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Mittwoch, 22. Januar 2020
MittwochsMix - Weiß und Linie (3)
Die 7 hier zu Anfang dieses Monats schon einmal gezeigten und mit weißen Linien bestickten oder beschöpften A7-Heftchen waren der Anfang meiner Arbeit am Thema "in between" der Januar-Buchbinde-Challenge #areyoubookenough". Da war noch nur klar, dass es irgendwie um das Thema "zwischen den Jahren" bzw. "Neubeginn" gehen sollte und die Heftchen was Größeres eingebunden werden würden. Aus rauhem Papier aus einem nie benutzen Adressbuch wurde ein Leporello, mit weißem Gesso eingestrichen. Eher zufällig bekam es insgesamt 7 Knicks, prima um die Heftchen einzubinden. Dass es gerade 7 waren, lag einfach daran, dass ich 7 verschiedenartige Schöpfpapiere fand... Sie so nüchtern einzubinden, war für meine Verhältnisse etwas zuuuuu minimalistisch. Passende Papierstreifen fanden sich schnell, aufeinandergeklebt und bestickt kamen sie jeweils vor die kleinen Heftchen und diesen war noch Platz für einen farblich harmonierenden Ecoprint, manchmal auch noch bestickt.
Nachdem nachdem mir schon vorgesehene Texte dann in ihrer Verschiedenheit dann doch zu losgelöst voneinander gestanden hätten, fand ich "Losgehen" von Inken Christiansen, ein Gedicht zum Jahresbeginn mit 7 Zweizeilern. Es kam mal aus den Schreibtischwelten zu mir und passte nun wunderbar... (Hier fand ich es zitiert.) Die Texte wurden eingeschrieben und die Miniheftchen eingebunden. Um das Ganze sicher und regaltauglich beieinanderzuhalten, suchte ich noch aus meinen Altbeständen ein passendes Wollgarn, brachte es mit dem sonst durchgängig verwendeten Leinenfaden zusammen, klebte es in die erste und letzte Seite und nun lässt sich alles schön haltbar einwickeln...
Nun blättern wir einfach mal...
Nun einmal umblättern bitte...
Alle geschöpften Papiere und Ecoprints sind aus meinen selbstgemachten Beständen. Und nun binden wir das Leporello wieder fein zu. Das Arbeiten daran war, wenn ich zwischen Anderem dazu kam, der reine Flow, weshalb es gar keine Fotos vom Prozess gibt... Schon jetzt ist es eines meiner Lieblingsbüchlein, das ohne die Monatsthemen vielleicht gar nicht entstanden wäre. Insofern: Herzlich Danke, Michaela, Susanne und Sarah...
MittwochsMix mit MüllerinArt und Frau Nahtlust.
#areyoubookenough mit Sarah Maker
Mittwoch, 21. November 2018
Kreativ im November
Mustermittwoch, Papierliebe und Postkunstwerk-Adventspost haben ihre Themen ausgestreut: Tapeten, Kontraste, SchwarzWeißes mit Grautönen und "an Farbtöpfen vorbeistreifen"..., und Markmaking... Du liebe Zeit... Soviel auf einmal im November... Und ich doch unterwegs zwischen Brandenburg und Rom, Sachsen und München..., gerade irgendwie in einer Zwischenzeit und nirgendwo mehr oder noch nicht richtig zu Hause, und mit dem Herzen eh noch immer in Rom. Aber jetzt erst einmal: Herzlichen Glückwunsch zum 300. Mustermittwoch, liebe Michaela! Und ja ja, natürlich weitermachen mit dem Mustermittwoch, wenn du es mit uns weiter aushältst ;-)
Wenn soviel auf einmal auf mich einstürzt, werde ich besonders empfänglich und sensibel - zum Glück - für Sekundenglücks... Wobei es mir dann auch manchmal passiert, dass ich - zum Glück - minutenlang darin versinke... Auf diese Weise sind meine sketchbook-Seiten entstanden... Gefundenes, Gesehenes, Gesuchtes, Gesammeltes unter dem Fokus der Monatsthemen ausgeschnippelt, sortiert, neu zusammengestellt..., in - manchmal noch nicht so recht "vollendeten... - 15fünfzehn-Collagen in einem 15fünfzehn-Buch.
