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Samstag, 22. Dezember 2018

Oh du stille Zeit

Neulich, morgens an "meinem" See. Wie still.





O du stille Zeit...

Sie kam jetzt auf einmal schneller als gedacht und meldete sich intensiver und nachdrücklicher, als ich es geglaubt hätte. Die stille Zeit... Stunden, nachdem ich "meinen" See noch einmal besucht hatte und dort - endlich - die Stille schon fühlen konnte, war ich plötzlich stumm, stimmlos... Also wohl Zeit für Stille. Für weniger. Jetzt. Sofort. Zurückgezogen. Mit mir allein. Mit mir liebsten Menschen. Die Zeit der Heiligen Nacht. Heilige Zeit. Die Zeit zwischen den Jahren. Die Rauhnächte.

O du stille Zeit,
kommst, eh wir´s gedacht
über die Berge weit,
über die Berge weit
Gute Nacht!


In der Einsamkeit
rauscht es nun sacht,
über die Berge weit,
über die Berge weit,
Gute Nacht!


Text: Joseph v. Eichendorff (1788-1857)
Musik: Cesar Bresgen (1913-1988)



Habt wunderbar festliche und friedliche Feiertage, kommt gut ins neue Jahr. 
Dann lesen wir uns wieder. Danke, dass ihr hier seid.

Herzlich Danke all denen, die mich mit Adventspostkunst und so schöner Weihnachtspost "versorgt" haben. So pünktlich (ich hab's nicht in jedem Falle geschafft...). Ich komme darauf noch zurück. Jetzt freue ich mich aufs Auspacken und Lesen und Schauen und Berühren, ganz in Ruhe unterm Weihnachtsbaum, an jede der lieben Schreiberinnen und Schöpferinnen denken, mit ihren Gaben in meiner Hand... Beieinander sein trotz der Entfernungen. Ein lieb gewordenes Ritual nun schon... 



Monatsmotto
Samstagsplausch

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Naturdonnerstag (78 + 78) - Rom (5) - Pinien





Merkt ihr was? Wir haben es geschafft, nach Juttas 78 Naturdonnerstagen sind auch wir bei der Weiterführung dieser schönen Aktion heute bei Nr. 78 angekommen! Das freut mich aber sehr... 







Heute zeige ich euch ein paar Pinien aus Rom. Ich mag diese Bäume sehr gern, sie gehören für mich einfach zu Italien, auf jeder meiner Reisen habe ich bisher einige entdeckt. Mir gefällt ihre Kronenform so sehr und ich mag ihre langen Nadeln. 












Als wir von den Katakomben zurückkamen, erliefen wir uns auch ein Stück der historischen Stadtmauer Roms, an der auch ein paar Pinien stehen. Eine allerdings war bei den Unwettern der Vorwoche umgefallen. Ich nahm ein paar Büschel von ihren Nadeln mit. Sie dienten mir als eins meiner Markmaking-"Instrumente" beim Wachsauftrag für meine Batikkarten zur diesjährigen Adventspostkunst.






 
Da blüht auch noch was, eine Bleiwurz, vermute ich.





Zum Schluss unseres langen Fußmarsches an diesem Tag entdeckten wir noch die alten Mauern einer ehemaligen Terme mit riesigen Ausmaßen. Auch hier Pinien...









Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und kommt gut ins neue Jahr. Seid herzlich bedankt für eure schönen Beiträge zum Naturdonnerstag. Auch der Naturdonnerstag macht eine Pause zwischen den Jahren. Wir sehen uns wieder am 1. Donnerstag im Januar 2019, wenn es beim Naturdonnerstag wieder heißt: Mein Freund, der Baum.











Den Natur-Donnerstag bekam ich im April 2017 von Jutta zur weiteren Pflege anvertraut. Hier könnt ihr auch in ihre 78 Sammlungen noch einmal hineinschauen. Und hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.  




Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann jede Woche von Donnerstag 8.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr. Der 1. Donnerstag im Monat gehört dabei ausschließlich den Bäumen in Fortführung meiner langjährigen Reihe "Mein Freund, der Baum". Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.





Donnerstag, 13. Dezember 2018

Naturdonnerstag (78 + 77) - Rom (4)






Also, ein paar Bäume gibt's in Roms Altstadt schon, trotz der engen Gassen... Gleich da, wo wir wohnten, nahe der Piazza Navona, ist ein etwas erhöhter Restaurantgarten auf einem winzigen mit Bäumen (Platanen und Linden) bestandenen Platz, die schmalen Straßen drumherum teilen sich hier Autos, Mofas, Fahrräder und Fußgänger, ohne dass wir jemals einen Konflikt erlebt hätten. Eher scheint es so, als schicke man sich inzwischen doch geduldig in das Unvermeidliche: Warten, bis es weitergeht. Oder gleich zu Fuß gehen. Da oben unter der hintersten Linde haben wir abends auch einmal gesessen... Schon fast einen Monat her...













