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Dienstag, 18. September 2018

Sommerpost 2018 - Wie hab ich meine gemacht?

Es war eine Freude, während des ganzen "Traumreise"-Prozesses meist im Garten sitzen zu können, als Inspiration diente mir das Sommerlicht in meinem Hausbaum. Als ersten Schritt frottierte ich mit blauer und grüner Ölkreide seine Rinde auf die zurecht geschnittenen Papiere. Und machte mit einem Tjanting die ersten Wachsspuren, erste Umrisse von Sonne und Baum... Die erste Färbung war ein helles Gelb.




 






Nach dem Trocknen - Batik ist ein langwierigerer Prozess mit vielen Wartezeiten zwischen den Färbungen ;-), die ich entweder für andere kreative Arbeiten oder im Garten zum Gießen nutzte - folgte der nächste Wachsauftrag auf die hellgelben Stellen, die "bleiben" sollten, d. h., sie wurden "reserviert", ein paar neue Baumäste und Sonnenflecken. Darauf kam mit dem Pinsel die nächste Farbe, diesmal ein ganz frisch angerührtes intensives Gelb. Oje, eine durch meine Unachtsamkeit hereinbrechende "Katastrophe": für den Farbansatz mit weniger Wasser als vorgeschrieben hatte ich aber genausoviel Salz wie ursprünglich vorgeschrieben eingerührt... Gesättigte Lösungen...? Hatten wir mal in der Schule... D. h., das Salz löste sich nicht komplett und kristallisierte auf meinen Batiken. Allzu grobe Strukturen konnte ich mit einem feuchten Lappen anlösen und entfernen, dennoch blieb's "wolkig", wie man dann beim nächsten Farbauftrag sehen kann. Insgesamt verlieh es dann aber der Batik eine interessante lebendige Struktur... (War mir das mit dem Salz nicht auch schon bei der Adventspost "Farbstreifen" passiert?...) Übrigens behaupte ich immer, die Atmosphäre der Umgebung wandert mit in meine kleinen Schöpfungen ein, mal unbewusster, mal gezielter, je weiter ich kam, desto mehr kam vom sommerlichen Gartenlicht aufs Papier.









Nach dem Trocknen und Salzabwischen wurden vor allem Sonne und Sonnenstrahlen in dem intensiven Gelb mit heißem Wachs reserviert, dann kam der nächste Farbauftrag, hui, das Blau war viel zu dunkel geraten, so einen tiefen Schatten wollte ich gar nicht, also abspülen, Farbansatz verdünnen, weiter machen. Diesmal habe ich nicht - wie bei einer "regelrechten" Wachsbatik üblich - die ganze Fläche eingefärbt, sondern Sonne und ein Himmelsstück offen gelassen und ein paar weitere Äste mit feineren Pinselstrichen angedeutet. Wieder einmal war trocknen angesagt. Reserviert bzw. gewachst wurden nun die vorher "gezeichneten" Aststücke im Baum und unten herum die "Landschaft". Ausgespart vom Wachs blieb weiterhin das Himmelsstück, der Baumstamm und einige Aststücke. Denn da sollte die letzte Farbe noch drauf arbeiten.










Der letzte Farbauftrag war Bordeaux-Rot. Im Himmelsbereich, wo zuletzt das intensive Gelb noch offen stand, ergibt das ein Orangerot, im Stammbereich des Baumes, wo zuletzt die blaue Farbe aufgetragen und nicht reserviert worden war, einen violettbräunlichen Ton. 








