Freitag, 10. Oktober 2014

Rätselraten

Nein, "Im Frühtau zu Berge" ist es nicht..., doch heute wird bei Mond im Freitags-Rebus ein Lied gesucht. Da bin ich nämlich diesmal zu Gast. Habt ihr Lust mitzuraten? Dann wandert doch mal hin... Mir hat es viel Spaß gemacht, mal so ein Rätsel auszutüfteln und eine kleine Szenerie dazu zu gestalten. Also hier, bei bimbambuki.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Drei herbstliche Mustergeschenke...

Heute sind die Herbstwaldmuster allesamt handgemacht, gelegt und geschnippelt und fotografiert, zwei aus wundervollen Postsendungen der letzten Tage... Mir hüpft noch jetzt das Herz, wenn ich die Bilder sehe...  und jubelt laut DANKESCHÖN!

Als erstes herbstliches Farbenfreudengeschenk kamen völlig unerwartet mir nichts dir nichts nach meinem Sommerpost-Ausklang-Beitrag wunderschöne Papierstreifen aus Christines Buntpapierfabrik zu mir angeflogen, gehalten von einer Karte mit einem ihrer bemalten Herbstblätter.

Post aus der Buntpapierfabrik

Nach ausführlichem Streicheln, Schauen, Ordnen habe ich nur ganz zaghaft erst vom Rand her schmale Blätter ausgeschnitten, das meiste ist noch unversehrt. Auf das oder die Blättermuster daraus könnt ihr euch also noch freuen, hier habe ich erst mal nur die Reste der Blätterausschnitte zu Blättern verbunden in mein Tagebüchlein geklebt...

Frau Müllerin hat's heute verkündet: Ich habe doch tatsächlich zum 100. Mustermittwoch gewonnen. Das passiert mir nicht oft, eine Häufung ist zu erkennen, seit ich blogge ;-) (Vermutlich, weil es da eben auch so schöööööne Sachen zu gewinnen gibt...) Ihr könnt euch meine Freude vorstellen, als ich das Päckchen am Sonntagnachmittag beim Kaffee auf der Terrasse auswickelte - türkisblaugrüne Farbenfreuden..., wahrhaft ein ganz wunderbares zweites herbstliches Mustergeschenk. Ganz versäumt habe ich jedoch den Hauptgewinn, ein Stückchen Schokokuchenfisch, richtig aufs Foto zu lassen. Genial dieser Einfall, und in meinem Kopfe arbeitet es heftig, was aus diesem Stückchen Stoff wohl mal werden wird, vielleicht mit ihrer Hilfe. (Nähen ist ja eher eine Schwachstelle bei mir...) 


Post von MüllerinArt

Am nächsten Abend habe ich Teile der Müllerschen Geschenk-Verpackung in ein ja nicht so herbstliches Südseefeeling verwandelt, in mein Tagebuch, natürlich. Gerade an diesigen grauen Tagen darf man doch gern mal träumen von Wärme und klarem Wasser, in dem muntere Fischlein springen, so als Sommererinnerung und eben Herbstfreude - geschenkte Muster im Herbst...



Das dritte herbstliche Mustergeschenk bekam ich aus meinem Wald vor der Haustür Ende September auf meiner Fahrradfahrt am frühen Morgen. Ich liebe diese Stimmung, in der unser manchmal etwas fad anzuschauender Stangenkiefernwald eine unverwechselbare Figur macht. Mit Kerze und Resten der selbst gekochten Schöllkraut-Natur-Farbe einmal und mit Kerze und Aquarellfarbe ein zweites Mal habe ich diesen Eindruck weiterverarbeitet, wohinein? Natürlich in das aktuelle Herbsttagebuch aus der Sommerpost. Es ist so eine schöne Mustergrundlage entstanden. 