Klar, dass ich da auch unter dem Einfluss von Roms Farben stand..., die sich witzigerweise schon vorher als Einband- und Spiegelpapier in mein Buch aus Prospekt- und Packpapieren geschlichen hatten... Durch die Verwendung von (ästhetisch für mich akzeptablen...) Prospekten entfällt die "Angst vor dem weißen Blatt" komplett. Es ist ja schon was da, das Farben- oder Formenanregungen gibt, man braucht nur zu komplettieren, verstärken ... oder lässt auch mal was verschwinden durch Übertünchen oder Überkleben... ;-)
Angefangen, Inspirationen für die Monatsthemen ins 15fünfzehn-Buch zu kleben... Markmaking, Kontraste...
Kontraste und Markmakings, ja, aber Tapete? Offenbar aus der Mode gekommen, oder? Jedenfalls boten die sonst beiseite geschobenen und diesmal hoffnungsvoll aufgeschlagenen Wohnen-Prospekte unserer Wochenendzeitungen so gut wie nichts... Oder ein bisschen nur, doch... Ein Schaufenster in München auch... Und meine "Servietten-Tapete" aus dem römischen Café Magnolia.
Auf dem Werktisch lagen noch vom letzten Buchbinde-Workshop nach Sachsen mitgenommene Ecoprintschnipsel. Ich erinnerte mich an so blaue Streifentapeten in Schlössern... So edel und fein wie da sehen meine ja nicht aus, naja ;-). Ecoprint hinterlässt in gewisser Weise auch Markmakings, und Teeblätter im geschöpften Papier auch...
Viel eher "Trend" scheinen gerade diese unregelgemäßig getünchten Wände zu sein, die ich übrigens auch sehr mag und die in Rom an den alten Häusern Standard sind... Eine charmante Kunst Putz- und Farbschäden auszugleichen. Zeige ich noch irgendwann, bin noch immer dabei die Fotos zu sortieren... Da habe ich übrigens ein bisschen in die Raumgestaltung eingegriffen, nicht sehr kontrastreich, gebe ich zu..., aber auch mit einem Stückchen Faltschnitttapete und einem Stückchen Papierserviette aus dem genannten Café Magnolia an der Piazza Navona in Rom, immerhin.
Mit assyrischer Keilschrift und einem Mosaikfußboden aus Rom und einigen Papierüberbleibseln aus Hotel und vom Flug schaffe ich noch mal den Bogen zu Markmaking und Schwarzweiß, zu Kontrast und Tapete.
Und mit einem Blick auf den sächsischen Werktisch schließe ich für heute. Da bin ich jetzt gerade dran: Diese schwarzweiße Klebestreifen-Tapete an der Wand sieht doch nicht verkehrt aus... Ein bisschen schwarzweiße Kunst und "Winter-Markmaking"-Fotos will ich daran auch noch aufhängen... Mal schauen, ob ich nächsten Mittwoch nochmal was zeigen kann. Denn wo bin ich da? Unterwegs. An einem liebsten Ort. Bis dahin ist für mich Halbzeit in der Adventspost-Herstellung. Technik ist jetzt klar, Ideen, Farbe und Werkzeuge sind schon vollständig zur Auswahl bereitgelegt, Postkartentaugliches Papier kommt am Freitagabend hier an. Wird also ein kreatives Intensiv-Wochenende. Markmaking in Schwarzweiß sprenkeln und bunte wilde Marmelade kochen. Ich hoffe, ich verwechsle da nichts... Und ihr so? Bei einigen habe ich unterwegs auf der Reise manchmal in die Blogs geguckt..., nur ganz selten kommentiert, dazu war die Romzeit dann auch mit acht vollen "Wander"-Tagen einfach zu kurz...
Mustermittwoch
Papierliebe
15fünfzehn-Themenhefte
15fünfzehn-Collagen
Adventspost 2018
Monatsmotto
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| Keine Tapete..., kein Vorhang..., alles gemalt... (Vatikanische Museen Rom) |
Wenn soviel auf einmal auf mich einstürzt, werde ich besonders empfänglich und sensibel - zum Glück - für Sekundenglücks... Wobei es mir dann auch manchmal passiert, dass ich - zum Glück - minutenlang darin versinke... Auf diese Weise sind meine sketchbook-Seiten entstanden... Gefundenes, Gesehenes, Gesuchtes, Gesammeltes unter dem Fokus der Monatsthemen ausgeschnippelt, sortiert, neu zusammengestellt..., in - manchmal noch nicht so recht "vollendeten... - 15fünfzehn-Collagen in einem 15fünfzehn-Buch.