Den Natur-Donnerstag bekam ich im April 2017 von Jutta zur weiteren Pflege anvertraut. Hier könnt ihr auch in ihre 78 Sammlungen noch einmal hineinschauen. Und hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.  




Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann jede Woche von Donnerstag 8.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr. Der 1. Donnerstag im Monat gehört dabei ausschließlich den Bäumen in Fortführung meiner langjährigen Reihe "Mein Freund, der Baum". Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.


 

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Musik und Reduktion - Mustermittwoch und Papierliebe





Es steht ein Tännlein kerzengrad und Da draußen in dem Winterwald, die alten Lieder habe ich erst mal aus einem Stapel Noten aus einem Liederbuch ausgewählt, um sie zu "musikalischen" Tännchen zu vermustern, ganz reduziert und einfach als spitze Dreiecke, die mich an einen schneebedeckten und noch ganz jungen Kiefernbestand erinnern. Wenn ich das nächste Mal welche sehe, muss ich doch mal lauschen, wie sie singen...







Schnippeln und kleben, hinein in die noch freien Seiten des im November begonnenen sketchbook, Ausschnitte zu einem Mustersegment montieren und weitermustern.








Geschenkpapier ganz ohne Glitzer entstand auch aus der ersten Tännlein-Doppelseite.









Zwei Doppelseiten animierten mich zu reduzierten Collagen. Reduziert in den Farben, zu Buntes abgedeckt, Konturen nachgezogen, Passendes aus meiner Sammlung eingeklebt. Ein Papier passt noch zum Vormonatsthema Tapete und war in einem der Briefe drin, die ich in den letzten Tagen erhielt...










Eine Idee habe ich noch, mal schauen, ob sich die Gelegenheit ergibt...


Mustermittwoch - Musik
Papierliebe - Reduktion
Monatsmotto - Bitte ein bisschen weniger

Sonntag, 9. Dezember 2018

Adventspost 2018 (2)

Postkarte mit Piazza Navona auf Wachsbatik nach der ersten Färbung.

Marmorbecken in den Vatikanischen Museen.



So sieht es aus, wenn man auch bei Schwarz-Weiß nicht verleugnen kann, dass man es wild und bunt mag. Oder wenn man unmittelbar vor der Arbeit an der Adventspost eine Romreise macht...



markmaking. Inspiration Natur. Aus meinem sketchbook.
 
markmaking. Inspiration Graphisches.


"Schwarz-Weiße Weihnachtszeit.  Schwarz ist nicht Schwarz! Wir möchten uns sehr reduziert und zugleich vielfältig mit Schwarz beschäftigen. Schwarz auf Weiß. Weiß auf Schwarz. Und alle Zwischentöne. Ein Schwarz, das ein bisschen Blau verschluckt hat, wirkt ganz anders als ein Schwarz, das an einem Topf Gelb vorbeigelaufen ist."
So poetisch heißt es in der Ausschreibung zur Adventspost auf dem Post-Kunst-Werk-Blog von Michaela und Tabea. 








Natürlich konnte ich mir nicht den ganzen Ausschreibungstext merken und außerdem war ich in Rom. Mehr als einmal habe ich mich gefragt, ob ich auf dem richtigen kontrastreichen schwarzweißen Dampfer bin... Festgehakt im Kopf hatte sich bei mir eindeutig "Und alle Zwischentöne. Ein Schwarz, das ein bisschen Blau verschluckt hat, wirkt ganz anders als ein Schwarz, das an einem Topf Gelb vorbeigelaufen ist." Und so kam es, dass bei mir vom Pinsel eine ganz kleine Winzigkeit Altgold und Kupfer ins Perlgrau und nicht erst ins Schwarz getropft ist und ich beim Zuschauen, wie das auf dem Papier verlief, den vielen römischen Marmor vor meinen Augen nicht mehr in die letzte Hinterkopfecke zurückdrängen konnte... 







Was hatte ich nicht alles für Werkzeuge bereitliegen für Kaskaden von Pünktchen, Kreisen und Spiralen...  Aber es stand ja auch was von "reduziert" in der Ausschreibung, und Reduktion ist das Thema der Dezember-Papierliebe am Montag. Nach einigem Ausprobieren noch mit Kreis- und Schwammstempeln habe ich die Werkzeuge beschränkt. Tjanting, Pinsel und die Nadelbüschel einer gefallenen römischen Pinie an der alten Stadtmauer. 



