Montag, 11. April 2016

Montagsmandala (84) - aus (m)einem wilden Garten


(Februar - Anfang April)







Seit Januar ist im Garten viel passiert und im Moment gleicht er eher gleich mehreren Baustellen... Um die Pflanzenvielfalt noch naturnäher zu gestalten und Insekten, Vögeln, Kleinsäugern, Lurchen und Kriechtieren noch mehr Unterschlupf und Nahrung zu bieten, habe ich mich nun doch von einigen ökologisch nicht so ergiebigen Gehölzen getrennt. Hinten wurde im Februar eine dürre Konifere vom Sohn punktgenau in die einzig mögliche Richtung gefällt und zerlegt. 





Zusammen mit den Stammabschnitten der vom Nachbarn gefällten Kiefern entstand der Rahmen für ein neues Hügelbeet im Vorgarten, das einmal Schattenpflanzen beherbergen soll. Von den Laubbergen des Ahorn passt eine Menge hinein... Ein bisschen Geländemodellierung kann ja auch nicht schaden. Und ich muss keinen Gehölzschnitt oder Laub wegfahren lassen. Bleibt alles hier. So sollte es sein in einem funktionierenden Garten. Im Vorgarten mühten sich die Schneeglöckchen redlich und brauchten dennoch gefühlte Ewigkeiten, bis sie blühten. Das fiel mir in diesem Jahr noch einmal besonders auf, dass wir hier im Wald eine Verschiebung um Tage bis ein, zwei Wochen haben... Im "Dorf" blüht alles früher.






Wenn man dann einmal da unten hockt, fallen einem noch ganz andere Schönheiten auf, die in menschengemacht sauberen und ordentlichen Gärten ja nichts zu suchen hätten, aber ich richte mich lieber nach den wilden Ordnungen der Natur. Und die kann alles verwenden, gerade im Winter. Abgeräumt wird bei mir erst im Frühling und Manches gar nicht.





Im März erblühten am Teichrand die Scilla. Jedes Jahr werden es ein paar mehr. Hier sieht man auch noch das Laub am Steingarten liegen, das ist nun auch endlich weg.


  


























Wo im letzten Jahr noch die roten Gartenmöbel standen, ist nun auf einmal viel Platz vor dem Totholzhaufen unter der Vielblütigen Zwergmispel, die durch die fallenden Kiefernstammabschnitte arg gebeutelt wurde. Anlass über eine Neugestaltung des Sitzplatzes nachzudenken, insbesondere da auch die geliebte rote Bank nach über 30 Jahren ihren Dienst einzustellen drohte und nurmehr als Pflanzenträger im Küchengarten dienen wird.










Im Vorgarten haben es zwischenzeitlich die Schneeglöckchen doch noch geschafft, wenigstens im März zu erblühen...






Die wunderschönen, aber schon ziemlich alten und in naturgärtnerischer Unkenntnis gepflanzten, ökologisch weniger einträglichen Gehölze vorn am Zaun habe ich mit Hilfe des Sohns aufgeastet bzw. ihnen einen Verjüngungs-Rückschnitt verpasst und die entstandenen Lücken in einer späteren Aktion mit einem runden Dutzend heimischer Blühgehölze gefüllt. Mal schauen, wie schnell es wieder grün und blühend  wird, wenn es klappt, werden übers gesamte Jahr immer ein oder zwei Gehölze blühen. An dem Märztag war es so mild, dass wir unsere Jacken bald in die Sträucher gehangen haben...







Um Nachschub für meine Totholzhaufen im Garten brauche ich mir jedenfalls keine Sorgen zu machen, die Tiere, die sie lieben, auch nicht. Lange dauert es nicht mehr, und Hopfen und Wein haben diesen Totholzhaufen wieder begrünt.