Noch mal trocknen. Dadurch, dass schon soviel von der Fläche gewachst war, bleiben Farbflecken vom Rot stehen. Die wischt man mit einem feuchten Tuch ab, es sei denn, man will sie, dann mixen sie sich beim Ausbügeln des Wachses in die Fläche hinein. Das kann man mögen, hier wollte ich es aber nicht, es war schon genug Unruhe ... Ausgebügelt wird zwischen Zeitungspapier und wegen der Geruchsentwicklung am besten unter freiem Himmel. Dabei achte ich darauf, dass die ganze Fläche schmelzendes Wachs abbekommt, hier z. B. der Himmelsteil. Sonst entstehen an den Übergängen zu den ungewachsten Flächen Fettränder, auch die kann man mögen, aber hier hätten sie mich gestört. Nach dem Ausbügeln zeigen sich alle reservierten Farbspuren nun sehr deutlich, auch die anfänglichen Wachskreidenspuren vom Frottieren der Rinde meines Hausbaum-Spitzahorns sowie auch die eigentlich unabsichtlich entstandenen "Salzwolken".








Nun kamen das Aufkleben der Batik auf den Träger dran und das eigentliche Collagieren. Dafür schlug ich meinen Arbeitsplatz unten im Garten auf, da ist mehr Platz um mich herum... Ich hatte alles mögliche für die Collagen gesammelt, mich dann aber letztlich nur für vier Attribute entschieden: Den Text, der mich die ganze Zeit über in Gedanken begleitet hatte, eine Spitzahornfrucht von denen, die alltäglich schon herunterrieselten, eins meiner Federgeschenke, die ich beim Spazierengehen im Wald oder morgens beim Schwimmen im See aufgelesen hatte, und ein Steinchen vom Warnemünder Strand, wo wir unseren diesjährigen Hochzeitstag verbrachten - alles ganz klar Traumreise-Attribute... Ein in diesem Sommer erstandenes Antiquariats-Buch leistete mir allerbeste Dienste beim Pressen... Ich ging schrittweise vor, zunächst das Aufziehen auf die Träger-Pappen (Buchbinderleim), trocknen, pressen. Dann den am PC geschriebenen, auf altes dünnes Schreibpapier ausgedruckten und dann ausgerissenen Text aufkleben (Gelmedium), trocknen, pressen.



 

 





Den beiden Klebstoffen traute ich für meine Naturmaterialien dann doch nicht über den Weg und habe einen bewährten Alleskleber benutzt. Bei der Frage, wie ich die Feder gebändigt bekomme, kam ich auf die Idee, sie mit der Ahornfrucht zu fixieren. Dass auf diese Weise so eine Art Vögelchen entstand, wurde mir erst nach und nach bewusst, viele haben es ja auch so gedeutet... Trocknen, pressen, die Pappen immer einzeln um eine Vierteldrehung versetzt übereinandergestapelt und unters Buch zum Pressen gestapelt. Das sollte ganz in Ruhe geschehen. Ich räumte also den ganzen Tisch ab und fuhr auf eine Runde in den Schulgarten zum Gießen...









... Währenddessen kam ein kleiner Regenschauer, so klein, dass ich schon wieder trocken war, als ich wieder zu Hause ankam... Nun sollten die Steinchen geklebt werden, doch oh Schreck, der Stapel war weg... Die nächste "Katastrophe"?









Da draußen lag er... Nichts passiert. Buch und die zwischengelagerten Zeitungspapierblätter hatten die Tropfen daran gehindert in die Collagen einzudringen... Oje..., vor Aufregung zitterte ich wie Espenlaub und habe das Steinchenkleben auf den nächsten Morgen verschoben und abends lieber noch die Briefumschläge vorbereitet... Die Steinchen habe ich nur festgedrückt und ohne zusätliches Pressen in ihrem Klebstoffbettchen trocknen lassen. Bis jetzt haben sie wohl gehalten, höre ich. Irgendwann dann lagen sie da, alle 26... Ja, so viele... Denn ich fand, sie wären auch ein schönes Geschenk, und so habe ich ein paar Überraschungen verschickt und ein paar Geburtstags-, Gast- und Weihnachtsgeschenke zurückbehalten...













Dann wurden noch die Zubehörtüten mit einem Foto aus früheren (Traum-)Reisen beklebt, die Briefbeilage ausgedruckt und alles gut verpackt... Ab die Post... 






