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Mittwoch, 24. April 2019
Mustermittwoch - Hoppelöhrchen
Also ein "regelrechtes" Muster mit Ovalen habe ich auch nicht zu bieten, aber immerhin gemusterte Ovale... Beim Buchbindewochenende mit der Enkelin fielen Schnipsel und Reststreifen vom Kleisterpapier an, die ich zu Ovalen und Spiralen geschnitten habe, zunächst noch ohne Idee dazu. Dann fiel mir beim Aufräumen des Werktisches ein Abklatschpapier mit Probedrucken in die Hand, mit Michaelas Vogel-Stempel und Rosetten-Schablone hatte ich das Papier versehen und vom Workshop mitgenommen. Ein gebatiktes Seidenpapier und hellgrüne Strohseide war auch noch da. Denn weil ja Ostern vor der Tür stand, kam mir eine Kindheitserinnerung.
Daraus wurde dieses kleine Memories-Büchlein... Mit einem Osterkinderlied, in dem mein Vater einen Text eines Kölner Freundes vertont hatte. Ich kann es noch singen ;-).
Hoppelöhrchen, bring ein Ei, bin auch brav gewesen,
Hoppelöhrchen, bring mir zwei, weiß auch schon zu lesen.
Dünken aber heuer hier Eierchen zu teuer dir,
kannst du mir nebst andern Dingen auch ein kleines Püppchen bringen.
Als ich noch sehr klein war, wohnten wir eine kurze Zeit in Bodenkirchen. Mit Ortsnamen konnte ich noch gar nichts anfangen. Ich nannte unser Zuhause das "grüne Bodenkirchen", denn das Haus, in dem wir lebten, hatte einen grün angestrichenen spitzen Holzgiebel, weshalb es wohl auf mich wie eine Kirche wirkte...
Die für den Winter in Sachsen unterbrochenen Aufräumarbeiten habe ich hier zu Haus wieder aufgenommen, es gibt soviel Papier mit Erinnerungen... Vielleicht mache ich weiter mit "Memories"-Büchlein... Und mit Sticken...
Fotografiert habe ich das Büchlein übrigens auf einem meiner Kleisterpapiere, aus denen die Frühlingspost 2019 werden soll. Dieses hier ist ein ganz schlichtes gestrichenes, Gelb auf Kupfer, mit einem breiten Pinse, in Pastellfarben, also mit viel Weißanteil, versteht sich...
Mustermittwoch - Ovale, Ellipsen, Eier
Papierliebe - Seidenpapier
Sonntag, 28. Oktober 2018
Meine Woche 2018 (43)
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| Alleen in Brandenburg. Herbstaspekt. |
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| Stadtspaziergang in Freiberg. |
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| Zwei kleine Büchlein zum Verschenken schneiden, falten, binden... |
Am vergangenen Sonntag wechselten wir nach Freiberg, und von dort am Montag nach Neuss. Ich begleitete den Liebsten zu einer Messe und hatte tagsüber Zeit für mein selbstzusammengestelltes "Damenprogramm", herrliche Freiheit... Der Dienstag gehörte gleich Museum Insel Hombroich, von Astrid einst inspiriert, war ich nun endlich ein erstes Mal dort. Natur, Landschaftsgestaltung, Architektur, Kunst - eine Melange vom Allerfeinsten. Ein halber Tag ist da im Nu vorbei und der Tee in der Cafeteria ein schöner beruhigender Zwischenstopp auf dem Weg zum Bus, nach so viel Begeisterndem...
Gewarnt von allerlei Kränkelei in den letzten Wochen habe ich es diesmal ruhig angehen lassen und nach einem "Aktivtag" einen Pausentag eingelegt, nur Spaziergengehen und im Café sitzen mit ein bisschen Kreativität, Tagebuch- und Briefeschreiben...
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| Obstkuchen mit feinstem Mürbeboden, wie ihn meine rheinländische Mutter buk... |
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| Die wöchentliche Karte mit Jahreszeiten-Haiku für den Freund. |
Nach soviel Erholung und einem Abendessen zuzweit im Emiliana in Neuss mit den besten Antipasti konnte ich am nächsten Tag den Schritt in die große Stadt wagen. Köln, die Geburtsstadt meiner Eltern. Im Dom sitzen, eine Kerze anzünden, in die Dombauwerkstatt gucken, Ritual jedes meiner Kölnaufenthalte...