Wie gut, dass es außer Gehölzschnitt-Chaos dann aber doch auch das eine oder andere Pflänzchen zu bewundern gibt, auch wenn es - wie schon gesagt - hier alles dauert... Der "Herr Gundermann" oder "Fräulein Efeugundelrebe" haben inzwischen schon manchen Quark und Salat bereichert. Nachdem ich schon vor Jahren endlich meine "Unkraut"-Programmierung ablegen konnte, schätze ich dieses Pflänzchen über alles (die Hummeln auch...) und freue mich über jede Ranke, die neu auftaucht. Vor "Wuchern" habe ich keine Angst, dem setzen Sandboden und Trockenheit ohnehin Grenzen.




 Die Akeleien haben wieder kräftig Nachwuchs produziert, überall erscheinen Jungpflanzen.




Im März erblühte auch noch Mahoniengelb, wenn auch nicht heimisch, aber dennoch hier im Wald verlässlichster Partner im Frühling für die Hummeln und Bienen, die hier auf Nektarsuche gehen, und auch für die überwinternden Schmetterlinge, hier der Admiral. 




Jetzt im April geht's flott weiter... Man glaubt fast von Stunde zu Stunde grüne Fortschritte zu sehen. Anfang April kamen die hier georderten Gehölze in die Lücken zwischen den alten Gehölzen. Mit dieser Gärtnerei habe ich im letzten Jahr schon beste Erfahrungen gemacht. Bis auf eins haben alle 15 Gehölze den trockenen Sommer letztes Jahr und dann auch ihren ersten Winter bei mir geschafft... Für die neuen nun auch eine Schaufel frischer  Pflanzerde beizugeben, von der ich - auch aus ökologischen Gründen - nur noch torffreie verwende, kann nicht schaden.





Diese Steine galten schon als Bauschutt und sollten auf die Deponie, als ich sie gerade noch retten konnte. Der Plan ist ein sonnig-sandiges Schotterbeet mit Steinen und Totholz und heimische Wildpflanzen wie Sandstrohblume, Lichtnelke, Königskerze, Nachtkerze etc. Aber der Plan muss warten, denn just an der vorgesehenen Stelle ist auch die Abwassersammelgrube, die nach 32 Jahren nach aktuellen Anforderungen überprüft werden muss. Da habe ich nicht so die rechte Lust große Aktivitäten zu entfalten. Wer weiß, was uns da noch "blüht". Die Forsythien stammen von den im Vorgarten radikal zurückgeschnittenen Sträuchern. Wenn ihre Blüte auch keiner Biene hilft, ihre Schönheit dürfen sie schon noch versprühen, wenn's auch nur im Wassereimer ist.






Wie gut, dass es aber weiter grünt und endlich auch blüht.... Vinca, Salweiden und Birken geben alles... Und der Blick auf die Birken ist dank der Baumfällaktion beim Nachbarn wieder so richtig schön frei...


 
Jahrelang sah es eher nach einer Qual aus, aber nun scheinen sich die violett blühenden Vinca auch mit dem Garten angefreundet zu haben, wie die blauen und auch die major. Letztere haben eine viel längere Blütezeit als Vinca minor.






Immer wieder eine Freude sind die Waldveilchen. Sie bleiben nie lange an einem Fleck, aber irgendwo kommen sie immer wieder, diesmal gleich am Weg von der Terrasse aus. Da waren sie noch nie. Aber mir ist es ganz egal, wo sie bei mir im Garten wachsen, Hauptsache, sie kommen wieder. Denn Waldveilchen die ersten Blümchen, die wir hier entdeckten, schon als wir das Grundstück 1982 kennenlernten...






Im letzen Jahr gepflanzt, hatte die Schlehe erstmal ein paar Blüten, welche Freude...






Und auch einer von zwei Stechginstern im Vorgarten fing - gerade erst gepflanzt - sogleich zu blühen an.







Bleibt noch das Montags-Mandala. Die Kiefernstammabschnitte machen es mir eigentlich leicht einen Platz zu finden. Doch ich bringe es ja kaum fertig Blüten zu pflücken, wo doch überall laut summend nach hier im Wald noch so karger Nahrung gesucht wird.... Aber eine bisschen Mahonie durfte sein, gerahmt von Ahornsämlingen, die wieder zu Hunderten im Garten stehen... Ganz schnell würde hier ein Wald wachsen, wenn ich sie alle wachsen ließe... Also doch zupfen und Mandalas machen... Im Garten geht's mir so gut.







