. Januar 2020

MittwochsMix - Weiß und Linie (2)



Ecoprint auf Beton... Gefunden im Kurpark Bad Schlema.





Da im Moment soviel Anderes ist, bin ich noch nicht so ganz auf das fokussiert, was aus Weiß und Linie werden könnte und eher (immer noch noch) im Sammeln begriffen... Nicht, dass ich mir schon wieder neue Ufos/Uvos (unfertige bzw. unvollendete "Objekte") staple, nachdem ich nun welche gut zu Ende gebracht habe... Ach, fangen wir einfach an mit dem, was seit letzter Woche dazu gekommen ist an Entdecktem, Inspiration und Tun...



Ein Streifen-Heft aus der "zu-fälligen" Sammlung gebunden, aus den Resten davon gleich noch ein kleines dazu...





Das mal mit inzwischen ausgeblichenem bzw. ergrautem Holundersaft linierte Deckblatt habe ich mit Stickstichen weiter liniert und angefangen, das Heft mit zu "Weiß und Linie" passenden Fundstücken und Übriggebliebenem zu füllen...




Wenn Enkel bei mir sind, bleiben immer bunte Sächelchen für mich übrig... Linienbäumchen...

"Wald"-Linienbäume vom Enkelmädchen und Vogelköpfchen von Mano im Ecoprint-Blaufärbe-Schöpfpapier.

 
Ein Buch für die Kunstbibliothek auf meiner Wunschliste...








Am Wochenende draußen gesammelte Weiß-und-Linie-Inspirationen: Baumkronen, frostige Verzierungen und ein offenbar schon etwas in die Jahre gekommenes, aber immer noch aktuelles (!) Gewerbeschild mit großen, weithin sichtbaren und durch Verwitterungs-Krakelier-Effekt linienwirr verzierten Buchstaben... Sieht inzwischen besser aus als wahrscheinlich jemals das Original, finde ich...


 





 








Mein Fokus liegt gerade darauf, langsam aber sicher meinen für die Gemeinschaftsausstellung Panorama unseres Landkreises vorgesehenen Textilcollagen das letzte Finish zu verpassen, ohne in Stress zu geraten. Eine Collage war schon länger fertig, die zweite fast und für nun wider Erwarten mögliche zwei weitere liegt alles Mögliche auf meinem Werktisch... Macht Spaß, ich kann gut dran bleiben, alles andere "beiseite" schieben... Ein bisschen Weiß und ein paar Linien zeigen sich aber auch dabei hin und wieder.




Faltshibori mit Rost- und Gallapfel-Linien.
Sticklinien in einen vom straffen Wickeln auf eine Rolle gezeichneten Ecoprint.
Beim Zusammenstellen meiner Materialauswahl für die Collagen aufgefunden: mit Kerzenwachslinien reservierte Tintengrafik auf Postkarte und ein Monoprint (Glasplatte). Mal sehen, was aus denen mal noch wird...


Ich bin zurzeit sehr glücklich mit meiner über die Jahre gewachsenen Sammlung an verschiedenen (selber) handgemachten, handgefärbten, handgebatikten, handgedruckten Papieren. Sie sind mein Hauptfundus für Collagen geworden... Und von jeder Collagenarbeit bleiben dann Reste..., für kleinere Collagen..., kleine Heftchen..., und Ideen für neue oder aufzufüllende handgemachte Papiere... Ich habe zu gut zu tun...


Und ihr so? Ich poste mal wieder voraus... Mittwochabend bin ich dann von einer Kurzreise nach Berlin zu einem Konzert wieder zu Hause und komme gucken, was sich bei "Weiß und Linie" Neues getan hat... Wann wird eigentlich das Februar-Thema bekanntgegeben? Wie damals bei Susannes Papierliebe am vorletzten Treffpunkt-Tag? Nicht dass ich schon von Weiß und Linie genug hätte, aber chronisch neugierig bin ich ja doch ;-) Liebe Grüße in die Mittwochsmix-Runde...