Ab 10.00 war ich mit Michaela im Museum Ludwig in der Gabriele-Münter-Ausstellung. Herrliche Farben, besonders die Landschaften und die Porträts machten mir große Freude, aber auch viele andere ihrer Sujets, ihre Fotos, Informationen und Begleitmaterial weckten unser Interesse... Danach erwartete uns Astrid im Ludwig im Museum und wir saßen in intensivem Gespräch bei Kaffee und Tee beisammen, fachsimpelten, zeigten und schenkten uns was ;-), Danke! Eine herrliche und gut gefüllte Zeit, und ich zog auch mit den erhofften praktischen Ratschlägen für meine geplanten textilen Buchumschläge von dannen... Vielleicht dauert es diesmal ja auch gar nicht so lange, bis wir uns wiedersehen... Dankeschön für eure Zeit, und für Muster- und Ecoprint-Papier, Efeublätter-Waschmittal-Täschchen und Efeu-Collage.
Durch einen Zeitungsartikel war ich auf die Ausstellung "Fast Fashion" im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum aufmerksam geworden, und machte mich dorthin nach dem Abschied von Michaela und Astrid auf den Weg. Durch jahrelange Arbeit in der Nachhaltigkeitsbildung war ich ja nicht ganz uninformiert, und doch schlug mir die Menge an Informationen bedrückend auf den Magen, denn es sieht nicht so aus, als würden sich der Fast-Fashion-Konsum, das Viel-und-billig-Kaufen-Wollen, das den Trends-Folgen-Wollen durchgreifend ändern. 9 von 10 Kleidungsstücken in Deutschland kommen aus Billiglohnländern, in einem so massenhaft verkauften 5,00 € Billig-Shirt stecken Tausende Liter Wasserverschwendung, über 2 € Gewinn, aber nur 0,13 € Lohn... Schade, dass uns diese Ungerechtigkeit keine Allergien auf der Haut verursacht. Das würde vielleicht Wirkung zeigen. Wie viele stecken diese Umstände weg, übersehen und ignorieren, was wir mit unserem Lebensstil weltweit bewirken. Es tat gut die parallele Ausstellung "Slow Fashion" auch noch sehen zu können, in denen alte nachhaltige Handwerkstechniken wie z. B. das japanische BORO- und das indische KANTHA-Nähen vorgestellt werden, "Upcycling" seit Jahrhunderten, heute von kleinen Modelabels aufgegriffen, denen Menschen, Umwelt und Nachhaltigkeit am Herzen liegen ...
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| Boro-Näherei aus Japan, mit Sashiki-Stichen. |
Am Abend langte ich gegen 21.00 Uhr wieder in Neuss an und es gab für mich aus unserer Kühltasche ein flottes Abendbrot aus Früchtebrot und Apfel. Irgendwann trudelte auch der Liebste noch ein. Am nächsten Morgen Havarie im Hotel, kein Warmwasser, keine Heizung. Da bin ich doch alsbald mit meiner Postmappe wieder ins Café aufgebrochen...
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| "Kartoffeln mit Möhren untereinander", auch eine Kindheitserinnerung aus der Küche meiner Mutter... |
Abends packen und gemeinsames Essen mit der "Messemannschaft", ausschlafen und am nächsten Morgen die lange Heimfahrt antreten, die Vorräte auffüllen und sich freuen, wieder im heimischen Wohnzimmer am Kamin zu sitzen, mit Früchtemüsli, heißem Tee und wunderschöner Post, von der Nachbarin fein gesammelt, Blätter-, Baum- und Waldpost von Birgitt, Susanne und Mano... Dankeschön!