 


Und alles passierte - über mehrere Tage hinweg in mehreren Sommerwochen unter der Krone ode im Schutz dieses Baums, meines Hausbaums, dieser wunderbare Spitzahorn, der hier schon angefangen hatte zu wachsen, als wir anfingen zu bauen. So blieb er stehen und wird größer und größer. In diesem Sommer hat er gezeigt, was er drauf hat, der tolle Schattenspender... Und genug Licht kommt immer durch, Sonnenlicht, Himmelslicht, ein Flimmern hier, ein Flimmern dort. 









Angesichts der aktuellen Ereignisse widme ich diese meine ganz besondere sommerliche kreative Baumepisode all denen, die im Hambacher Forst vor Ort sind und bis zuletzt versuchen das Roden des wunderbaren Waldgebietes für Braunkohleverstromung und Profit zu verhindern. In Gedanken war und bin ich oft bei ihnen, die da schon so lange Baumhäuser bauten und besetzt hielten und auch jetzt nicht aufhören uns den Spiegel ins Gesicht zu halten, woraus uns allzuoft Gleichgültigkeit, Sattheit, Ignoranz, Arroganz oder gleich alles zusammen anschauen... Ich wünsche mir so sehr, dass #hambibleibt . Und uns endlich klar wird, wohin unsere Sorglosigkeit im Verbrauch von Strom und anderen hierzulande so reich und massenhaft und bezahlbar vorhandenen, produzierten und importierten - und je nach Trend und Mode weggeworfenen oder entsorgten - sinnvollen und sinnlosen und oft unter unsäglichen Arbeitsbedingungen hergestellten Gütern führen wird. 


Ich bedanke mich für meine ganz persönliche sommerliche Traumreise bei Tabea und Michaela, meiner tollen Sommerpost-Gruppe 4 und meinen Überraschungspost-Senderinnen. Morgen gibt's noch mal eine Übersicht!

Sommerpost 2018 - Traumreise-Collagen - Eine Idee von Tabea Heinicker und Michaela Müller 

Creadienstag

Mittwoch, 12. September 2018

Mustermittwoch und Papierliebe - Tee (2)






Schon lange hatte ich euch versprochen, mal eine Anleitung für eine Papier-Wachsbatik zu zeigen. Nun kam der Moment, während der hochkonzentrierten Endphase in der Sommerpost-Traumreisen-Collagen-Manufaktur eine kleine Tee-Muster-Spielerei für eine Papier-Wachsbatik einzuschieben...

Wachsbatik auf Papier: 

1. Mit heißem Wachs Spuren auf einem Papier hinterlassen. Hier mit einem Tjanting auf ein kostbares Büttenpapier, es eignet sich auch jegliches Altpapier. (Geschichtetes Hochglanzpapier kann schwierig sein, die Schichten werfen durch das heiße Wachs Blasen.) Wachsspuren kann man auch tropfend mit einer Kerze oder mit einem Borstenpinsel gestrichen hinterlassen, auch mit ganz schmalen. Kostet für Schrift etwas Übung, denn das Wachs erkaltet am Pinsel schnell und zieht nicht mehr richtig ins Papier ein...
  2. Erste Farbe auftragen, hier ein helles Rot, das dann rosa auftrocknet.

3. Was von dem Rosa sichtbar bleiben soll, auf dem getrockneten Papier wieder mit einem Wachsauftrag reservieren, hier sind es Blümchen.







4. Es folgt nach dem Einfärben mit Rot und dem Trocknungsprozess wieder ...
5. ...ein Wachsauftrag, um auch von dem Rot einiges zu reservieren, hier sind es die Blütenblätter, die mit Wachs gefüllt werden und ein paar Wachspunkte.









6. Ein letzter  Farbauftrag in Blau ergibt nach dem ...
8. ...Trocknen und ...
9. ...Ausbügeln des Wachses (zwischen Zeitungspapierlagen) ein schönes violettes Papier mit weiß-rosa-rotem Teemuster, das farblich gut in mein Teeheftchen passt. 
(Übrigens mischen sich die Farben auf Papier manchmal aber auch nicht ganz nach der üblichen "Farb-Misch-Lehre", was ich gerade wieder bei meiner Sommerpost festgestellt habe... Aber Wachsbatik ist eh eine der besten Lehren, die ich kenne, wenn es darum geht, anzunehmen, was kommt und das beste daraus zu machen...)
Hier gab es schon mal eine Anleitung von mir, bei der mit kalter Kerze gezeichnet wird, geht auch..., ohne Tjanting und heißes Wachs..., ein bisschen anders eben, auch vom Ergebnis...