MittwochsMix bei Susanne und Michaela

Dienstag, 12. November 2019

Ganz schön knapp war die Kreativzeit...




... in den letzten Wochen. Es war Einiges los, bedurfte der Überlegung und Entscheidung und klärender Gespräche, und das hat mich abgehalten öfter zu Schere, Papier, Faden und Stoff zu greifen. Ende September waren noch eine Schnörkel-Geburtstagskarte und die Doppelseiten aus dem gemeinsamen Collagenbuch von den großen Enkelmädchen und mir fertig geworden und warten nun noch auf die beiden letzten Herbstcollagen der Mädchen... Das Collagenbuch hatte ich für uns drei aus einem alten Kalender der Dresdner Kalligraphie-Gruppe Papiergeflüster gebunden.



H.s Sommer. Der als Kalenderblattausschnitt vorhandene Fluss mit Fisch bekam ein Ufer.

 
J. s Sommer. Zarte, lichte Weite, vielleicht auch sehr heiß?


Mein Sommer stand ganz unter dem Zeichen des heiß ersehnten und selten gefallenen Sommerregens... und Regen-Spiralen für den vergangenen Mustermittwoch-Monat kringelten sich auch hinein.


In meinen Herbst floss Frau Nahtlusts Papierlieben-Baumthema. Nun freue ich mich, wenn das Buch gefüllt zu mir zurückkommt. Dann gibt es noch mehr Herbst und unser Buch ist voll mit 4 Jahreszeitenseiten und 12 Collagen.


Im Oktober war der Umzug ins sächsische Winterhalbjahr zu organisieren, die Gärten waren winterfest zu machen. Ein paar Speyertage unterbrachen die Geschäftigkeit. Und zwischendrin hüpfte eine Woche lang eins der kleinen Enkelmädchen bei mir herum, zwischen all der Auf-, Ein- und Umräumerei in Garten, Haus und Keller, das Mädchen immer im Schlepptau, schaffte ich es immerhin ihr auch mal Farben, Kreide und Stifte hinzustellen, sie - leider erst ab dem 2. Tag... - in eine Uralt-Frottee-Kinderwerkschürze zu stecken und jeden Tag ein bisschen malen zu lassen... Auf allen vier Spielplätzen des Ortes und im Wald und am See waren wir aber auch ;-).












Als dann die Sehnsucht nach Ruhe bei mir größer und größer wurde, sich die Umzugstaschen im Flur aufreihten, flatterte mir kurz vor unserer Fahrt nach Freiberg noch eine Farbmeditation von Kristina in den Briefkasten, die sich im Herbstlaub ganz wunderbar ausnahm... Die ruhigen Farben passten so gut zu mir und meiner Stimmung in diesen Tagen...







In Freiberg wurde das Mädchen der glücklichen Familie wohlbehalten übergeben, der Mann hatte Arbeit am Wochenende, Gelegenheit für mich mir das Auto zu leihen und Uta und Karenl auf dem Freitaler Kunsthandwerkermarkt mit meinem Besuch zu überraschen... Inspiration kann ja nie schaden und ein netter Plausch schon gar nicht. Und natürlich hatte ich auch ein kleines Beutelchen netter Sachen im Gepäck...


Utas Liebe gehört dem Papier... So feine Sachen.




Habt ihr erkannt, in was für einem wunderbaren hölzernen Lager Karen ihre wunderschönen kostbaren Perlen zeigt? In einer alten Zigarrenpresse... Ich hätte das nicht erkannt... Genial, nicht wahr? Die Perlen stehen dem Gerät viel besser als Zigarren.