Samstagsplausch
Monatsmotto
Donnerstag, 19. Juli 2018
Naturdonnerstag (78 + 57) - Kloster Lindow am Wutzsee
Als wir neulich ein Wochenende lang in Lindow weilten und auf meinen Kindheitsspuren der ersten drei Schuljahre wanderten, lag gleich gegenüber auch das Kloster. Kirche und Konventsgebäude stehen schon seit dem 30jährigen Krieg nicht mehr, aber einige beeindruckende Mauerreste sind erhalten und inzwischen dank eines rührigen um Spenden und Fördermittel bemühten Vereins soweit gesichert, dass Besucher weitgehend barrierefrei die Anlage erschließen können.
Ich beschränke mich heute darauf die alten Mauern des Konventshauses in seiner Umgebung zu zeigen, in der Nähe des Wutzsees, neben dem alten von vielen Bäumen bestandenen Friedhofs und neben den Fundamenten der zerstörten Kirche, in der heute einfache Bänke und ein schlichter Altar vor einem Holzkreuz unter freiem Himmel wöchentlich zum Gebet einladen. Die Klosteranlage insgesamt ist sehr viel größer und lebendig durch zum Wohnen und Betreuen genutzte ältere und neuere Gebäude. Ein interreligiöses Gartenprojekt ist geplant. Ein Ort der spirituellen Erfahrung, der Ruhe und auch der Begegnung wächst.
Ich gestehe ehrlich, dass mich das Verwachsensein von Natur und Kultur(geschichte) an solchen Orten immer so sehr begeistert, dass ich mich dort lange aufhalten kann. Einfach auch mal irgendwo eine Weile sitzen und der Atmosphäre nachspüren, Geschichten und Gedanken nachhängen, die Gefühle wahrnehmen, die auftauchen.


Als Kind kannte ich den Platz nur dem Namen nach, mag sein, dass wir mal gucken waren, ich meine mich an ein etwas dicht mit Efeu bewachsenes ruinenhaftes Gemäuer zu erinnern, aber das kann auch etwas ganz anderes oder ganz woanders gewesen sein. Falls wir dort waren, habe ich im Alter zwischen 6 und 8 Jahren jedenfalls nicht verstanden, was da ist...
Schon als wir an diesem Nachmittag zurückgingen in unsere Pension, war für mich klar, dass ich noch einmal hierher möchte, zu einer anderen Tageszeit, bei anderem Licht...
Das machte ich am nächsten Morgen in aller Frühe war, diesmal allein, der Gefährte noch in tiefem Schlummer. Ich liebe das, am frühen Morgen umherzustreifen, die Stille einzuatmen, einzutauchen in den Beginn eines noch jungen Tages, an einem solchen Ort...


Wie ihr sehen könnt, hat sich das frühe Aufstehen gelohnt und ich war glücklich, dort zu sein, ganz allein. Nur eine frühe Schwimmerin sah ich im See... Und immer wieder zog die alte Mauer des Konventsgebäudes meine Blicke auf sich, aus verschiedenen Perspektiven, immer wieder anders schön...
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| Sonne auf dem Altar, mein Lieblingsbild. |

Dann machte ich mich auf den Rückweg, den Mann aus den Federn holen, gemeinsam schwimmen und frühstücken gehen...
Den Natur-Donnerstag bekam ich im April 2017 von Jutta zur weiteren Pflege anvertraut. Hier könnt ihr auch in ihre 78 Sammlungen noch einmal hineinschauen. Und hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.
Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann jede Woche von Donnerstag 8.00 Uhr bis Freitag 22.00 Uhr. Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.
Ich bedanke mich bei euch sehr, auch wenn ich es aktuell leider kaum schaffe, bei jedem vorbeizuschauen...
