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Sonntag, 12. April 2020

12 von 12 - Ostersonntag 2020

Frohe Ostern euch allen! Bleibt, wenn ihr könnt, zu Hause, und bleibt gesund. Und danke all denen, die nicht zu Hause bleiben können, weil sie uns versorgen mit allem, was wir brauchen oder sich um Menschen kümmern, die krank und pflegebedürftig sind oder für die die Abstandsregeln eine Herausforderung sind, die sie nicht allein meistern können. Mir einzugestehen, dass ich mit und anderen gerade am meisten helfe, wenn ich mich nicht aus Haus und Garten herausbewege, ist nicht leicht.  
 





Schönes Osterfrühstück zuzweit im Garten, mit Sonne, Lichtstrahl vom Himml, Vogelgesang und liebem Nachrichten-Hinundher in den Familien-Chats. Es geht uns allen gut, dafür bin ich sehr dankbar. 







Die Birken und der Spitzahorn blühen, der Garten-Baumblick von der Terrasse aus hatte sich den Winter über nicht verändert, wie eigentlich aus Sicherheitsgründn geplant. Dass es zu wenige Baumfäller gibt, hätte ich ja nicht gedacht... Nun, bis zum nächsten Sturm freuen wir uns einfach erst mal über das Wiedersehen nach der Rückkehr aus Sachsen...







Der nächste trockene Sommer kommt bestimmt, wir haben Wasserversorgungsinventur gemacht und Zubehör ausgemessen und online nachbestellt. Nicht um Wasser zu vergeuden, aber um es im Fall der Fälle etwas leichter zu haben als bisher (also ich... ;-)). Und ich brauche dazu nicht in den Baumarkt, wie gut...








Unser Osterspaziergang führte uns in den Wald vor unserer Haustür, was für ein Luxus in diesen Tagen... Die jungen Birken grünen... Der Badestrand ist gesperrt, um Unvernünftigen die Gelegenheit zur Gruppen- und Lagerbildung zu nehmen. Schade, aber offenbar gab es auf Grund von Vorkommnissen berechtigte Sorgen der Behörden.







Nach der Rückkehr aus dem schon ganz schön aufgeheizten und trockenen Wald tat ein Glas frischen Wassers gut. Wir haben auch in diesen Zeiten ungehindert Zugang zu frischem Trinkwasser, andere Menschen nicht. Ohnehin wird uns bewusst, wie gut wir es haben, jedenfalls sollte es uns bewusst sein. Insofern habe ich überhaupt keinerlei Verständnis für Jammereien, weil man z. B. zz. nicht zum Friseur oder ins Nagelstudio kann.








Beim Studium der Sonntagszeitung das Essen fürs nächste Wochenende entdeckt, einfach, gesund und mit Zutaten, die mir mein freundlicher Zulieferer-Laden ganz gewiss bringen kann.











Mahonien-Blüte auf dem Weg zu unserem kleinen Platz am Ufer. Leider hat es nicht geklappt eine der hungrigen Hummeln zu erwischen.







Geliebter Blick auf den See...








... und die im letzten Jahr gesetzten Lunaria-Sämlinge blühen. Vielleicht gelingt es und sie richten sich dort am schattigen Ufer dauerhaft ein.

















.. 




Unsere Wochenend-Kaffeemahlzeit hat sich im Laufe des Winters nicht verändert. Yoghurt, diverse frische  und Trockenfrüchte, Körner und Nüsse, und ein Schluck Ahornsirup. Und da die Milch gerade "aus" ist, kein Kaffee, sondern Grüner Tee.







Meinem Sammelplatz für Fundstücke zwei neue Schneckenhäuser zugefügt. 















Den Bedürftigen unter meinen Pflanzen Wasser gegeben (ich habe begonnen, nach dem blühenden Intermezzo vom vergangenen Jahr, den Vorgarten neu zu bepflanzen. Anwuchspflege muss sein...)

Nun mache ich Abendessen, gestern alles schon vorgekocht, um heute wirklich einen ruhigen Feiertag zu haben. Anschließend werden wir noch Bachs h-Moll-Messe lauschen im Stream des Gewandhausorchesters Leipzig. 