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| Marmor hat an seinen faszinierenden Markmakings hart gearbeitet..., und die Künstler im Petersdom auch..., und nicht nur schwarzweiß... |
Klar, dass ich da auch unter dem Einfluss von Roms Farben stand..., die sich witzigerweise schon vorher als Einband- und Spiegelpapier in mein Buch aus Prospekt- und Packpapieren geschlichen hatten... Durch die Verwendung von (ästhetisch für mich akzeptablen...) Prospekten entfällt die "Angst vor dem weißen Blatt" komplett. Es ist ja schon was da, das Farben- oder Formenanregungen gibt, man braucht nur zu komplettieren, verstärken ... oder lässt auch mal was verschwinden durch Übertünchen oder Überkleben... ;-)
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| Gelatinedruck (Keramikstempel in Farbauftrag auf der Platte) |
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| Gelatinedruck (Abklatsch der angesprühten Restfarben von der Platte) |
Angefangen, Inspirationen für die Monatsthemen ins 15fünfzehn-Buch zu kleben... Markmaking, Kontraste...
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| Kontraste mit Blau, Fläche und Linie. Markmaking mit Farbstrukturen. |
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| Spiegelungen-Markmakings. Stempelpapierrest-Tapete. Grünweiß-Kontrast. |
Kontraste und Markmakings, ja, aber Tapete? Offenbar aus der Mode gekommen, oder? Jedenfalls boten die sonst beiseite geschobenen und diesmal hoffnungsvoll aufgeschlagenen Wohnen-Prospekte unserer Wochenendzeitungen so gut wie nichts... Oder ein bisschen nur, doch... Ein Schaufenster in München auch... Und meine "Servietten-Tapete" aus dem römischen Café Magnolia.
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| Diese Zimmerpflanzenmuster könnten eine Tapete abgeben oder gar eine sein. Ich weiß es nicht ;-). |
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| "Tapezierte" Rückwand eines Schaufensters am vergangenen Donnerstag in München. |
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| Tapetenfotos aus Prospekten. Servierttenschnipsel. |
Auf dem Werktisch lagen noch vom letzten Buchbinde-Workshop nach Sachsen mitgenommene Ecoprintschnipsel. Ich erinnerte mich an so blaue Streifentapeten in Schlössern... So edel und fein wie da sehen meine ja nicht aus, naja ;-). Ecoprint hinterlässt in gewisser Weise auch Markmakings, und Teeblätter im geschöpften Papier auch...
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| Streifentapete aus geschöpftem Papier und Ecoprintstoff. |
Viel eher "Trend" scheinen gerade diese unregelgemäßig getünchten Wände zu sein, die ich übrigens auch sehr mag und die in Rom an den alten Häusern Standard sind... Eine charmante Kunst Putz- und Farbschäden auszugleichen. Zeige ich noch irgendwann, bin noch immer dabei die Fotos zu sortieren... Da habe ich übrigens ein bisschen in die Raumgestaltung eingegriffen, nicht sehr kontrastreich, gebe ich zu..., aber auch mit einem Stückchen Faltschnitttapete und einem Stückchen Papierserviette aus dem genannten Café Magnolia an der Piazza Navona in Rom, immerhin.
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| Collage. Faltschnitt. Ecoprint. |
Mit assyrischer Keilschrift und einem Mosaikfußboden aus Rom und einigen Papierüberbleibseln aus Hotel und vom Flug schaffe ich noch mal den Bogen zu Markmaking und Schwarzweiß, zu Kontrast und Tapete.