Da ich viel Tee ganz verschiedener Arten und Sorten trinke, verfolgen mich die Inspirationen nun geradezu täglich und gleich mehrmals.... Einer unserer Lieblingstees am Wochenende zuzweit ist aktuell ein sehr feiner und edler Weißer Tee. Schon zuzuschauen, wie die mit nur 80 °C heißem Wasser aufgegossenen einst als Triebspitzen gepflückten Blattknospen sich sanft entfalten und auf den Boden sinken, ist geradezu "tee-muster-haft" schön... und meditativ...









Da können dann die Blätter noch nicht gleich in den Kompost, sondern dürfen noch ein Musterleben enfalten, erst einmal, indem sie auf Papier weiter ausfärben können. (Ich habe mit den getrockneten Blättern noch ein wenig weiter gemustert, aber das ist dann schon der "Musterstoff" für die nächste Woche). Das Resultat der Trocknung war ein noch ein wenig flaues bräunliches Muster. Ein Lappen, der gerade überschüssige gelbe Batikfarbe aufgenommen hatte kam da gerade recht... Und ein braunes rösches Blatt vom Weg und der Batikwachspinsel auch, um dem ganzen etwas mehr Tiefe zu verleihen und das Blatt in seinem Verfallsprozess aufzuhalten und zu stabilisieren.











Doch auch dieses Ergebnis verlangte noch nach einer Fortsetzung... Draht kam ins Spiel und die Restefäden aus diversen Ecoprint-Stoffen. Ich wollte mich ans Sticken wagen, aber das war dann in der Sommerpost-Endfertigungsphase zu viel des guten Spiels und es blieb zunächst bei einer gelegten "Landschafts"-Collage... Und die wird auch so nicht bleiben, es wird weiter gespielt..., eine Ahnung habe ich schon...













Zu guter Letzt mit lieben Grüßen an meine Traumreisen-Collagen-Postkunst-Gruppe 4 und an Mano, die so schöne Bilder von unserem gemeinsamen Papierschöpfen gepostet hat, noch eine gelegte Collage: "Herbstliche Silbermondnacht"... oder so.... Gerade habe ich auf einem ganz wunderbaren Instagram-Account gelesen, dass in Japan der frühherbstliche Vollmond besonders verehrt wird... Und Tee, wie wir wissen...




Schöpfpapier mit Birkensamen, Fenstergardinenstückchen, Kiefernnadel, Silberdraht.


Da werde ich mich doch zum nächsten Vollmond mal mit einem Tee nach draußen setzen... Oder ans Fenster... Aber heute erst mal mit einem Tee zu den Mittwochs-Musterern und Papierliebenden...

Papierliebe
Mustermittwoch

Mittwoch, 14. Juni 2017

Muster-Mittwoch Rosen (2)


Kartoffelrose oder - vornehm - Syltrose, sie stand schon im Garten, als wir hier anfingen zu bauen, also seit über 35 Jahren.

Ein Geschenk zum 60., eine gefüllte Zuchtform der Hundsrose auf einem Stämmchen, sie müht sich sehr, aber viele Blüten werden es nie, und sie kann sie nicht tragen, zu schwer...
Von wilden, selbständig bei mir eingewanderten Rosen habe ich eine ganze Menge im Garten.



Nach dem von Eisenacher Rosen inspirierten Post von letzter Woche habe ich mich für heute im eigenen Garten umgeschaut. Ich habe - bis auf eine Rosenrettung vor dem Roden - fast nur eingewanderte offen blühende Wildrosen im Garten, sie kommen mit den besonders trockenen und sandigen Bedingungen in Brandenburg soweit zurecht, dass mich - und vor allem die Insekten - ihre Blüten nebst Inhalt erfreuen können, obwohl ich auch da schon erleben musste, dass die Blütenansätze zum Teil vertrockneten... 



