Donnerstag, 18. Januar 2018

Naturdonnerstag (78 + 33) - noch mal Freiberger Bäume...













 





Von meinen kurzen Gängen letzte Woch nach draußen nochmal Bäume, ganz im Nebel und ganz sonnig... Ja, alle dicht an Häusern, aber wie sollte es auch anders gehen in Städten. Gerade dort, wo durch den Straßenverkehr die Luft verpestet wird und die Sommerhitze in die Häuserwände knallt, sind sie als Sauerstoff- und Schattenspender so wichtig. Aber eigentlich brauchen Bäume überhaupt keine Rechtfertigung. Auf ihre Art sind sie Wesen wie du und ich. Jedes Mal, wenn kein Weg am Fällen vorbeiführt (und oft genug nnte einer vorbeiführen), bin ich traurig. Ich werde nicht aufhören, welche zu pflanzen, sei es selber oder mit dem Gefährten oder mit den tatkräftigen jungen Menschen hier.

Noch ein Blick in die Krone von unserem alten Apfelbaum am Winterquartier, hier schon vorgestellt, den freundlichen Herrn. Hoffentlich hält er noch eine Weile durch, der Gute, habe ich doch ein Röslein für ihn. 
















Den Natur-Donnerstag bekam ich im April 2017 von Jutta zur weiteren Pflege anvertraut. Hier könnt ihr auch in ihre 78 Sammlungen noch einmal hineinschauen. Und hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.  








Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann jede Woche von Donnerstag 8.00 Uhr bis Freitag 22.00 Uhr. Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.

Ich bedanke mich bei euch sehr, auch wenn ich es nicht immer schaffe, bei jedem vorbeizuschauen...

Mein Freund, der Baum



Kommentare:

  1. Guten Morgen,
    Dein erstes Foto ist einfach klasse - Nebelbilder haben immer so etwas mysteriöses ...
    Liebe Grüße
    Kirsi

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Ghislana,
    danke für deine schönen Aufnahmen vor allem das Bild von den Bäumen im Nebel.

    Ja, es tut mir auch weh, wenn ein Baum gefällt wird, ABER man braucht ja auch Holz zum heizen und da wird eben auch ein Baum gefällt.

    Man möchte Holz für Möbel usw., wenn ein alter Baum gefällt wird, so tut das auch mir weh, aber manchmal geht auch dies nicht anders, denn viele Bäume sind auch morsch und - ja auch eine Gefahr - wenn die Bäume eventuell umfallen.

    Leider wurden vor Jahren dieserhalb die alten Kastanien am Schloßplätz in Stuttgart gefällt. Ein Aufschrei ging durch die Bevölkerung aber es wurden neue Kastanien gepflanzt und die haben inzwischen auch schon eine nette HÖhe erreicht.

    Beim der Baumaktion muß ich noch mitmachen, habe auch einen ganz besonderen Baum, nur sollte der Post noch geschrieben werden.

    Aber kommt Zeit kommt Post, gell!

    Wünsche dir alles Liebe und noch eine schöne Woche.

    Grüßle Eva

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Chislana
    das Motiv "Bäume" gehört zu meinen
    absoluten Favoriten. Bild 1 ist toll,
    es wäre ein tolles Cover für einen Krimi ;-)
    Ich wünsche dir einen hoffentlich sturmfreien Tag.
    Viele Grüße
    Sadie

    AntwortenLöschen
  4. dem apfelbaum mal einen verjüngungsschnitt verpassen - dann kommt wieder luft in die krone statt moos und moder - und er muss nicht soviel gewicht tragen - und hält so länger durch und trägt sogar! hab mich mal lange mit einem alten mann unterhalten der die uralten streuobstwiesen des landkreises pflegt - und jungen menschen beibringt wie man sowas macht.
    schöne grüsse! xxxx

    AntwortenLöschen
  5. Besonders gefallen mir die Bäume im Nebel.
    Das hier kennst Du sicher - ein wunderbarer Film
    https://www.youtube.com/watch?v=mSMKEomvzcA
    Wir haben das Buch mal öffentlich vorgelesen, hier, als ich noch gratis-Kultur auf meinem Hof anbot, vor Jahren (wegen anonymer Drohbriefe dann eingestellt).
    Federleichte Schneeflockengrüsze sendet Dir
    Mascha

    AntwortenLöschen
  6. Gute Wünsche auch von mir an den Baum. Hoffentlich behält er alle seine Äste, denn heute wird er sicher arg durchgeschüttelt.