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| Vatikanische Museen. Assyrische Keilschrift. |
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| Vatikanische Museen. Fußbodenmosaik. |
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| Minimalistische Wald-Tapete aus gesammelten Reisepapieren. |
Und mit einem Blick auf den sächsischen Werktisch schließe ich für heute. Da bin ich jetzt gerade dran: Diese schwarzweiße Klebestreifen-Tapete an der Wand sieht doch nicht verkehrt aus... Ein bisschen schwarzweiße Kunst und "Winter-Markmaking"-Fotos will ich daran auch noch aufhängen... Mal schauen, ob ich nächsten Mittwoch nochmal was zeigen kann. Denn wo bin ich da? Unterwegs. An einem liebsten Ort. Bis dahin ist für mich Halbzeit in der Adventspost-Herstellung. Technik ist jetzt klar, Ideen, Farbe und Werkzeuge sind schon vollständig zur Auswahl bereitgelegt, Postkartentaugliches Papier kommt am Freitagabend hier an. Wird also ein kreatives Intensiv-Wochenende. Markmaking in Schwarzweiß sprenkeln und bunte wilde Marmelade kochen. Ich hoffe, ich verwechsle da nichts... Und ihr so? Bei einigen habe ich unterwegs auf der Reise manchmal in die Blogs geguckt..., nur ganz selten kommentiert, dazu war die Romzeit dann auch mit acht vollen "Wander"-Tagen einfach zu kurz...
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Mittwoch, 31. Oktober 2018
Kreatives aus zwei Wochen...
So langsam komme ich nach diesem heißen langen Gartensommer wieder in die Gänge und an meinen Werktisch, oder mache auch was unterwegs, wie in der vergangenen Woche... Noch mal andere Eicheln habe ich gefunden während meines Streifzuges neulich in Hombroich, ganz länglich und spitz geformte Lunaria und eine wunderschöne längliche Hagebutte.

Gemustert und gemixt habe ich, Herbstfrüchte, Schrift und Collagen... In meinem vor Jahren angefangenen Muster-Tagebuch gibt es noch immer freie Seiten, die will ich nun doch mal bis zum Jahresende füllen, um was Neues anzufangen. Da das gute Stück auf Grund seiner Dickleibigkeit nicht mehr offen liegen bleibt auf den letzten Seiten, habe ich die Seiten fotografiert, bevor ich sie einklebe... Zwei meiner Herbst-Haiku habe ich geschrieben als Untergrund, auf altes Durchschlagpapier, dass dann viergeteilt und darauf Äpfel, Birnen und "Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen" verteilt...
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| Haiku: Wind weht hin und her - wirbelt Blätter und Farben - hörst du das Rauschen |
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| Haiku: Wind säuselt leise - feine Nebel hängen grau - Kühle webt mich ein |
Für den Collagenoktober sind noch weitere Collagen entstanden, unter anderen eine Doppelseite mit schriftgemusterten Birnen und Äpfeln. Verwendet habe ich dafür eine Manuskriptseite für einen Artikel, den ich vor ein paar Wochen zum Teil im Zug geschrieben habe. Ich gehöre nicht zu denen, die immer und überall ein Notebook dabei haben, und selber mit der Hand schreiben ist auch was Feines... Auf einer der rötlichen Collagen habe ich die Anschrift von einem Briefumschlag von Karen "recycelt"...
Aus den 31 + 1 Collagen zum Thema "Herbstklänge" sind vier Heftchen à 8 Seiten geworden, die ich in ein Buch binden werde. Einen passenden Einband-Ecoprint habe ich schon gefunden, mir neulich in Köln bei Michaela und Astrid Rat eingeholt, nun muss ich nur noch machen, wird aber wohl erst nach Rom... Hier der Einbandstoff mit der letzten Oktober-Collage: "Schätze". Alle meine 31 "Herbstklänge"-Collagen in der Übersicht findet ihr übrigens hier auf Instagram
Einen mir viel zu dunkel gewordenen Ecoprint helle ich gerade mit Stickerei auf, so ganz langsam komme ich wieder rein. Wird sehr wahrscheinlich auch ein Bucheinband werden. Aber noch stichle ich weiter, in Rom, falls wider Erwarten Zeit übrig ist so zwischendurch...
Und während ich im Rheinland war, habe ich in einem netten Neusser Café viele Herbstpostkarten geschrieben, denn ich habe meine mir selbst verordneten Pausenzeiten zwischen und nach den aktiven Tagen in Hombroich und Köln diesmal wirklich ernst genommen ;-). Den Herbst habe ich wirklich gefeiert, fällt mir auf. Mal sehen, was das im November gibt.
Und ihr so? Heute steht nach getander Gartenarbeit mal wieder eine große Mustermittwoch-Blogrunde an... Nächste Woche bin ich unterwegs, aber in der übernächsten Woche sehen wir uns dann hier wieder, ich bin gespannt aufs nächste Musterthema... Ich ahne schon, dass es kräftig mit dem Advents-Postkunst-Thema Markmaking-Schwarzweiß und mit Papierliebes November-Kontrasten in meinem Kopfe durcheinanderwirbeln wird...
