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So viele tolle Rezepte, von denen ganz viele meinen Geschmack oder doch meine Neugier trafen..., 31 sind nun bei mir versammelt... Drei Tauschs stehen noch aus. Ich habe schon gesagt, dass ich wohl das ganze Jahr Kekse bevorzugen werde, denn da lockt soviel zum Ausprobieren. Auch die Kuchen und Süßspeisen... Hach... Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen aus "meiner" Adventspostgruppe 3 und den lieben Extrapost-Senderinnen. Sehr dankbar bin ich auch, dass ich durch Birgitt, Astrid, zwei Freundinnen und den Mannheimer Adventsmarkt ausreichend mit sehr leckerem Selbstgebackenen versorgt war, denn selber zu backen, habe ich dieses Jahr überhaupt nicht geschafft, was mit rezidivierenden Erkältungen, einigen Unterwegszeiten und auch mit dem Zeitaufwand für die Adventspost zusammenhing...
Mit der Adventspost war ich - wie üblich - ziemlich früh in meiner Gruppe dran. So war schon der November voll mit Postkunst-Freuden. Wenn man davon absieht, dass ich den Hinweis "Querformat" auch beim zweiten Studium der Ausschreibung überlesen habe, lief es eigentlich ganz gut, hindernisfrei und ohne große Umwege. Nur - auch wie üblich - hat alles länger gedauert als vermutet... Und mit meinen eigenen Weihnachtspost- und -geschenkvorbereitungen war ich in der Zeit nur schleppend vorangekommen. War eben so und der Reichtum des dicken Rezeptkartenbuches, das entstehen wird, entschädigt dafür allemal, dass ich ein paar eigene Vorhaben aus Zeitgründen streichen musste...
Und so ist meine Post entstanden:
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| Werkstatt in Freiberg. Ausrollen und Ausrechnen des Packpapierbedarfs. |
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| Gewützschnitten fleißig und fortlaufend mit einem in einen Catechu-Farbsud getauchten Balsa-Holz auf die Bahnen geschrieben und trocknen lassen |
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| Nach dem Zerschneiden das Rezept probehalber geschrieben - auf der Veranda mit Gartenblick - und endgültig handschriftlich auf eins der aufgeklebten Papiere verteilt... |
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| ... nach dem Fotografieren ans Copy-Studio gesendet... |
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| Die Papiere für die handschriftlich aufzubringenden Zutatenliste nach dem Zuschneiden auf Pappen geklebt, das mittig hinzubekommen, oh, naja......... |
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| Rollte sich ziemlich...., Geduld, trocknen lassen... |
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| Zwischendurch Briefumschläge beschriften, ich hatte zuviel Angst um die Karten... |
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| Die aus der Druckerei vom Liebsten während einer meiner Unterwegszeiten abgeholten Druckbögen zerschneiden und aufkleben - siehe da, der "Wellengang" geht dank Gegenzug zurück ;-) |
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| Die Zeit des Trocknungsprozesses zum Beschriften und Be-"Sternen" der Briefumschläge nutzen... |
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| Dann der Akt, die Rezepte über 30 mal auf die Karten zu schreiben, bei Tee und Kerze und Musik..., zum Schluss konnte ich das Rezept tatsächlich auswendig... |
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| Ein paar auch wieder auf einem anderen Platz mit Gartenblick geschrieben... |
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| Schließlich das Finish: die Zwischen-, i- und ü-Punkte mit weißem Stift gefüllt, ein wildes Handschrift-Sternchen mit dem Stift appliziert und einen persönlichen Gruß eingetragen (Das habe ich sogar in Prieros gemacht, nach Mannheim) |
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| Irgendwann war der ganze Stapel zum Einpacken bereit... |
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| ... und mit Gedichtgruß und erzgebirgischer Volkskunst-Serviette auf den Weg geschickt... |
Insgesamt war die Aktion infolge meiner Unterwegs-Zeiten wahrlich eine logistische Herausforderung... Aber ich glaube, bei den meisten kam die Post sogar pünktlich an... Und das Rezept kann ich wirklich nur empfehlen, auch wenn die Zutatenliste hier auf dem Kopf steht, herrje...
Die ganze Postkunst-Adventspost-Geschichte 2019, die wir wieder Michaela und Tabea verdanken, findet ihr hier.



































