Ich komme jetzt wieder öfter hier entlang. Die (Social-Media)-Fastenzeit (Instagram, Facebook und keine eigenen Blogposts) ist ja nun zu Ende. Sehr schwergefallen ist es mir nicht. Bin also von Suchtgefahren weit entfernt, das wollte ich für mich echt mal klären. Es gab nur wenige "Sünden". Aber davon erzähle ich ein anderes Mal. 

Ich freue mich jedenfalls mich hier wieder ein bisschen mit euch austauschen zu können.

Morgen einen schönen Ostermontag euch!

12 von 12 
Samstagsplausch

 

Mittwoch, 12. Februar 2020

12 von 12 im Februar 2020

Winterferien und Enkelzeit...





Frühstück zu dritt mit Müsli und Brötchen...






Der eintreffende Tischler unterbricht das Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel auf der Veranda und deckt das selbst gebastelte Spielfeld sorgfältig mit einer Decke ab, um dann die fertigen Fensterbretter abzubringen.










Aus unserer großen Papierbatik von vorgestern, gestaltet mit Pflanzenfarbenresten und Wachslinien und Tropfen werden Flächen für unser gemeinsames Kalenderprojekt 2021 ausgesucht. Es steht unter dem Thema "Landschaft" und bezieht die Monats-Themen des MittwochsMix mit ein. 








Unsere drei Karten für den Kalendermonat Februar. Landschaften-Collagen mit dem MittwochsMix-Thema "Tropfen und Zahl". Die Karten werden in ausgedruckte Kalender-Rohlinge à la MüllererinArt eingeklebt. Pünktlich im Dezember 2020 werden wir alle drei einen tollen Kalender haben, mit einem Karten-Mix von uns allen. Mehr Fotos auf Instagram.









Nach einem improvisierten frühen Mittagsimbiss brechen wir auf zum Schloss Freudenstein in die Ausstellung Terra mineralia... So eine Fülle wunderbarer Mineralien aus aller Welt... 4000 sogenannte "Stufen" in herrlichsten Farben und Formen, unglaublich...









In jeder Abteilung gibt es jetzt in den Ferien eine kleine Station zum Recherechieren zu Fragen, diesmal zu Eiszeit, Steinzeit und der Entwicklung des Menschen, die spielerisch erkundet werden können. Das Antwortblatt füllte sich nach und nach...








Beim Wechsel der Ebenen konnte man aus dem Treppenhaus einen Blick in den Schlosshof erhaschen, im Winter Eisbahn.









Imposant neben der Mineralienausstellung auch das Gebälk des Schlosses, in dem die Sammlung untergebracht ist.










In der Forschungsebene können u. a. Mineralien und Sande unter Mikroskopen betrachtet, eiszeitliche Entwicklungen nachvollzogen, kleine Lederbeutel hergestellt und Höhlenmalereien gestaltet werden. Die Mädchen waren mit Feuereifer bei der Sache...










Den Hunger nach drei Stunden Faszination und Spannung im Museum stillten wir im Café am Obermarkt mit einem Stück Kuchen und Eis (Mütter weggucken... ;-)) Uns gegenüber die Fischlein im Aquarium des Cafés.










Es ist immer noch sehr windig hier, die Temperaturen knapp über 0°C lassen die Schneeschauer jedoch nicht so richtig zum Zuge kommen... Husch, husch nach Hause ins Warme...









Und zur Entspannung gleich wieder eine Runde Mensch ärgere dich nicht. Denn der Tischler hat nun schon Feierabend...

Das waren unsere 12e vom 12. Ein schöner Tag. Und eure 12?

12 von 12 
MittwochsMix

Montag, 13. Januar 2020

12 von 12 im Januar 2020

Sonntagsfrühstück mit Sonnenstrahlen.