Mustermittwoch
Papierliebe
15fünfzehn
15fünfzehn-Hefte
Monatsmotto
Mittwoch, 10. Oktober 2018
Kreatives aus der Woche...
... für Mustermittwoch, Papierliebe und 15fünfzehn... Und den Herbst feiern...
Als ich Anfang vergangener Woche die Ausstellungen im Barberini in Potsdam besuchte, blieb ich an den zartfarbigen Mustern der afrikanischen Kleider aus dem Kongo hängen...
Die Farben schlichen sich auch in meine Herbstfrüchtemuster.
Eschenahorn- und Robinienfrüchtchen wanderten spielerisch-ordentlich auf ein helles Papier, und dann nahm ein Arrangement sogar auf eins der afrikanischen Muster aus der Film-Installation in der Ausstellung Bezug. Der Märchenerzähler trägt dort ein schlicht Blau auf Weiß gemustertes Gewand, dessen Muster so ähnlich aussieht wie hier der erste "Mix" aus meinen beiden Früchtchen...
Ich hätte noch eine Weile so weiter spielen können... Bucheckern-Hüllen und Eicheln liegen ja auch noch auf meinem Tisch. Gerade merke ich in meinem Sommer-Zuhause, dass mein Geschenkpapier ausgeht und ich Lust auf zartfarbige Papiere hätte. Gestern habe ich schon in naturweißes Seidenpapier eingepackt, weil mir zu bunte Muster aktuell einfach auf die Nerven gehen... Sowas in der Art wie unten zu sehen, natürlich analog und nicht digital... Müsste ich nur mal wieder Stempel schnitzen oder den Pinsel in die Hand nehmen... Das ganz unten mag ich richtig gern.
Auch mit Handschrift und 15fünfzehn-Collagen habe ich weitergemacht. Gerade klappt es ganz gut jeden Tag etwas Zeit zum Kreativsein zu finden. Bei Kathrins Instagram-Challenge "Collagenoktober" habe ich mich für nur ein Format (15fünfzehn) und auch für nur ein Thema entschieden: Herbstklänge. Die Inspirationen fallen einem zz. ja geradezu vom Himmel in den Schoß... So entsteht am Ende eine Reihe von 31 Collagen zum Herbst im Oktober 2018, die ich in vier 8-seitige Heftchen und zum Schluss in ein koptisch gebundenes Buch einbinden möchte. Dafür probiere ich einen neuen Kleber aus, der es erlauben soll, die eingeklebten Collagen ggfs. auch wieder herauszulösen und sich zum Beispiel ein paar eine Weile lang aufzuhängen.... Mal sehen, ob das wirklich klappt, ich kann es noch nicht ganz glauben ;-).
Diesmal sind (u.a.) in allen Collagen handgschöpftes Papier, pflanzen-/teegefärbtes Papier und gesammelte Naturmaterialien zum Einsatz gekommen. Manchmal auch noch Fäden und andere Papiere. Geschrieben habe ich selbst oder Fundstücke aus einem Kurzaufenthalt meiner Enkel/innen in Freiberg eingearbeitet. Sie hatten im Kreativraum mit ihrer Eulenfamilie gespielt und ihre Papierchen hinterlassen... Die Briefmarken schickte mir Veronika vor einer Weile, nun haben ein paar der Marken ihren Einsatz... Die Morgensonne in der letzten Collage ist ein Mond und aus einem Fotokalender, den ich mal von Birgitt bekam... Mein Lieblings-Herbstlied und ein Kranichlied habe ich mal auf Seidenpapier geschrieben, ein bisschen Handschrift geübt. Vielleicht kommt davon auch was in die nächsten Collagen. Nach der Sommerpause brauche ich doch tatsächlich wieder etwas Übung, um eine leserliche Handschrift hinzubekommen... Für weitere Experimente ist es noch zu früh...
Heute bin ich mit einer Freundin wandern und freue mich schon sehr. Aber für heute abend freue ich mich auf eine Wanderung auf meinem Sofa, quer durch eure Herbstfrüchtemuster...