In ein paar Harz- und Klostertagen habe ich dann wirklich die Ruhe gefunden, die ich mir gewünscht hatte fürs Ankommen in Sachsen, und ich habe neue Lust und Kraft geschöpft, eine Art Rhythmus scheint sich einzustellen, und ich hoffe, das bleibt so. Ich habe - die Adventspost verlangt Handschrift...., viel abgeschrieben, vom Mond und von Hirschen, von denen japanische Tanka erzählen. Genutzt habe ich mit Pflanzenfarben eingestrichenes Papier, das noch von meinem Sommertreffen mit Mano auf weitere Verwendung wartete. Nun ist sie gefunden. Ein paar Gelliprints sind auch beschriftet worden.




Mini-Onesheetbook, im Format A8



Aus einem Blatt entstand ein kleines Mondheftchen für Mano, die mich ja in Kloster Drübeck besuchen kam... Sie brachte auch ihr tolles Møn-Tagebuch mit, dass sie in ein Buch gestaltet hatte, das ich aus Fotos eines alten Rügen-Kalenders gebunden hatte... Ich hatte das Buch schon auf Instagram und auf Manos Blog gesehen, aber es in natura durchblättern zu können, hat eine ganz andere Dimension. Ich bin so begeistert, was da entstanden ist. Kunst. Und bin nun noch glücklicher den Kalender nicht entsorgt zu haben...




Doppelseite aus Manos Møn-Tagebuch

Doppelseite aus Manos Møn-Tagebuch


Während der Klostertage habe ich mir die Lagen für ein Novemberbuch zurechtgeschnippelt und sortiert- zu füllen "beziehungsvoll" mit Grautönen, Handschrift, mit Sonne, Mond und Sternen und Waldtieren. Davon zeige ich zum Mustermittwoch mehr. Und auch ein bisschen was vom schönen Kreativtreffen in Dresden am vergangenen Samstag. Denn inzwischen bin ich zurück aus der Klostereinsamkeit und habe nicht nur Grautöne mitgebracht. Schon auf meinem winzigen Arbeitstisch im Klosterstübchen gestaltete es sich je nach Perspektive ganz schön bunt. Auch dank Mano, die für mich kräftiges Rot in ein grauschwarzes Stoff-Papier-Büchlein gemischt hat. Und überhaupt hatte ich ja bei ihr diese unglaublich farbintensive und doch so gar nicht grell wirkende Karte gewonnen ;-). Wenn ich das alles so sehe, geht's mir richtig gut...







Creadienstag 

Mittwoch, 19. Juni 2019

Mustermittwoch - Bordüren








So langsam wurden die Mustermittwoch-Entzugserscheinungen wirklich unerträglich, und der Druck- und Buchbindekurs letzte Woche unter meinem Dach war eine gute Gelegenheit anschließend vor dem Aufräumen noch ein paar Gelatinedrucke für ein Bordürenheft anzufertigen, in ein noch vorhandenes 15fünfzehn-formatiges Heft einzukleben und ein bisschen Material zum Collagieren zusammenzustellen...





 



Bordüren lauern ja irgendwie überall, findet ihr nicht auch? Nicht nur auf Papier und Kleidung und Heimtextilien, auch auf Tellern, Tassen und Schüsseln sind sie zu finden, von altmodisch bis modern... Gemalt, gedruckt, gewebt, gestickt, geklöppelt... Und der Weg vom Flächenmuster zurück zur Bordüre ist auch drin, Schere und Collage machen's möglich... Ich schöpfe immer wieder aus meinem Fundus aufgehobener Programmhefte von Ausstellungen, alten Zeitschriften und meinen aus Geschenken, Sammeln und PaperSwap gespeisten Papiervorräten...





 


Ich glaube, das Fitzelchen Masking Tape mit weißer Spitze klebte mal auf einem Papiertütchen von Mano und die geklebten und abgedruckten geprägten weißen Schmetterlinge habe ich in einem ganzen Bogen mal irgendwo bestellt oder getauscht oder gewonnen, die blauen links stammen aus dem Foto von einem Handtuch... Das Liedchen habe ich mit der 3. Klasse im Schulgarten gesungen, auf die Melodie von I like the flowers... Schriftartiges für Bordüren zu verwenden, läge auch irgendwie nahe, doch mit dem Schreiben tue ich mich schwer, ich müsste üben, üben, üben...