Diese Hundsrose wuchert überm Hauseingang, ihr muss ich manchmal Grenzen setzen. Schließlich bin ich nicht Dornröschen... Während der Bauzeit banden wir sie fest, damit sie nicht in der Baugrube unterging...
 
Die hier, mit zartem Duft und kleinen Hagebutten in Trauben,  wandert um den Steingarten, einer meiner Lieblinge...

... knospig und im Aufblühen ist sie...

... rosa, um dann - voll erblüht - im Abblühen und Ab- und Ausgesaugtsein ganz weiß zu werden...
... nicht nur wir, auch die Insekten haben ihre helle Freude dran, der Käfer macht ein Schläfchen, die Wildbiene sammelt Pollen für ihre Brut.








In einer meiner Mappen fand ich noch ein hübsches Rosen-Geschenkpapier.











So, die Aufgabe ist aber ja nicht (nur) Rosen zu zeigen, sondern zu mustern... Aber ich nehme mir die Freiheit, auch dafür mit euch in den Garten zu gehen... Ja, denn dort fand ich nicht nur Inspiration, sondern auch die Zutaten für ein Rosenmuster. Als Michaela neulich von Staudensellerie-Rosen erzählte, war die Erinnerung da... An typisch märkische Rosen... ;-) Wir brauchen dazu ein paar geschlossene Kiefernzapfen in unterschiedlichen Größen. Kiefernzapfen gibt es in Hülle und Fülle dieses Jahr, auch in meinem Garten, ein richtiges Mastjahr...









Wenn die Zapfen offen sind, wie das bei trockenem, warmem Wetter der Fall ist, hilft ein Stundenbad in Wasser, damit sie sich wieder schließen. Denn hier regnet's ja nicht..., wenn doch, dann schließen sie sich auch. Kleine Wetteranzeiger.








Das ist erst mal geschafft. Nach einer kleinen Trockenzeit habe ich mit einem scharfen Messer die Spitzen der Zapfen ca. einen knappen cm lang abgeschnitten. Unverkennbar tragen die Zapfen jetzt Rosenstempel... Ist ja auch logisch, Zapfen sind natürliche Rosetten...








Ich hatte nicht allzuviel Zeit für Experimente... Das Büro drängelt sich diese Woche sehr vor, ich muss mir jede Kreativstunde erkämpfen, nehme sie aber dann genussreich als Belohnung... Als erstes habe ich es mit Gelatinedruck probiert. Da das aber eher nur ziemlich verwaschene Ergebnisse zeigte, habe ich für die linken und unteren Rosen nochmal Farbe mit den Zapfenstempeln direkt von der Gelatineplatte aufgenommen und Rosen auf den Untergrund ergänzt.










Ins Musterbuch kamen dann noch Versuche mit Stempelkissen. Da ich Zapfen verschiedener Größen hatte, konnte ich die schön von Groß nach Klein ineinander drucken, denn auch mit Moosgummiunterlage druckten zum Teil nur die äußeren Ränder der Zapfen richtig ab. Und das Papier zerquetschen wollte ich auch nicht. Mit den Eindrucken der kleineren Zapfen entstand dann doch in etwa eine Illusion gefüllter Rosen... Zum Anschauen liebe ich die nämlich sehr, in meinem wilden Garten sind mir die offenen naturnahen allerdings lieber.










Nun bin ich wieder sehr gespannt auf eure Rosenmuster!

Habt ihr übrigens schon den wunderbaren neuen Blog Post Kunst Werk entdeckt? Am kommenden Montag eröffnen Michaela und Tabea die Sommerpost-Phase 2017! Wie schön, dass ihr beide euch gefunden habt und die Inspirationen Funken schlagen... Ich bin ja schon so neugierig auf Thema und Technik(en)!


Mustermittwoch

Mittwochsstreifzug