Wenn schon der Samstagsplausch trotz vorhandener Wochenfotos nicht aus der Feder wollte, so dann doch nun mal wieder - und hoffentlich ausdauernder das Jahr über - 12 von 12... Gerade stehen hier Koordinierungs- und Planungsarbeit an, verschiedene Handwerker sind im Haus zugange, um den Veranda-Anbau zu vollenden, einige Postsendungen für Januargeburtstagskinder gingen auf den Weg in drei Teile der Welt, der Sohn konnte endlich sein Weihnachten hier liegengebliebenes und nun repariertes Auto abholen, die letzten Vorbereitungen für die Beteiligung an einer Ausstellung sind nun ganz konkret dran und fokussieren mich.




Ausführliches Pressestudium mit gegenseitigem Austausch von Lesenswertem.


Präsent war zwischendurch immer wieder die Trauer um fünf seit Weihnachten verstorbene Bekannte, aber das ist ja auch gut so, und so manches tiefe Aufseufzen gehörte dem Klarwerden darüber, dass die Erinnerungen an diese Menschen, an gemeinsame Erlebnisse, nun wirklich nur noch Erinnerungen sind, und dem Mitgefühl für ihre Hinterbliebenen. Es bringt mir den bevorstehenden 13. Todestag meines Vaters noch stärker ins Bewusstsein als sonst.





Letzte Sticheleien an einer Textil-Collage.



Das Sonnenwetter lockte sehr raus und ich konnt den Liebsten überzeugen mal nicht "Pflaster zu treten", sondern ein bisschen an den Stadtrand zu fahren und im Stadtwald spazieren zu gehen. Viele taten es uns gleich, erfreulich zu sehen. 



Hotelbetten für einen anstehenden sehr runden Geburtstag reserviert.
Vorfreude auf den Stadtwald.


Nach Harz und diesem Post nun auch im Stadtwald des sächsischen Freiberg das Fichtensterben hautnah zu sehen, tut weh. Aber ich erlebe auch in Brandenburg das so überaus Schleppende im Waldumbau... Nicht nur das Wachsen dauert, die Bürokratie davor auch, und ein Stück Bequemlichkeit von kleinen privaten Waldeigentümern ist wohl auch nicht zu unterschätzen. Sich durch den Dschungel möglicher Fördermaßnahmen zu kämpfen, ist nicht jedermanns Sache. Ja, Wald kostet, Waldeigentümer zu sein ist aber auch eine Verantwortung. Und heimlich wartet so mancher dann doch noch auf die Umwidmung als Bauland und pflanzt bis dahin nichts als Kiefern nach, das bringt mit etwas Wetterglück fix Holz und etwas Geld, und nicht dass am Ende noch wertvoller Mischwald heranwächst, der eine Umwidmung erschweren würde. Umso schöner, wenn es dann doch die gibt, die ihr Bestes versuchen ihren Wald zu erhalten und aufzuwerten. Die kenne ich auch. Genau wie die unermüdliche Zuversicht der Natur selbst...




Die Wiese an der Waldkante im Schatten zeigt noch nächtliche Frostspuren.
Naturverjüngung: Wo Mischwald heranwachsen darf, zeigt sich der Wald sofort sehr viel vitaler.





Nach einer großen Runde durch den Wald zogen wir über die nun ohne Schaden zu hinterlassen begehbare Wiese zurück zu unserem Parkplatz. Eine Freude zu sehen, dass sich der Liebste überzeugen lassen hatte sich endlich einen ordentlichen Winter-Wander-Mantel zu kaufen. Drei Stunden waren wir dafür am letzten Wochenende in Dresdens Läden unterwegs. Hat sich gelohnt, zwischen all den trendigen "Mikro-Plastik"-Teilen das "Andere" zu suchen und zu finden. Kein Frieren mehr in seinen sonstigen noch vorhandenen "Phantasiejäckchen", für viele Jahre gegen Wind und auch manches Wetter ist er nun geschützt unterwegs, wenn wir auch im Winter draußen sind.




Geliebter Anblick...
 
Frostige Zier an alten Eichenblättern.




Zu Hause wieder im Warmen der sonntägliche Obstimbiss und dies und das zu tun bis in die Abendstunden... Ja, es gab sogar Abendessen, aber in dem Moment hab ich nicht ans Foto gedacht, zu groß war die Freude auf die heiß vom Herd auf den Teller servierte Zwiebel-Paprika-Frittata zum guten italienischen roten Wein...