    Liebe Grüße
    Arti

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Ghislana,
    Deine feinen Fotos zeigen, wie abwechslungsreich das Winterwetter ist. Für den herrlichen Apfelbaum drücke ich gerne mal die Daumen.
    Angenehmen Donnerstag und lieben Gruß
    moni

    AntwortenLöschen
  8. So Nebelfotos, die haben was. Richtig schön mystisch sehen sie aus.
    Dem Baum dr+ücke ich auf jeden Fall ganz fest die Daumen, dass er noch viele Stürme überstehen wird.

    Leider verkommen auch bei uns hier viele natürliche Streuobstwiesen, weil jüngere Menschen kein Interesse mehr daran haben, sie zu pflegen oder auch das Obst zu ernten.

    Liebe Grüße
    Christa

    AntwortenLöschen
  9. Ja, nicht aufhören mit dem Pflanzen von Bäumen, auch wenn man vielleicht nichts mehr davon hat. Oder man keinen Apfel mehr von seinem Baum ernten kann. Ich hoffe, dass der für heute angekündigte Sturm unsere große Fichte im Freiberggarten stehen lässt. Sie muss leider gehen, denn sie ist zur Gefahr geworden. Das macht mich sehr traurig. Dann wird aber auf jeden Fall auch ein neuer Baum gepflanzt.
    LG Sigrun

    AntwortenLöschen
  10. jaa..
    Bäume sind etwas wunderbares..
    leider erreichen auch sie einmal das Ende ihrer Lebenszeit
    dann müssen sie gehen..
    in der Stadt dann wenn sie zur Gefahr werden..
    man sollte für jeden Baum der geht zwei neue nachpflanzen ;)
    liebe Grüße
    Rosi

    AntwortenLöschen
  11. Wie schön wenn man in einer Innenstadt noch richtige grosse Bäume antrifft.
    Schöne Fotos hast du gemacht.
    L G Pia

    AntwortenLöschen
  12. Auch bei uns gibt es viel Große Bäume in der Stadt und ich bin froh drum. einmal vom Riesenrad von oben betrachtet war ich erstaunt wie grün es doch von oben alles ausschaut

    lg gabi

    AntwortenLöschen
  13. Tatsächlich staune ich manchmal über Fäll-Aktionen und frage mich, wer das genehmigt hat und ob das tatsächlich immer so umgesetzt wird in der Stadt mit der Theorie: ein Baum gefällt - ein neuer gepflanzt.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  14. Dein Satz, liebe Ghislana, gefällt mir. Bäume zu pflanzen, das ist heute wichtiger denn je. Hier im Münsterland herrscht gerade ein schrecklicher Sturm. Ich schaue ständig nach draußen aus Angst, dass die Österreichische Schwarzkiefer oder die Tannen des Nachbarn umfallen könnten. - Ein Eichhörnchen hat sogar den Baum verlassen und im Vogelhaus Schutz gesucht, ein Schauspiel, das ich so schnell nicht vergessen werde.
    Liebe Grüße
    Edith

    AntwortenLöschen
  15. Nebelbilder finde ich immer sehr sehr schön, ob nun in der Stadt oder in der Natur. Bäume dürfen überall sein, da schließe ich mich Deiner Meinung an ... davon kann es gar nicht genug auf Erden geben! LG sendet Marion

    AntwortenLöschen
  16. Hallo Ghislana,
    ich komme leider schon seit einigen Zeiten gar nicht dazu, rauszugehen und fotografieren. Aber jetzt habe ich doch einmal geschafft.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  17. Man kann es nicht genug sagen, welch freundlicher Dienst uns die Bäume erweisen und dass sie Lebewesen sind wie wir! Ich bin immer wieder erschüttert, wie wenig das im Bewusstsein ist. Ich frage mich auch immer, warum der Ökologiegedanke wieder so zurückgedrängt werden konnte. Aber ich verfolge gerade im Radio eine Diskussion und bin wieder geplättet, wie hasserfüllt über die Grüne Bewegung von anrufenden Mitbürgern geredet wird. Dabei müsste der Doofste begreifen, dass unsere Erde keine unerschöpfliche Ressource ist. Aber ich schweife ab...
    Ich hoffe, der hier tobende Sturm mit Orkanböen setzt nicht allzu vielen Bäumen zu.
    LG
    Astrid