Mit einem Stift Bordürenmuster direkt auf die eingewalzte Gelatinedruckplatte zu zeichnen klappt auch prima. Mal schauen, ob ich da noch was geeignetes Collagematerial finde, muss aber auch nicht.






Hier unten habe ich zum gezeichneten/gedruckten Muster dann doch noch was dazugeklebt bzw. gezeichnet. Bot sich irgendwie an. Auf der Doppelseite unten rechts hat ein wunderschönes Papierstreifchen Einzug gehalten, das ich mal von Christine bekam...










Das in den vergangenen Bordüren-Musterwochen schon von Michaela und Christine erwähnte Buch aus dem Haupt Verlag "Textiles Entwerfen und Gestalten" habe ich auch..., und mag es sehr... Tolle Beispiele und Erläuterungen... Schön, dass ich nun drauf gekommen bin, es mal wieder aus dem Regal zu ziehen...










Und ihr so? Ich komme gern gucken...



Mustermittwoch bei MüllerinArt




Mittwoch, 21. November 2018

Kreativ im November

Mustermittwoch, Papierliebe und Postkunstwerk-Adventspost haben ihre Themen ausgestreut: Tapeten, Kontraste, SchwarzWeißes mit Grautönen und "an Farbtöpfen vorbeistreifen"..., und Markmaking... Du liebe Zeit... Soviel auf einmal im November... Und ich doch unterwegs zwischen Brandenburg und Rom, Sachsen und München..., gerade irgendwie in einer Zwischenzeit und nirgendwo mehr oder noch nicht richtig zu Hause, und mit dem Herzen eh noch immer in Rom. Aber jetzt erst einmal: Herzlichen Glückwunsch zum 300. Mustermittwoch, liebe Michaela! Und ja ja, natürlich weitermachen mit dem Mustermittwoch, wenn du es mit uns weiter aushältst ;-)




Keine Tapete..., kein Vorhang..., alles gemalt... (Vatikanische Museen Rom)






Wenn soviel auf einmal auf mich einstürzt, werde ich besonders empfänglich und sensibel - zum Glück -  für Sekundenglücks... Wobei es mir dann auch manchmal passiert, dass ich - zum Glück - minutenlang darin versinke... Auf diese Weise sind meine sketchbook-Seiten entstanden... Gefundenes, Gesehenes, Gesuchtes, Gesammeltes unter dem Fokus der Monatsthemen ausgeschnippelt, sortiert, neu zusammengestellt..., in - manchmal noch nicht so recht "vollendeten... - 15fünfzehn-Collagen in einem 15fünfzehn-Buch.





Marmor hat an seinen faszinierenden Markmakings hart gearbeitet..., und die Künstler im Petersdom auch..., und nicht nur schwarzweiß...



Klar, dass ich da auch unter dem Einfluss von Roms Farben stand..., die sich witzigerweise schon vorher als Einband- und Spiegelpapier in mein Buch aus Prospekt- und Packpapieren geschlichen hatten... Durch die Verwendung von (ästhetisch für mich akzeptablen...) Prospekten entfällt die "Angst vor dem weißen Blatt" komplett. Es ist ja schon was da, das Farben- oder Formenanregungen gibt, man braucht nur zu komplettieren, verstärken ... oder lässt auch mal was verschwinden durch Übertünchen oder Überkleben... ;-)



Gelatinedruck (Keramikstempel in Farbauftrag auf der Platte)

Gelatinedruck (Abklatsch der angesprühten Restfarben von der Platte)




 Angefangen, Inspirationen für die Monatsthemen ins 15fünfzehn-Buch zu kleben... Markmaking, Kontraste...




Kontraste mit Blau, Fläche und Linie. Markmaking mit Farbstrukturen.