Obstimbiss statt Kuchen.




Noch immer erfreuen wir uns am Anblick unserer beiden Fichten-Weihnachtssträuße in ihrem natürlichen Zapfenkleid im Wohnzimmer und auf der Veranda... Solange sie nicht nadeln, bringe ich sie über die Zeit... Ganz bis Maria Lichtmess am 2.2. werden sie es vielleicht nicht schaffen. Ihr Anblick bringt uns die Freude an den gemeinsam verlebten weihnachtlichen Stunden und der friedlichen ruhigen stillen Stunden am Jahresanfang wieder.




Von unserer gefallenen Fichte.




Zum Abend noch das bei getrennten und sich immer mal wieder verschiebenden Lebens-/Arbeitsorte gelegentlich unbedingt notwendige Abgleichen der Kalender... Jetzt sehen wir wieder durch, erkennen die Haken und Ösen in den nächsten Wochen, wechselseitige Abwesenheiten, aber auch die Lichter am Ende mancher Durststrecken, unsere gemeinsamen Wochenend- und Urlaubszeiten...





Kalenderabgleich.



Heute morgen das Erschrecken darüber, dass Siemens nun doch das Mega-Kohle-Projekt Adani in Australien unterstützen wird, ein Schlag ins Gesicht der zahlreichen Warner.
"Ein Nachhaltigkeit-Board ist nicht mehr als ein inhaltsloses Etikett, wenn man sich zeitgleich an der Entstehung eines riesigen Klimakillers beteiligt." (Ricarda Lang)

 

12 von 12

Dienstag, 12. November 2019

12 von 12 am 12.11.19

Heute endlich mal wieder daran gedacht... Und dass es von mir zwei Posts an einem Tage gibt, dürfte schon lange nicht mehr vorgekommen sein... Dabei wollte ich heute doch mal wieder beim Creadienstag verlinken, aber bisher ging dort kein 12.11. auf... Huch?







Noch fast dunkel war's draußen, als ich im Wohnzimmer gefrühstückt habe, ein Handwerker wollte kommen, klappte aber wohl nicht... Das gestern beim Einkauf neu entdeckte Dinkelkörnerbrot für sehr gut befunden, könnte mein regelmäßiges Überwinterungsbrot hier in Sachsen werden. Ich mag es, wenn das Brot über Tage hin saftig bleibt. Den Tagesplan gemacht.








An den aktuellen Lieblingsplatz in der noch nicht ganz fertigen, aber nun schon nutzbaren Veranda umgezogen und ein paar aufgelaufene Büroarbeiten am Rechner erledigt. Grau heute draußen. Das hat sich auch nicht geändert heute... 








Da muss ich euch einfach auch noch ein Bild von gestern zeigen, was ein Leuchten das doch war, als ich von meinem ersten Freiberger Einkauf zurückgekommen mit meinem Rolli durch den Albertpark zog...




Bonus außer der Reihe 12 von 12:  Novemberlicht von gestern ;-)




Heute habe ich viel Zeit an meinem Werktisch verbracht und an meinem in Kloster Drübeck begonnenen November-Licht-Grau-Buch gearbeitet, 100 Seiten wird es mal haben... Da kann man schon mal vergessen, dass man einen Mondtext schon einmal verbraten hatte und der nun zweimal im Buch vorkommt...