Das Zwischentrocknen der verschiedenen Schritte braucht Platz...
 



Einen Zwischenstand meiner Bearbeitung schickte ich abends an eine Freundin: "Du hast den römischen Marmor ja noch gut in Erinnerung."

Ja, als Technik habe ich wiederum Wachsbatik gewählt, das lag nach den "Streifen" aus der letzten Adventspost einfach so nahe... Und wer sich da ein bisschen auskennt, weiß, dass auch die Batikfarbe "Tiefschwarz" kein lupenreines Schwarz hergibt. So bleibt mein Farbspektrum bei Tiefgrau stecken. Ich hatte noch die Überlegung mit schwarzer Tinte einzugreifen, ganz zum Schluss, aber wasserfeste hatte ich nicht. Es war auch nicht nötig. Und diesmal sollten die Karten ja wirklich als Postkarten ankommen, bei Schneefall und Regen dennoch geschützt... Das schafft das Batikwachs gut, das ja auch nach dem Ausbügeln zwischen Zeitungspapier nicht vollkommen verschwindet.






 

Habt ihr noch Lust auf ein ganz konkretes Making of? Ein Blatt hatte ich mit einem Kreuzschen versehen und es tatsächlich geschafft es bis zum vorletzten Schritt zu fotografieren... Es gab ein paar unvorhergesehene Hürden, wie immer, wenn ich Neues ausprobiere, diesmal einen elektrisch beheizten Tjanting und postkartentaugliches 300g-Papier, und erstmals Nadelbaumbüschel und Batikfarben in Grau und Schwarz. Wie ich die Klippen dann irgendwie umschifft habe, ist vielleicht interessant dokumentiert zu werden, auch für mich. Mache ich dann noch mal extra. Für ganz Eilige: Eine Anleitung für Papierbatik bzw. Wachbatik auf Papier habe ich hier schon mal gemacht.






Aus diesen Bögen 25 x 35 cm schnitt ich dann jeweils 3 Karten.







Ich liebe meine Karten alle..., nun sind die meisten schon in die Welt hinaus und ich sehe viele wohlwollend in die anderen Schwarz- und Weiß-Klänge eingereiht...








Und begleitet hat mich dieser Spruch, der passt...









Adventspost 2018 - eine Postkunst-Initiative von Michaela Müller und Tabea Heinicker. 
Was bisher an tollen Karten bei mir angekommen ist, zeige ich hier

Samstag, 8. Dezember 2018

Meine Woche 2018 (49) - mit Adventspost





Während des gemütlichen vergangenen Sonntags habe ich meine für die Adventspost vorbereiteten Wachsbatiken auf Kartengröße zugeschnitten, angefangen die Grüße daraufzuschreiben und mit dem Gefährten Japanisch gelernt. Zum Abendessen haben wir uns ein Feuerchen und einen roten Wein gegönnt. Am nächsten Morgen ging es früh nach Cottbus. Der Mann ging arbeiten, für mich hieß es mit Japanisch und Adventspost weiterzukommen... Am Dienstag bin ich über die Spree gelaufen und habe meine Post in den Briefkasten des kleinen Nachbarörtchens gebracht.




Huch, denkt der Seidelbast, es ist schon Frühling?







Wegen einer Baustelle musste ich diesmal einen anderen als den gewohnten Weg zum Briefkasten gehen und entdeckte in einem kleinen Park diesen Stein. Sogleich war mir Astrids Post zu #darumfrieden wieder präsent und später entdeckte ich auch bei Maren einen. Es ist gut, wenn Viele sich Gedanken um den Frieden machen und ihn leben, sichtbar nach außen.









Nach dem Japanischkurs ging es diesmal noch abends mit dem Auto zurück nach Sachsen, denn der Gefährte hatte für den nächsten ganz frühen Morgen noch eine Dienstreise vor sich mit Flug ab Dresden. So saß ich allein zum Frühstück am Tisch. Meine stillen Morgenminuten. Zurzeit mit meinen Adventslichtern und den kleinen Adventskalendern von Mirjam und Veronika. Ein paar Gedanken lesen und mit in den Tag nehmen. Bitte ein bisschen weniger, ist Andreas Monatsmotto. Das gilt für mich auch in der Hinsicht, dass ich versuche mir die Adventstage nicht zu überladen...