Foto

Kerzenwachs und Naturfarbe aus Schöllkraut.
Kerzenwachs und Aquarellfarbe auf grauem Papier
Leider ist nach meinem Notebook-Crash der Scanner noch nicht wieder betriebsbereit, so mussten Fotos genügen mit dem trüben Licht der Herbsttage dieser Woche. Ob die Waldbilder noch weiter vermustert werden? Lust hätte ich schon auf diese Linien und Streifen "en gros". Und nun? Ist mein Herbsttagebuch schon voll. Da trifft es sich gut, dass die Müllerin zwei weitere Original-MüllerinArt-Büchlein ins Päckchen gesteckt hat... Ein "Farben"-Buch ist schon begonnen, der feine Karton lockte sehr..., das dünne Heftchen mit dem Umschlag aus den großen Krügen kommt mit in eine Herbstwoche auf der Insel Rügen.


Mustermittwoch bei Michaela

Dienstag, 7. Oktober 2014

Upcycling aus (m)einem wilden Garten - Die "Lampe" im Jahreslauf...

Im letzten Winter habe ich angefangen zu sammeln für einen Beitrag zu Ninas Upcycling-Dienstag. Nun stelle ich fest, das Material ist viel zu viel für einen Dienstag... Vielleicht wird nun eine Reihe draus... Erinnert ihr euch? Mein erster Garten-Upcycling-Post vor langer Zeit war wohl dieser hier: Gehölzschnitt für alle Fälle. Einer meiner meistgelesenen Beiträge... Manche kleinere und größere Garten-Upcycling-Projekte - vollendet oder im Werden - verstecken sich auch in meiner Samstagskaffee-aus-dem-Garten-Reihe. Heute gibt's die Lampe. Sie hat einen verzierten eisernen Ständer, unten weit ausladend. Der Lampenschirm war einst ein plissiertes Ungetüm mit Troddeln dran, das ich nicht gut aushalten konnte. 

Margeriten und Vergissmeinnicht Anfang April

Aber der Ständer gefiel mir schon immer, und als wir nach zwei Jahren Wohn-Interimslösung für die Bauzeit an unserem Haus bei der Schwiegermutter auszogen, gab sie uns die Lampe mit. Da hatte ich noch vor den Lampenschirm neu mit Stoff oder Papier zu beziehen... Aber aus Zeitgründen wurde nichts draus und inzwischen war der Lampenschirm auch verschwunden... Da habe ich die Lampe nun auch schon wieder vor vielen Jahren ganz einfach kopfüber in den Garten an die "lange Wand" rechts vom Haus gepflanzt und der weit ausladende untere Teil des Ständers trägt nun eine runde Terrakotta-Blumenschale. 

"Umgarnt" von Jelängerjelieber.

Anfangs bepflanzte ich sie mit Efeugundelreben und Sedum-Risslingen. Die Bilder von diesem zierlichen Arrangement waren noch nicht digital..., sie jetzt zu suchen und zu kennen, war mir zu beschwerlich... Müsst ihr euch also vorstellen... Dann vermooste und verfestigte und verfilzte sich alles ziemlich und ich streute in die aufgelockerte und etwas erneuerte Erde den Inhalt reifer Margariten- und Vergissmeinnicht-Samenstände aus dem Vorgarten hinein. Die blühte dort fleißig und versorgte auch die Etage unter sich mit Samen und kräftige Jungpflanzen blühten dieses Jahr das erste Mal zu Füßen der "Lampe". 

Ende April. Jelängerjelieber ist durchgestartet. Die Wildform blüht jedoch nur spärlich.
Auch in der Schale geht's vorwärts.
Mitte Mai
Juni. Margeriten blühen, Vergissmeinnicht schon wieder beim Samenwerfen...
Jetzt im Sommer bekam ich von einer Freundin zur Biogemüse-Unterstützung Studentenblumensämlinge geschenkt und ich steckte sie - mangels Gemüsekulturen - erst einmal zur Samengewinnung in die Lampe Schale - inkl. Erdverbesserung - zwischen die nun auch schon wieder zwischen Moos darbenden Margariten. Ein paar Sedum-Risslinge, Pfennigkraut und Efeugundelrebe kamen auch wieder dazu, die die Schale in den nächsten Jahren wieder füllen sollten. Immer ein hübscher Blickfang in Augenhöhe.