Diese Woche fange ich an Flüchtlingskinder mit zu betreuen und auch mit ihnen zu gärtnern. Darauf freue ich mich richtig. Möge es eine Spur des Gelingens werden... Und schaut mal die hier! Ich wünsche euch eine gute Woche.


Montagsfreuden.

Kommentare:

  1. Hallo Ghislana,
    da hast du einen super Garten, ich mag das und dein Mandala auch.
    Ich muß gestehen, ich habe seither keines mehr gelegt, mir aber fest vorgenommen, das heute mal im Kurs anzusprechen und das morgen mal mit meiner Seniorin zu machen. Sie ist da immer ganz gerne dabei.

    Totholz ein wichtiges Thema bei dem ich in meiner Arbeit bei der inzwischen aufgelösten Forstdirektion Stuttgart viel getan habe.

    Ich wünsche dir eine gute Woche und viel Spaß mit dem Garten.
    Meiner wäre wohl noch verwilderter.

    Lieben Gruß Eva

    AntwortenLöschen
  2. was für ein schöner wilder garten. lg maren

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Ghislana,
    danke für diese wudnerbaren Gartenbilder!
    Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Wochenstart!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  4. Um Deinen Naturgarten beneide ich Dich, liebe Ghislana... aber ich sollte eher bewundern sagen -
    Meiner ist so winzig, zwischen den Häusern, kein Platz für Totholzhaufen (die hätte ich so gern!) und ich kann alles immer nur abfahren lassen, sonst kann ich mich kaum noch rühren.
    Verwildert wird hier nur in nachbarschaftsverträglicher Dosis...
    Stimmt, die Schneeglöckchen haben lange geblüht, etappenweise.
    Aber so hat man länger Freude und das andre kommt jetzt so langsam in Schwung, jetzt gerade die Chionodoxa.

    Hab eben noch einen Baum-Link hinzugefügt und: ganz herzlichen Dank für Deine wunderschöne Post, die ich voller Freude aus dem Kasten nahm und öffnete. Brauch nur ein paar Tage zum Antworten.
    Eine gute neue Woche wünscht Dir
    Mascha

    AntwortenLöschen
  5. Ein echter Naturgarten. Nee so viele Wildkräuter lasse ich nicht im Garten. Reicht wenn die Brenneseln am Bach sich kräftig ausbreiten.

    Wünsche dir eine schöne Gartenwoche
    Paula

    AntwortenLöschen
  6. Die Idee mit den neuen heimischen Gehölzen, bei denen immer eines blüht, finde ich große Klasse! Totholz lasse ich auch im Garten bzw. schleppe sogar noch welches von außen an. Ich befürchte, hier in unserem Wohngebiet gilt das bei einigen Nachbarn als liederlich :-)
    Torffreie Erde kann man gar nicht genug bewerben.
    Die Bilder aus deinem Garten sind immer wieder sehr interessant und außergewöhnlich schön.
    Liebe Grüße
    PS Nun wollte ich doch am Strand endlich mal ein Mandala legen und hab es wieder vergessen, aber das wird noch...

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Ghislana,
    das ist ein toller Naturgarten, den du hast. Einen ähnlichen hatte ich mal früher, ich mag diese Wildheit sehr gerne. Was ich noch nicht kannte war dieses Mahoniengelb, sieht wunderhübsch aus. Für deine anstehenden Gärtnereien mit den Kindern wünsche ich dir viel Sonnenschein und gutes Gelingen, sowie viel Fröhlichkeit.
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

    AntwortenLöschen
  8. Die Vinca und du sind für mich zu einer Verbindung geworden - gerade gestern beim Radwandern sah ich von den großen kräftig blauen an Feld- und Waldrändern so viele....und hoffe, sie gedeihen hier im Garten bald genauso gut wie die mit dem gescheckten Laub.
    Große Veränderungen im Garten brauchen immer reichlich Vorüberlegen und Abwägen, so ging es uns letztlich auch. Das Baum- und Pflanzenmaterial wieder dem natürlichen Kreislauf im Garten zuzuführen liegt mir wie die am Herzen und ist gut praktizierbar, nützlich und sieht zudem auch noch schön aus.
    Bei all deinen Plänen in den kommenden Wochen wünsche ich dir eine Menge Freude und Elan, Birgit