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Sonntag, 15. Juli 2018
Meine Woche 2018 (27 und 28)
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| In diesem ehemaligen Kulturhaus in Lindow besuchte ich mit meinem Vater mein erstes Sinfoniekonzert. Anfang der 60er kamen in der DDR Orchester aufs platte Land. |
Am letzten Juni-Wochenende lösten wir (m)ein Geburtstagsgeschenk an meinen Mann ein. Wir verbrachten zweieinhalb Tage in und um Lindow, wo ich von meinem 6.-8. Lebensjahr zu Hause war und zur Schule kam, auch eine der mit Seen gesegneten Brandenburger Landschaften in der Nähe von Neuruppin. Wir wohnten in einer netten Pension mit Blick auf das Kloster Lindow, waren einen guten halben Tag mit dem Rand um den Vielitzer See unterwegs, besuchten alte Dorfkirchlein, meine alte Adresse, meine Schule, unsere Badestelle und unseren heute mit einer Bungalowsiedlung bebauten "Pfifferlingsberg" und ganz ausgiebig das Kloster, das mir als Kind nur ein sonderbarer Name war. Auf der Rückfahrt am Sonntag bogen wir auf Fontanes Spuren noch nach Wustrau zum Schloss Zieten ab, seinen Bericht aus den "Wanderungen" im Ohr.
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| Kloster Lindow. Hier war die erste Schule des Ortes untergebracht. |
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| Schloss Zieten in Wustrau (heute Deutsche Richterakademie) |
In der darauffolgenden Woche drehte sich fast alles um die Gärten und die Vorbereitung des Enkelbesuchs... Jeder Morgen begann mit ausgiebigem Schwimmen im See, Kraftquell und Entspannung für die dichten Tage. Neben meinem und dem Schulgarten wird in einem dritten Garten meine gießende Hand benötigt. Meine Freundin steht ihrem erkrankten Mann bei der REHA zur Seite und ich gieße bei ihr die Töpfe und ernte im entzückenden Obst- und Gemüsegärtchen.
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| Meditatives Morgenschwimmen. |
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| Besuch am Sonnenhut. |
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| Alles schlappt... Wochenlange Trockenheit und Waldbrandstufe 5 in Brandenburg. |
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| Auf dem Weg zum dritten Garten komme ich an dieser schönen Feuchtwiese an der Dahme vorbei, u. a. mit Blutweiderich und Mädesüß. |
Und dann war's soweit. Die älteste Tochter brachte am Freitagabend mit der ganzen Familie ihre älteste Tochter zur Oma-Ferienwoche und reiste Samstagfrüh weiter in den Urlaub. Am Samstag kam dann die jüngere Tochter und brachte in Begleitung des kleinen Mädchens die große Schwester und reiste am Sonntag nach Hause zurück. Damit war das Cousinen-Duett komplett und die Bastel-, Lese-, Wander-, Schwimm und Bootzeit hier im Wald und am See konnte beginnen...
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| Das kleine Mädchen probiert mal mit der Mama den neuen Buddelkasten aus... |
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| Schwimmen..., jeden Tag... |
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| In den Gärten beim Gießen und Ernten helfen, hier bei meiner Freundin im Garten. |
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| Im Wohnzimmer und auf meinem Werktisch wird "Eulenhausen" auf- und weitergebaut, mit den im Vorjahr entstandenen Schuhkarton-Häusern und natürlich neuen... Die Eulenfamilie hat sich ja vergrößert... |
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| Abendliches Picknick auf dem Boot, mit Floßfahrt der Eulen... |
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| Entdeckungen auf dem Trockenrasen mitten im Dorf (Sportplatz) und Eisessen... |
Was wir am Donnerstag so getrieben haben, gab es hier schon zu sehen... Das wichtigste Ereignis: Endlich Regen, eine ganze Nacht und einen ganzen Tag... Wie gut. Am Freitagabend reisten wir nach Freiberg, wo die Mädchen am Samstagabend abgeholt wurden und wir noch ein paar Stunden mit den Töchtern, deren Liebsten und meinen fünf Enkelkindern hatten. So selten, mal alle beieinander zu haben...
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| Familienstadtbummel in Freiberg mit Spielplatz, Stadtpark, Eis essen und Wasserspielen auf dem Obermarkt. |
Vor ein paar Stunden sind wir nun wieder hier im Wald am See angekommen... Und genießen nach all dem Trubel den Sonntagnachmittag zu zweit...
Ich hoffe, ihr lest jetzt wieder öfter hier von mir... Es ist viel los zurzeit um mich her und in mir drin. Mit Zeit und Kräften hauszuhalten ist eine Kunst, in der man sich immer wieder üben kann ;-). Liebe Grüße!
Samstagsplausch
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