Diesen und den nächsten Tag habe ich die beiden Bände mit Erzählungen von Marie von Ebner-Eschenbach zu Ende gelesen, oft mit Tränen in den Augen, wenn einem so bewusst wird, wie aktuell die Texte zum Teil sind. Ich habe weitere Adventspost geschrieben, die Liste der kleinen - oft symbolischen - Geschenke für die Liebsten nahezu abschließen können. Auch hier gilt, schon viele Jahre lang, bitte ein bisschen weniger. Aber in diesen Tagen auch an seine Liebsten besonders denken, das gehört zur Adventszeit dazu. Mein sketchbook des letzten Monats hatte noch leere Seiten, so habe ich es noch um zwei Themen erweitert, u. a. habe ich es mit schnittigen musikalischen Mustern gefüllt, infolge heftiger Probleme mit der Fotodatei-Übertragung aber den Musterpost auf nächste Woche verschoben. Bitte ein bisschen weniger, sage ich mir da auch ;-)








Einen Nachmittag bin ich den "Berg" hinaufgestiegen zum Friseur, um meine nun doch zu sehr in die Länge geratene Sommerwolle loszuwerden. Wenn die Haare so lang sind, dass ich sie zusammenbinden muss, ist das zwar bei der schweißtreibenden Gartenarbeit in trockenen Sommern, beim Schwimmen und beim Werkeln sehr bequem, aber ehrlich gesagt frieren mir im Winter dann doch die Ohren... Meine Friseuse, die mich zum ersten Mal bediente, erwies sich als sehr kulturinteressiert und so hatten wir in unserer gemeinsamen Stunde ein sehr schönes Gespräch über Theater, Oper, Musikschule, Tanz und Instrumente, Kinder und Enkel...




 
Ein Milchkaffee bei "unserem" Wochenend-Bäcker, vor dem Friseurtermin.






Inzwischen habe ich auch ein halbes Dutzend Adventspostkarten beisammen. Es ist erstaunlich, wie fein sie sich zusammenfügen, beim Ordnen auf dem Bord habe ich schon ein paarmal die Reihenfolge vertauscht, weil mir Geschichten einfallen. Die hübschen Winterwälder verlocken aber auch gar zu sehr... Weil sie so zusammen noch schöner aussehen, zeige ich das halbe Dutzend auch noch mal mit der als erste eingegangenen Karte von Karen (die reguläre Nr. 1 hat es noch nicht bis zu mir geschafft. Wenn man sich die geschwungene Linie auf Karens Karte immer wieder anschaut, ist man verführt alles Mögliche hineinzusehen... Ich hatte immer eine Schneewolke vor Augen, die ein scharfer eisiger Wind in der Dunkelheit vor sich her treibt... und musste an die Stimmung in Adalbert Stifters Bergkristall denken, als die Geschwister sich im Schneegestöber verirren... Seit Karens Making of - Post bin ich allerdings eher geneigt, dass mich hier ein Kamel einlädt aufzusitzen... Da kommen wieder Wüstentoursehnsuchtsträume auf...




von Karen kam die erste Karte, aber es ist Nr. 2.

Nr. 3 Engel von Lockwerke und mit Nr. 4 Vielschichtiges von evaisbusy

Nr. 5 von Liliane aus der Schweiz und Nr. 6 (außer der Reihe) von utacreativa Was für tolle Winterwaldspaziergänge ;-)

und eine von meinen - römisch-marmor-inspirierten? - Wachsbatikkarten auf Papier. Ein making of wird noch kommen.



Übrigens war ich neulich bei Andrea zu Gast. Die Zitronenfalterin hatte auch mich für ihre Reihe Blogvorstellung ausgesucht. Dankeschön!

Worüber ich bei meinen Informationsquellen noch so gestolpert bin und nachgedacht habe, hier ist eine Auswahl aus meiner Liste: 

Mich über die Würdigung ehrenamtlich tätiger Geflüchteter gefreut.


Und darüber, wie ernsthaft sich Schüler aus aller Welt mit dem Klimawandel und seinen Mitverursachern auseinandersetzen. 
Gerade tagt ja die UN-Klimakonferenz. Ja: Es geht um die Art, wie wir leben!

Ein ganz besonderer Berlin-Tipp, für die, die dort sind oder in der Nähe. Dieses Wochenende zeigt die wunderbare Melanie Garanin ihre 365 Kerzentier-Illustrationen anlässlich des weltweiten Kerzenleuchtens für verstorbene Kinder.


Samstagsplausch
Monatsmotto: Bitte ein bisschen weniger
Adventspost


Falls in diesem Post etwas als Werbung ausgelegt wird, 
so ist diese freiwillig, unbezahlt und als Information oder Inspiration gemeint.