Mustermittwoch
15fünfzehn
Papierliebe
Monatsmotto
Als ich Anfang vergangener Woche die Ausstellungen im Barberini in Potsdam besuchte, blieb ich an den zartfarbigen Mustern der afrikanischen Kleider aus dem Kongo hängen...
Die Farben schlichen sich auch in meine Herbstfrüchtemuster.
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| Congo Tales. Ausstellung im Museum Barberini. |
Eschenahorn- und Robinienfrüchtchen wanderten spielerisch-ordentlich auf ein helles Papier, und dann nahm ein Arrangement sogar auf eins der afrikanischen Muster aus der Film-Installation in der Ausstellung Bezug. Der Märchenerzähler trägt dort ein schlicht Blau auf Weiß gemustertes Gewand, dessen Muster so ähnlich aussieht wie hier der erste "Mix" aus meinen beiden Früchtchen...
Ich hätte noch eine Weile so weiter spielen können... Bucheckern-Hüllen und Eicheln liegen ja auch noch auf meinem Tisch. Gerade merke ich in meinem Sommer-Zuhause, dass mein Geschenkpapier ausgeht und ich Lust auf zartfarbige Papiere hätte. Gestern habe ich schon in naturweißes Seidenpapier eingepackt, weil mir zu bunte Muster aktuell einfach auf die Nerven gehen... Sowas in der Art wie unten zu sehen, natürlich analog und nicht digital... Müsste ich nur mal wieder Stempel schnitzen oder den Pinsel in die Hand nehmen... Das ganz unten mag ich richtig gern.
Auch mit Handschrift und 15fünfzehn-Collagen habe ich weitergemacht. Gerade klappt es ganz gut jeden Tag etwas Zeit zum Kreativsein zu finden. Bei Kathrins Instagram-Challenge "Collagenoktober" habe ich mich für nur ein Format (15fünfzehn) und auch für nur ein Thema entschieden: Herbstklänge. Die Inspirationen fallen einem zz. ja geradezu vom Himmel in den Schoß... So entsteht am Ende eine Reihe von 31 Collagen zum Herbst im Oktober 2018, die ich in vier 8-seitige Heftchen und zum Schluss in ein koptisch gebundenes Buch einbinden möchte. Dafür probiere ich einen neuen Kleber aus, der es erlauben soll, die eingeklebten Collagen ggfs. auch wieder herauszulösen und sich zum Beispiel ein paar eine Weile lang aufzuhängen.... Mal sehen, ob das wirklich klappt, ich kann es noch nicht ganz glauben ;-).
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| Herbstklänge 3/31 - Die Farben so blass. |
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| Herbstklänge 4/31. Herbst. |
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| Herbstklänge 5/31. Machen eine Wanderung. |
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| Herbstklänge 6/31. Gold vor dem Fenster. |
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| Herbstklänge 7/31. Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder... |
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| Herbstklänge 8/31. Herzliche Grüße. |
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| Herbstklänge 9/31. Abend wird es wieder... |
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| Herbstklänge 10/31. Morgensonne. |
Diesmal sind (u.a.) in allen Collagen handgschöpftes Papier, pflanzen-/teegefärbtes Papier und gesammelte Naturmaterialien zum Einsatz gekommen. Manchmal auch noch Fäden und andere Papiere. Geschrieben habe ich selbst oder Fundstücke aus einem Kurzaufenthalt meiner Enkel/innen in Freiberg eingearbeitet. Sie hatten im Kreativraum mit ihrer Eulenfamilie gespielt und ihre Papierchen hinterlassen... Die Briefmarken schickte mir Veronika vor einer Weile, nun haben ein paar der Marken ihren Einsatz... Die Morgensonne in der letzten Collage ist ein Mond und aus einem Fotokalender, den ich mal von Birgitt bekam... Mein Lieblings-Herbstlied und ein Kranichlied habe ich mal auf Seidenpapier geschrieben, ein bisschen Handschrift geübt. Vielleicht kommt davon auch was in die nächsten Collagen. Nach der Sommerpause brauche ich doch tatsächlich wieder etwas Übung, um eine leserliche Handschrift hinzubekommen... Für weitere Experimente ist es noch zu früh...
Heute bin ich mit einer Freundin wandern und freue mich schon sehr. Aber für heute abend freue ich mich auf eine Wanderung auf meinem Sofa, quer durch eure Herbstfrüchtemuster...
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