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Ghislana, herzlichen Dank für diese Gartenrunde, die mich begeistert und inspiriert! So viele Projekte und Lieblingsdinge warten auf Dich und Deinen einzigartigen Blick. Die Steine sind mir auch gleich aufgefallen und wecken Ideen. Das Mandala zart und fein ... ich bringe es auch nicht übers Herz, Blüten aus dem Garten zu pflücken.
    Wir haben gestern einen neuen Kompost begonnen. Die Wildpflanzen laden zum Schmausen ein und irgendwie und endlich ist es auch hier Frühling geworden.

    Ich wünsche den neuen Gartenbewohnern einen guten Start. Ebenso Deinem Gartenprojekt mit Flüchtlingskindern. Freue mich schon, mehr darüber zu lesen, Deine Erfahrungen zu sehen.

    Und ... das Beste zum Schluß, Deine wunderschöne Karte, die meinen Schreibplatz ziert. Ein ganz großes Dankeschön zu Dir,liebe Gislahna! Ich werde sie irgendwann in diesem Jahr in mein Jahresbuch einfügen. (Tagebuch trifft es nicht, weil ich nicht täglich schreibe.) Diese Bücher sind kleine Schätze für mich, (weil dort nur Schönes und Besonderes Platz findet) werden häufig und gerne in die Hand genommen :)

    Bis bald grüße ich Dich sehr herzlich und sende Frühlingssonnenstrahlen zu Dir!
    Erika

    AntwortenLöschen
  10. das mandala mit mahonia-gold und sonneschein krönt dieb arbeit im *wildem garten* hier auch *conifères* wegesägt da zu viel schatten und jetzt können die kleine bäume voll blüten die vögel,insekten usw. futter und unterkunft geben.
    viel freude bei deiner arbeit !

    AntwortenLöschen
  11. ...so ein ausgiebiger Gartenrundgang, liebe Ghislana,
    und durch die Zeiten...schön mal wieder zu schauen und zu lesen...mit einheimischen Gewächsen sollte ich mich auch mal beschäftigen, bisher pflanzte ich immer nach Gefallen ohne Wissen ;-)...was ist das gelb blühende im Eimer? ist das Forsythie? die kann bei uns nicht weg, denn darin wohnen die Amseln...so schön...viel Freude bei deiner neuen Aufgabe wünsche ich,

    liebe Grüße
    Birgitt

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jaja, im Eimer sind die abgeschnittenen Forsythien... Blühen sollten sie ja wenigstens noch ;-) Die Amseln wohnen bei mir unterm Dach und im Efeu am Haus dieses Jahr. Für die Forsythie hat sich noch nie ein Nestbauer interessiert... LG Ghislana

      Löschen
  12. Das war ja heute ein ganz ausführlicher Garteneinblick....ich sehe bei dir den Wunsch nach einem sonnigen Beet mit vielen Blumen. Ich würde gerne ein wenig Gehölze von dir nehmen und dir dafür von meinen Sonnenbeeten abgeben. Nur der Gundermann wird von mir auch noch wie Unkraut behandelt, denn er wächst sehr feucht...also, er wuchert mit seinen Ranken und man wird ihn nie mehr los. Vielleicht esse ich ihn dann auch auf, wenn ich die Kräuterwanderung mitgemacht habe. Im Moment fehlt mir der Mut...:-)
    LG von Naturgarten zu Naturgarten,
    Sigrun