Anfang August. Die Studentenblumensämlinge sind dankbar für den Platz...
Nach dem Urlaub Ende August - es wächst und blüht.
Auch Pfennigkraut, Gundelrebe und Sedum sind gut eingewachsen und lugen über den Schalenrand.
Nun sind schon wieder die Samenstände geerntet und wandern ins Hochbeet, die Schale geht in die Ruhepause. Bald wird nur noch das Sedum zu sehen sein, die anderen Mini-Stauden ziehen ein. Ich bin gespannt aufs nächste Frühjahr und hoffe, der Winter kommt noch nicht so schnell... FAZIT: Nichts Neues gekauft, keine Kosten gehabt, kein Material verschwendet, völlig unkompliziert, eine nette Erinnerung an die Schwiegermama und zusammen mit der ganzen Jelängerjelieber-und-Efeu-Pflanzenkletterei drumherum ein erfreulicher Anblick an der langen, lange Jahre etwas langweiligen fast fensterlosen Nordost-Hauswand. Nun wächst auch sie zu! Eins meiner Lieblings-Upcyclings. Auch wenn es irgendwann dann wohl mal durchrosten wird? Noch hält's fest, sehr fest. Am ersten Dienstag im Monat ist bei Nina Upcycling-Dienstag! Mit viel Anregung und Inspiration. Und auch zum Creadienstag schicke ich meinen umgenutzten Lampenständer...

Samstag, 4. Oktober 2014

Samstagskaffee aus (m)einem wilden Garten - (20)

Die Krone meines Hausbaum in der Morgensonne.
Kiefer beim Nachbarn mit Wildem Wein, so sehe ich sie, wenn ich die Straße entlang nach Hause komme.
Mein  Gartenhimmel, wenn ich draußen arbeite und vom Notebook hochschaue...
Das September-Resumee aus meinem Garten ist dran. Drei von vier Septemberwochen hatte ich im Garten, denn in der ersten Woche war ich im Harz.... Der Gartenhimmel im September war oft blau, manchmal milchig, manchmal etwas neblig, selten verregnet, was ich deutlich am abnehmenden Füllstand meiner Regenfässer und der "Fingerbodenprobe" ablesen kann. Es ist zu trocken... Doch das Wetter erlaubt immer wieder noch draußen zu sitzen, nicht nur für den Samstagskaffee. Eine Duftkerze hilft gegen die Mücken, die nach einem ruhigen Mückensommer plötzlich Hochsaison haben...

Wachsen, Blühen und Früchtetragen
Mein Garten ist ziemlich viel sich selbst überlassen und ich erfreue mich an den Projekten, die Mutter Natur selbst plant und durchführt... Aber natürlich ist ab und an Eingreifen nötig, wenn der Garten nicht komplett verwildern und Wald werden soll. Die Gefahr besteht, schon weil der Garten im Wald liegt, in ihm und rundherum Frucht tragende Gehölze wachsen, die sich gern versamen oder deren Samen von Eichhörnchen, Eichelhäher und Co in meinen Garten eingetragen werden. Da ich selber gerne mal Sonnenstrahlen genieße und ich Wildbienen, Schmetterlinge und andere sonnenhungrige Insekten liebe, schaffe ich immer mal wieder Platz, um solche Sonnenplätzchen zu ermöglichen. Den dabei anfallenden Gehölzschnitt verwende ich im Garten weiter, alles bleibt hier, ein Kreislauf eben, wie sich das gehört. Auf die Sonnenplätze werden Pflanzen eingeladen, die Insekten und Vögeln Nahrung bieten. Das sind insbesondere wilde Pflanzen, die aber obendrein noch schön sind, sehr schön. Da mein Garten nicht nur Pflanzen und Tiere und mich, sondern immer wieder auch Kinder, Kreative, Freunde und andere Menschen beherbergt zum Entspannen, Kreativsein und Miteinander-Reden, arbeite ich zz. daran, die Tischflächen zu erweitern. In diesem Fall heißt das, den Sohn aus der Stadt zu einem Wochenendtrip in seine Wald-Heimat zu bewegen und seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. (Klappt prima, nebenbei gesagt, und die alten Fußbodendielen, aus denen er schon das Hochbeet gebaut hat, sind immer noch nicht alle!!!)