    AntwortenLöschen
  18. Liebe Ghislana, das Nebelfoto gefällt mir, hat immer etwas Mystisches. Ja, Bäume sind wichtig und wertvoll wie alles in der Natur. Leider nehmen wir Menschen darauf viel zu wenig Rücksicht.
    Herzliche Grüße
    Elke (Mainzauber)

    AntwortenLöschen
  19. das nebelfoto ist richtig gespenstisch, aber im moment hätte ich wirklich gerne mal blauen himmel!! hier hat es heute so heftig gestürmt und getobt. im elm und im harz sind wieder sooo viele bäume umgestürzt - ein wirkliches trauerspiel.
    ich hoffe, deine lieblingsbäume in freiberg haben allen stürmen standgehalten - natürlich soll der alte apfelbaum auch dazu gehören.
    liebe grüße von mano

    AntwortenLöschen
  20. Liebe Ghislana,
    ich freue mich immer, Deine herrlichen Baumbilder zu sehen!
    Euer lter Apfelbaum wird sicher durchhalten und sich sehr freuen, wenn er bald ein Röslein als Gesellschaft bekommt! Bei meiner Mama steht auch ein alter Apfelbaum im GArten, der soll auch ein Röslein bekommen. Im Sommer freuen wir uns immer über seinen herrlichen Schatten und bis jetzt hat er auch noch immer - wenn auch viel weniger als früher - leckere Äpfel getragen :O)
    ღ Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein angenehmes Wochenende ღ
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  21. Ja, liebe Ghislana,
    da drücke ich Dir wirklich die Daumen, dass der alte Apfelbaum noch lange erhalten bleibt!
    Auch unser herrlicher Efeu-Apfelbaum hatte ein Röslein. Es hatte sich sogar selbst dort hingesamt. Und auch, wenn ich im November 2016 sehr traurig war, als er unter der Schneelast zusammenbrach, so war es gerade diese kleine Rose, die mir Hoffnung machte. Sie sollte zusammen mit dem alten ehrwürdigen Efeu und den Baumresten im Laufe der Jahre ein markanter Punkt im Garten werden. Doch nun hat die Kiefer wohl auch den Reststamm mit sich gerissen. Und auch die herrliche alte Mirabelle scheint spurlos verschwunden zu sein. Sie ist wohl in den östlichen Garten gefallen.
    Ob nun wenigstens noch der altersschwache Apfelbaum im südlichen ohnehin schon sehr freigeräumten und dafür durchdekoriertem Garten noch steht? Nachher werde ich es wissen. Aber vermutlich wird er nach diesem Ereignis dann vorsorglich gefällt …
    Ach ja, die Natur richten schon genug von sich aus an, da muss der Mensch eigentlich nicht noch zusätzlich Hand anlegen :-(
    LG Silke

    AntwortenLöschen
  22. ja bäume in den städte sind auch sehr wichtig, leider sehe ich hier während meiner reisen immer mehr ganze reihe alter bäume verschwinden und sie werden durch kleine in käste gepflanzte gewechselt, oder auch gar nicht einfach beton oder pflastersteine. es liegt oft an kleine dinge warum so oder anders gehandelt wird.. aber es gibt auch wunderschöne wilde natur wo bäume noch weiter mit uns sein können und wir mit sie und hatte das glück vorige woche darin zu gehen und das ist sehr kostbar.
    liebe grüsse

    AntwortenLöschen
  23. Es schmerzt mich ebenfalls, wenn ein Baum gefällt werden muss.
    Erst wächst er viele Jahre, vieleicht Jahrhunderte und dann setzt die Säge an und binnen kürzester Zeit ist er von seiner Lebensgrundlage abgeschnitten und er hatte keine Chance sich gegen diesen Gegner zu wehren!
    Ich habe eine Bitte, könntest Du das Naturdonnerstag-Logo auf Deiner Seitenleiste verlinken, dann wäre es besser zu finden?
    LG Heidi

    AntwortenLöschen

Ich freue mich sehr über eure Gedanken.
Bitte aber keine anonymen Kommentare.