 
Zwischendurch habe ich noch eine Waschmaschine mit Bettzeug angesetzt, ein nächster kurzer Enkelbesuch mit Übernachtung. Dann war es schon wieder Zeit für den Mittagsimbiss..., wie so oft ein "Schicht"-Mix aus Zwieback, Obst, Naturyoghurt, Sämereien, Honig, Nüssen. Diesmal am großen Tisch in der Veranda, mit Gartenblick, auch wenn die Realisierung der Gestaltung noch auf sich warten lässt. Und ein paar Seiten weiter gelesen habe ich in einem heute morgen angefangenen Buch. Ich mute mir solche Lektüre immer wieder zu, lerne, verstehe, hinterfrage und entwickle Einsichten und Haltungen. Ich kann aus eigener Erfahrung kaum, aber zumindest auch ein klein wenig nachvollziehen, wie es ist als etwas Besonderes wahrgenommen zu werden und - auch ungewollt - Aufmerksamkeit oder Ansprache zu bekommen und wie entlastend es dagegen ist, wenn man sich irgendwo unauffällig und unerkannt ganz zwanglos bewegen kann. Die Grenze in der Kommunikation zwischen gesunder erfrischender Neugier und einem grenzüberschreitenden Zunahetreten offenbart sich mir nun als fließender und sensibler als ich das bisher vermutet habe.

 







Ein paar Räumereien habe ich nicht aufs Foto gebannt, mein mir gegönntes Schläfchen vor dem Kaffeetrinken auch nicht... Endlich Zeit genommen habe ich mir vor dem Kaffee dann aber für das Auspacken meiner bei Mano erworbene Kunstschachtel... Sie hatte sie mir gut verpackt nach Drübeck mitgebracht und sie hat den Transport wunderbar überstanden: Waldvogel heißt die Schachtel, und sie bringt mir mit Ahornvögelchen, Mahonienbeeren und Flechten Brandenburger Waldgefühle nach Sachsen. Eine kleine Sammlung entsteht...








Nach meinem schönen herbstsonnenleuchtenden Stadtspaziergang gestern hatte ich heute so gar keine Lust um rauszugehen. Doch der Komposteimer musste raus... Und so habe ich unserer jungen Birke Aufmerksamkeit geschenkt. Obwohl es die letzten Nächte ziemlich gefroren hatte, trennt sie sich noch nicht von ihrem Laubkleid... Außerdem ist unsicher, ob sie so stehen bleiben kann oder zurückgeschnitten werden muss für den Neuaustrieb, denn leider hat sie bei Bauarbeiten starke Rindenverletzungen davongetragen... Eine ganze Weile habe ich mich dann noch mit Doreen Trittels Ausstellungs-Rückblick beschäftigt. Ich schätze die Art ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit ihrer DDR-Vergangenheit.







Fürs November-Licht-Grau-Buch habe ich noch nach passendem "Zeug" für ein Band zum Umwickeln gesucht, da könnte was draus werden. Der Knopf passt auch. Die Farben finden sich in dem Ecoprint wieder. Morgen zum Mustermittwoch zeige ich die entstandenen Mond-Doppelseiten.







Und aus dem gestern gebundenen grünen Zwilling des Minibuchs vom Dresdener Kreativtreffen wird ein Waldtierbüchlein für die Papierliebe. Das Rehlein ist mir in mehrfacher Ausführung auf dem Kreativtreffen zugelaufen...






Dass unsere Veranda auch für Nachbars Katze interessant ist, wusste ich noch nicht, sie kam mich auf dem Fensterbrett besuchen, drehte mir dann aber auch gleich wieder den Rücken...






Dabei habe ich gemerkt, dass nach diesem grauen Novembertag über der Stadt so schönes Abendrosa aufzieht, bin unters Dach geflitzt und habe euch noch einen Petrikirch-Blick vom 12.11. mitgebracht und gleich die Wäsche aufgehangen, also auch erledigt... Ein - für mich - guter Tag neigt sich. Morgen folgt nochmal ein ähnlicher. Am Donnerstag geht es für zwei Tage ins Sommerquartier, da ist noch etwas zu erledigen. Vor allen Dingen habe ich was vergessen einzupacken... Heute bereite ich noch den Post für morgen vor, mache mir was zum Abendessen, telefoniere mit dem in der Ferne weilenden Liebsten und gehe nicht allzuspät schlafen. Vielleicht taucht morgen in der Früh der erwartete Handwerker auf... Wie war es bei euch heute? 