Spiegelungen-Markmakings. Stempelpapierrest-Tapete. Grünweiß-Kontrast.




Kontraste und Markmakings, ja, aber Tapete? Offenbar aus der Mode gekommen, oder? Jedenfalls boten die sonst beiseite geschobenen und diesmal hoffnungsvoll aufgeschlagenen Wohnen-Prospekte unserer Wochenendzeitungen so gut wie nichts... Oder ein bisschen nur, doch... Ein Schaufenster in München auch... Und meine "Servietten-Tapete" aus dem römischen Café Magnolia.





Diese Zimmerpflanzenmuster könnten eine Tapete abgeben oder gar eine sein. Ich weiß es nicht ;-).
"Tapezierte" Rückwand eines Schaufensters am vergangenen Donnerstag in München.
Tapetenfotos aus Prospekten. Servierttenschnipsel.






Auf dem Werktisch lagen noch vom letzten Buchbinde-Workshop nach Sachsen mitgenommene Ecoprintschnipsel. Ich erinnerte mich an so blaue Streifentapeten in Schlössern... So edel und fein wie da sehen meine ja nicht aus, naja ;-). Ecoprint hinterlässt in gewisser Weise auch Markmakings, und Teeblätter im geschöpften Papier auch... 





Streifentapete aus geschöpftem Papier und Ecoprintstoff.






Viel eher "Trend" scheinen gerade diese unregelgemäßig getünchten Wände zu sein, die ich übrigens auch sehr mag und die in Rom an den alten Häusern Standard sind... Eine charmante Kunst Putz- und Farbschäden auszugleichen. Zeige ich noch irgendwann, bin noch immer dabei die Fotos zu sortieren...  Da habe ich übrigens ein bisschen in die Raumgestaltung eingegriffen, nicht sehr kontrastreich, gebe ich zu..., aber auch mit einem Stückchen Faltschnitttapete und einem Stückchen Papierserviette aus dem genannten Café Magnolia an der Piazza Navona in Rom, immerhin.




 
Collage. Faltschnitt. Ecoprint.





Mit assyrischer Keilschrift und einem Mosaikfußboden aus Rom und einigen Papierüberbleibseln aus Hotel und vom Flug schaffe ich noch mal den Bogen zu Markmaking und Schwarzweiß, zu Kontrast und Tapete.




Vatikanische Museen. Assyrische Keilschrift.

 
Vatikanische Museen. Fußbodenmosaik.

 
Minimalistische Wald-Tapete aus gesammelten Reisepapieren.



Und mit einem Blick auf den sächsischen Werktisch schließe ich für heute. Da bin ich jetzt gerade dran: Diese schwarzweiße Klebestreifen-Tapete an der Wand sieht doch nicht verkehrt aus... Ein bisschen schwarzweiße Kunst und "Winter-Markmaking"-Fotos will ich daran auch noch aufhängen... Mal schauen, ob ich nächsten Mittwoch nochmal was zeigen kann. Denn wo bin ich da? Unterwegs. An einem liebsten Ort. Bis dahin ist für mich Halbzeit in der Adventspost-Herstellung. Technik ist jetzt klar, Ideen, Farbe und Werkzeuge sind schon vollständig zur Auswahl bereitgelegt, Postkartentaugliches Papier kommt am Freitagabend hier an. Wird also ein kreatives Intensiv-Wochenende. Markmaking in Schwarzweiß sprenkeln und bunte wilde Marmelade kochen. Ich hoffe, ich verwechsle da nichts... Und ihr so? Bei einigen habe ich unterwegs auf der Reise manchmal in die Blogs geguckt..., nur ganz selten kommentiert, dazu war die Romzeit dann auch mit acht vollen "Wander"-Tagen einfach zu kurz...









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Papierliebe 
15fünfzehn-Themenhefte
15fünfzehn-Collagen 
Adventspost 2018
Monatsmotto