Dieser Strauß steht noch immer am Tisch auf der Terrasse, inzwischen mit weißen Astern aufgefüllt.
Nicht vergessen - die nicht frostharten "Exoten" müssen bald wieder rein ins Haus...
Fröhliches Fruchten....
Gesammelt: Wilde Pfirsiche, Holunder, Eberesche, Weißdorn.
Der Garten war Schauplatz und Werkort für "Wilde Marmeladen" und Pflanzenfarben.
Den für dieses Mandala bereits am Vorabend gelegten Apfelkreis musste ich erneuern. Schnecken und ein Rosenkäfer hatten Riesenappetit auf die süßen Früchte.
Pappel und Birke streuen erste Herbstblätter, eine mächtige Königskerzenrosette bereitet ihren Auftritt im kommenden Jahr vor. Ich hoffe auch nach diesem Winter werden wieder welche keimen. Die Samen sind schon gestreut, denn auch Königskerzen sind Kaltkeimer, wie z. B. auch Nachtkerzen und Wilde Möhren.
Ein- und umgetopft. Ich liebe immer mal wieder veränderte Arrangements in Töpfen, Schalen und Körben. Das rettet auch manches Pflänzchen im Garten vor dem Überwuchertwerden. Hier kann es Kräfte sammeln.
Zuwachs: Eine meiner Teilnehmerinnen im Kreativkurs brachte mir Sonnenhut und Herbstannemonen aus ihrem Garten mit.
Sieht ganz so aus, als fühlten sie sich gut hier. Hoffentlich bleibt es so.
Ein Zwischendurch-Kaffee für einen fleißigen Arbeiter.
Die neuen Tisch-Platten aus alten Dielen auf alten Stahl-Tischuntergestellen nehmen Form an, Platz um sich auch draußen kreativ auszulassen, ohne damit den Garten-Esstisch zu blockieren. Die Platten sind abnehmbar. Es wandert bald alles in den Keller und erhält Wetterschutz-Anstriche, Winterarbeit.
Meine Insekten-Futterpflanzen für den Herbst: Efeu.
Fette Henne.
Und die als Sedum "Herbstfreude" bekannte Fette Henne.
Weiße Winteraster im Vorgarten, stark wuchernd, aber je nach Wetter auch bis November blühend, die späten Hummeln danken es sehr.