12 von 12 
Samstagsplausch 

Montag, 12. August 2019

12 von 12 (August 2019)

12 von 12... Gelegenheit mal wieder was von mir hören zu lassen... Heute fing der Tag schon vor dem Aufstehen an. Der Liebste bricht montags immer sehr früh zur Arbeit auf. Da er mein Köfferchen für unsere kleine Hochzeitstagsreise schon mitnehmen sollte, bin ich ganz gegen meine Natur vor dem Hellwerden aus dem Bett...




Noch eine Kleinigkeit für die kreative Reiseapotheke in den Koffer gesteckt. Jeden Tag ein paar Stiche sticken.
Den vergessenen Badeanzug der Enkelin noch schnell eingetütet und dem "Kurier" zum Briefkasten mitgegeben.
Schwimmen ganz früh zu zweit... Herrlich... Ich sollte wieder öfter früh mit aufstehen...
Nach dem Frühstück den Tagesplan gemacht und dann ein Mandala aus Gartenschätzen gelegt. Der Teller aus dem Nachlass meiner Mutter hing jahrelang auf der Terrasse an der Wand. Meine Enkel ließen neulich ihren Blick über die Wand schweifen und meinten, man könnte den Teller doch richtig benutzen. Mache ich jetzt.
Nach einer ersten Räum-Runde im Keller mittags Resteessen von der letzten Familienmahlzeit am Samstag und einen interessanten Ausstellungsprospekt gelesen.
Ein großes Regal im Keller ausgeräumt, auseinandergebaut, in einen anderen Kellerraum umquartiert, wieder zusammengebaut. Es wird meine größerformatigen Papiervorräte und anderes in der Art aufnehmen. Der freigewordene Kellerraum wird nach anstehenden Umbauarbeiten im Raum darüber zum Vorrats- und Hauswirtschaftsraum. Nervt mich hier oben alles, und Treppensteigen hält jung.
In einer Kaffeepause den Vögeln zugeschaut...
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... und überlegt, wo wir nach Quartier suchen. Es soll im Herbst ein paar Tage in den südlichen Teutoburger Wald gehen. Wenn man sich so gar nicht auskennt, ist die Suche gar nicht so leicht...
Hier ist es abgekühlt und trübe. Ein Ende der Trockenheit ist immer noch nicht in Sicht. Also die Pflanzenkinder, die es am nötigsten haben, etwas auffrischen.
Noch eine Maschine rumpelt im Keller, dann sind die textilen Begleiterscheinungen der wunderschönen Enkelzeit bei mir wieder sauber und frischluft-getrocknet bereit für den Schrank und für baldige neue Taten ;-)
Nochmal was umgestellt im neu gestalteten Gartenraum im schattigen Vorgartenteil. Die nächsten Gartenarbeiten sind damit aber auch schon in Sicht... Gruben- und Zaunneubau ziehen Veränderungen nach sich... Zum Glück ist fast alles vorhanden und zieht nur um. Natürlich werde ich aber noch ein paar Gehölze und Stauden neu pflanzen, bei deren Bestellung ich - Ausnahmen bestätigen dann die Regel ;-) - strikt auf meine mageren trockenen schattigen Bodenverhältnisse und Insekten- und Vogelfreundlichkeit geachtet habe.


Die Kürbisse in meinem "Notbegrünungs"-Dschungel wachsen mir vielleicht gleich zum Küchenfenster hinein... Am Wochenende habe ich noch gelästert, als der Trieb nach Hasel und Robinie hangelte, längst geschafft...

Den Tag lasse ich ganz ruhig ausklingen heute... Brauche ich gerade. Vielleicht noch mal schwimmen gehen. Mit den Enkeln war ich die letzte Woche regelmäßig bis zu dreimal am Tag, und der Bub schafft nun tatsächlich seine ersten Schwimmstöße ohne Hilfsmittel. Prima. Morgen will ich noch mal in den Schulgarten gucken, meinen Garten durchdringend wässern, den Bürokram erledigen, die Korrekturleseaufgaben ausdrucken, den Werktisch aufräumen, den Naturdonnerstag-Post schreiben... Dann ist ein paar Tage Zeit für Zeit zuzweit und wir kehren an den Ort unserer Hochzeit vor zwei Jahren zurück.



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