    AntwortenLöschen
  13. fleissige naturgärtner!!!
    schön dass du kruschelecken für die tierchen anlegst und bei der pflanzenauswahl an die insekten denkst!!! mir schaudert ja oft bei diesen rasen-thuja-betongärten mit ein paar traurigen petunien im plastekübel..... und weil dann keine tiere mehr kommen gibts meisen aus gips und schildkröten aus plaste. uh.
    mit abwasseranlage sagste was! wir mussten letzten herbst eine neue einbauen - die alte aus DDR-zeiten ist ja nicht "bio" - haha. die neue arbeitet nach genau dem gleichen prinzip - aber dafür ist der hintergarten jetzt eine mondlandschaft. und dabei fing´s gerade an zu werden. als wir hier 2011 einzogen war das haus eingewachsen wie ein mayatempel - der wald von oben und die elbaue von unten waren über dem haus zusammengeschlagen - inkl. mini-ahorn-wäldchen und brusthohen brombeerranken......
    ich labe mich gerade am giersch - wie man den verteufeln kann entzieht sich mir vollkommen
    :-)
    xxxxx

    AntwortenLöschen
  14. Die Vinca sah ich letztens an einem Nachbargarten als Wegbegrenzung...und fand das sehr nett. Ich suche nämlich hier auch noch eine Bepflanzung zur Straße hin...die munter vor sich hin wächst...ganz von alleine...;-). Im Garten gibt es zur Zeit wirklich jeden Tag etwas neues zu sehen...was für eine schöne Zeit! LG Lotta.

    AntwortenLöschen
  15. Deine Pflanzen und kleinen Tierchen haben es gut bei Dir. Ich bin gerade etwas entsetzt, weil meine Nachbarn vorgestern fast sämtliche Pflanzen in ihrem Garten ausgerottet haben. Stören. Stattdessen Steine und Deko. Ich kauf mir Dünger... für meine Pflanzen...
    Liebe Grüße, Sabine

    AntwortenLöschen
  16. Ach, was für hübsche Bilder, die einen sogleich ruhig werden lassen nach dem Arbeitsalltag und mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. So erholsam kann Bloglesen also sein :-) Ich danke dir für diese Auszeit bei dir. Im Garten gibt es bei dir immer so herrlich viel zu sehen!
    LG. Susanne

    AntwortenLöschen
  17. ich hab dich wieder sehr gern begleitet und bin ganz angetan von deinen plänen, wachsen doch hier im garten auch noch diverse "unpflanzen" wie forsythien und buchsbaum. eigentlich würde ich sie gerne loswerden, aber es tut mir auch leid, sie alle wegzutun. ich freu mich auf ein "beratungsgespräch" mit dir - demnächst!!
    dein mandala ist sehr, sehr schön! ich fand gerade bei einem ausflug eine ganz große feuchtwiese voller scharbockskraut und einen hang mit einer pracht an blausternchen und blauen buschwindröschen. so so so schön!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So geht's mir auch, was können die Pflanzen dafür, dass wir es nicht besser wussten... Aber Zurückdrängeln und ihnen etwas weniger Platz einzuräumen hilft ja schon. Und den gewonnenen Platz dann anderen zugestehen. Liebe Grüße Ghislana

      Löschen
  18. jetzt hast du mich an meine Kindertage in Berlin erinnert. Zwar war unser Garten nicht überall so schön naturnah, aber mich erinnert doch viel an ihn. ZB die Sandbüchsenerde, die immerhin Nackschnecken und zu viel Wuchern verhindert. ;-)

    AntwortenLöschen
  19. Komme gerade vom Zirkusabend mit den Flüchtlingskindern zurück.
    Ich habe großen Respekt für Menschen, die diese Arbeit leisten und den Kindern, die schon so viel Schlimmes erleben mußten, Freude, Hilfestellung und das Gefühl geben, dass sie nicht allein sind in dieser für sie fremden Welt. So kann es gelingen.
    Liebe Grüße an Dich, liebe Ghislana, und alles, was da kreucht und fleugt in Deinem wilden Garten, Edith

    AntwortenLöschen
  20. Beautiful photos. Everything is waking up!

    AntwortenLöschen

Ich freue mich sehr über eure Gedanken. Leider jetzt auch bei mir mit Sicherheitsabfrage. Mir wird das "Müll-Schaufeln" zu viel...
Bitte keine anonymen Kommentare.