Tiere im Garten

Aufs Foto bannen konnte ich nicht alle, um Vögeln mit dem Fotoapparat aufzulauern, bin selbst ich zu ungeduldig..., aber ihr könnt mir glauben, es ist richtig was los hier. Als ich von meiner Schwester zurückkam, setzte ich die Arbeit am PC an sonnigen Vormittagen im Garten fort, umschwärmt von Meisenfamilien, Schwanzmeisentrupps, Rotkehlchen und Zaunkönigen, die durch die Büsche turnen und Samen und Insekten einsammeln. Ein Buntspecht hat mir eine Beetbegrenzung aus einem alten Ast zerhackt, denn inzwischen hatten sich allerhand Getier da hineingefressen und nun gibt es nur noch Späne. Den Laufkäfer im Glase fand ich bei seinem Sonntagsspaziergang auf der Terrasse, und Spinnen gibt es viiiiiele, was auch heißt, dass es hier was zu holen gibt ;-). Gestern und vorgestern Nachmittag hatte ich nach der Arbeit ein Ruhestündchen im Liegestuhl. Geweckt wurde ich jedes Mal von Wildgänsen, die zz. in Riesen-Einser-Formationen über uns hinwegziehen. Mutige Exemplare von Krähen und Elstern, und auch das Rotkehlchen, entern die Komposttonne, wenn nachts der diensthabende Waschbär mal wieder den Deckel heruntergeworfen und sich schon mal bedient hatte an Obst- und Gemüseabfällen. Das Rotkehlchen bleibt in Meterentfernung auf einem Ast sitzen, wenn ich komme, lässt mit sich reden und hüpft flugs wieder in den Kompost, sobald ich weggehe. Den Zaunkönig entdecken wir immer wieder auf der Stuhllehne, wenn er "Maß nimmt" für seinen Abflug in die Kletterpflanzen am Haus. Die Amseln hängen jetzt im Wilden Wein und fressen die dunklen Beeren. Im Spätwinter werden sie es mit den zu Rosinen getrockneten Efeufrüchten tun. Der Efeu blüht noch, späte Tracht für Bienen und Hummeln. Ich füttere übrigens Vögel nur in schneereichen eisigen Wintern. Sonst ist genug da in meinem "unordentlichen" Garten. Für die Tierwelt ist das ein Segen... 

Spnnenspuren mit Birkenblatt und Kiefernnadeln
Spinne kämpft mit Pappelblatt-Fang.
 
Kreuzspinne wartet, in einem Riesennetz zwischen Terrasse und dem hier schon bekannten Platz mit "roter Bank"

Blattwanze, mit den Samenständen von gesammelter Wilder Möhre und Nachtkerze angekommen.










Dieser ziemlich große Laufkäfer ging auf der Terrasse spazieren und bekam schon vor dem Sonntagsfrühstück die ungeteilte Aufmerksamkeit von mir... Es ist ein Teil von meinem Gartenglück, dass sich solche Tiere hier ansiedeln.

Septemberfarbenfreuden
Es ist eigentlich noch ziemlich grün, doch lustig bunt durchziehen rund ums Haus die Weinranken in Farben von hellbeige bis dunkelrot die Bäume, Sträucher, Klettergerüste und Zaun. Da kann ich kaum widerstehen immer wieder den Fotoapparat herauszuholen... Vielleicht könnt ihr mich verstehen, wenn ihr diese Bilder angeschaut habt. Spätestens mit der ersten Frostnacht ist diese Freude vorbei, dann fallen auch die letzten vom Wind noch nicht verwehten Blätter ab. Doch jetzt geht noch ein farbenfroher Rundgang ums Haus...






































Amseln sind hier fleißig beim Ernten....



















Vom Sitzplatz im Garten mit Blick auf die Terrasse.























Genau da auch, bisschen weiter links.

















Vor der Haustür in der Hundsrose.




















Am Parkplatz nach einem Regen.

























Hundsrose am Eingang, mit Blick in den Wald an einem nebligen Morgen.






















Am Weg, die Weekend Reflections dieser Woche.
























Der Lieblingsblick von der Terrasse auf die rote Bank an einem diesigen Morgen.


























Der nächste Gartenjahr-Rückblick erscheint am 1. Samstag im November. Doch jetzt seid ihr dran euren Garten zu verlinken. Euer Beitrag muss nicht von heute sein. Ich freue mich, wenn ihr auch dazu etwas schreibt, was ihr für Tiere und Pflanzen unserer Heimat in eurem Garten tut. Die Fläche der (deutschen) Gärten ist immerhin größer als die der Naturschutzgebiete ;-). Das ist ein großes Potenzial! Ich komme alle verlinkten Gärten besuchen.



In heaven. Samstagskaffee. Eure Garten-Links: